Freewar-Blog

Erlebnisse der Weißfüchse in den Welten von Freewar

Durchsuche Beiträge mit Schlagwörtern Torihn

Alle aufklappen

Da werden jetzt wohl einige sagen: Häää? Was? Wo soll denn das sein?

Naja, es ist eigentlich kein Wunder, dass viele Kiras Gasthaus nicht kennen. Es liegt in Torihn zur nördlichen Grenze Kuridans. Abgelegen von jeder Zivilisation.

Das Gasthaus liegt zwischen Bäumen schön versteckt und bietet so besonders Wesen, die Ruhe suchen, einen geeigneten Unterschlupf. weiter lesen

Alle aufklappen

Manchmal ist es wirklich komisch… Da will man nur mal kurz durch die Welt streifen und ein paar NPCs jagen und was passiert? Fast auf jedem Feld auf das dich drauflief, lag eine Zauberpolle. Es war eine wahre Inflation. Mein Rucksack war im Nu voll und ich musste schon bald einen Shop aufsuchen, um wieder Platz zu schaffen.

Kombiniert mit Silberschnee ist es zwar möglich über den Teleporter in Torihn nach Wolka zu reisen, dort aber wollte ich gar nicht hin. Da ist es mir viel zu wolkig!

Warum niemand anderes die Pollen aufgesammelt hat, ist mir zwar schleierhaft, aber egal… Ich konnte so ein paar Goldmünzen extra verdienen :-)

Alle aufklappen

Auf meinen Jagdtouren war ich mal wieder in der Wald- und Wiesenlandschaft Tohrins. Gerade wollte ich in das Biotop, um mir heilenden Schlamm zu besorgen, da kam ich am Nest vorbei. Die Verlockung war groß, also schlüpfte ich hinein. Überall waren feurige Echsen und in einer Ecke entdeckte ich auch ein seltsames Tier. ich hatte keine Ahnung was es war, aber es lebte. Ich wollte unbedingt an Erfahrung gewinnen, also kämpfte ich gegen alles in diesem Nest. Nur die beiden Stachelkowus rührte ich lieber nicht an.

Ich sah schon wieder das Tageslicht, als ich gegen die letzten Echsen kämpfte. Doch plötzlich, als mein Stab sie niederstreckte, fiel ein Bein von ihr ab. Dieses Bein brannte, aber mein Feuerstab hatte ich schon längst verkauft und das Feuerelement war für mich immer unbezahlbar gewesen. Vorsichtig packte ich es ein… Es brannte rasch nieder, also verlängerte ich es magisch. Dann dachte ich nach.

Im Tempel von Linja hatte man mir mal erzählt, dass Perlen der Kraft nicht nur stärken, sondern auch in der Lage sind, Feuer zu binden. Der Fischer, der die Überfahrten anbot, war zwar am anderen Ende der Prärie, aber dennoch rannte ich schnell dorthin. Auf der Insel fand ich dann auch bald eine Perle und siehe da – wie von Geiserhand wurde aus dem flammenden Echsenbein und der Perle der Kraft ein Zauber. Einen solchen hatte ich schonmal gesehen, man nannte ihn Hautbrand. Aber dieser hier war noch viel stärker.

Doch da ich keine Verwendungsmöglichkeit für ihn fand, stellte ich ihn in die Markthalle. Vielleicht kauft ihn ja jemand.

Alle aufklappen

Es ging einfach nicht anders… Ich musste unbedingt nochmal ins Nest in Torihn, um zu erforschen, was es mit den großen Fußabdrücken auf sich hatte. Also ging es wieder los und nachdem ich die Feuerechsen aus dem Nest verjagt hatte, dachte ich schon, es gibt wieder nichts besonderes zu entdecken.

Aber dieses große Nest musste doch jemand angelegt haben. Mir war bisher kein Wesen bekannt, das solche Nester baute. Und so kam es, wie es kommen musste, die Nestbewohner kamen nach Hause. Zunächst begegnete mir ein grünes, stacheliges Wesen. Es sah sehr kräftig aus, so dass ich sofort den ganzen Clan zusammengetrommelt hab. Ich schoss einmal testweise mit meiner Armbrust, aber diese schien keine Wirkung zu zeigen. Ghazzghuul, Durza, DarkSpark und Scruffy kamen schnell zur Hilfe. Ich besorgte schnell noch ein paar Kisten Taunektarbier und es konnte losgehen.

Doch kaum hatten wir mit unseren Waffen ein wenig Schaden angerichtet, wurde es komplett geheilt. Und zwar von einem blauen Wesen, welches bis auf die Farbe genauso aussah.

Was war also zu tun? Wir mussten eines dieser Wesen loswerden, damit sie sich nicht gegenseitig heilen konnten. Das war nicht schwierig, dummerweise, erschien ein paar Sekunden später ein weiteres grünes und wieder waren wir hilflos…

Waren wir also zu schwach, um diese Wesen zu besiegen? Es half nichts, für heute mussten wir aufgeben und ein paar erfahrene Kämpfer um Hilfe fragen. Vielleicht hatten diese schon Erfahrungen mit diesen stacheligen Nestbewohnern gemacht. Wie ich hörte, werden die Wesen Stachel-Kowus genannt und sind in Freewar nur in Torihn zu finden.

Wir beschlossen in den nächsten Tagen noch einmal etwas besser vorbereitet gegen die Kowus in den Kampf zu ziehen…

Alle aufklappen

Heute war es also soweit: Vor einigen Tagen hatte ich gehört, dass in Torihn ein seltsames, unterirdisches Nest entdeckt wurde. Aus dem Clan konnte mir aber niemand sagen, wo sich dieses genau befindet. Also hieß es, eigene Erforschungen anzustellen.

Zunächst musste ich den Reisestart ein wenig verschieben, da es zu einem heftigen Gewitter kam. Es war wirklich lebensgefährtlich da draußen. Während Flippes voll in einen Blitz reingelaufen ist (ich hoffe, es geht ihm gut), blieb ich noch ein wenig in der Markthalle, wo ich mich sicherer fühlte.

Der Regen hörte dann endlich auf und los gings nach Torihn. Weit und breit war kein Nest zu finden, bis ich dann auf dem Rückweg gleich westlich des Biotops endlich den Eingang gefunden hatte. Der Eingang versteckte sich zwischen hohem Schilf, fiel mir aber durch einen sehr unangenehmen Geruch auf… Wer dort wohl wohnte?

Also kroch ich dann dort zwischen Holzstöcken und fetten Würmern (man waren die hier groß, kam mir irgendwie seltsam vor…) herum und ehe ich mich versah, wurde ich von einer Echse angegriffen, die aussah, als würde sie brennen. Aber gegen meinen Giftdolch hatte sie dann doch keine Chanche ;-)

Ein paar Echsen weiter wurde es dann angenehm warm an meinen Knien… Ich war wohl mitten in eine Echsen-Toilette reingekrochen – iiiieeehhhh.

Das war mir erstmal genug. Irgendetwas muss es dort unten aber noch geben. Es waren ein paar verdächtig große Fußspuren zu erkennen. Die werde ich auf jeden Fall noch einmal untersuchen müssen.

Jetzt will ich aber erstmal ab unter die Dusche :)