Freewar-Blog

Erlebnisse der Weißfüchse in den Welten von Freewar

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Dies soll ein kleiner Hinweis für all diejenigen sein, die nicht wissen wo sie jagen können.

Oft hört man den Vorschlag: Geh doch in die Randgebiete. Aber viel zu häufig kommt dann die Frage, welche Randgebiete man besuchen sollte oder gar, welche Gebiete denn nun Randgebiete sind. Es ist nicht bewiesen, aber mir fällt es sehr oft auf, dass je weiter weg die Gebiete von stationären Heilstätten liegen, es mehr NPCs zu finden gibt. Natürlich kann man Pech haben und man findet nur wenige oder gar keine NPCs, wenn gerade ein anderer Spieler dort unterwegs war. Aber ein Großteil der Spieler traut sich nun dort mal nicht hin. Gründe dafür gibt es zuhauf: keine Heilung, nur starke NPCs, lange Laufwege. Aber all den Pessimissten kann ich nur widersprechen: Oft hoher Golddrop, mitgenomme Heilung ist oft billiger, je mehr man läuft desto mehr Gold kann man auch machen (zumindest manchmal ;-) ) und allgemein ist die Chance auf Boni oder Drop-Items höher.

Solche Randgebiete sind zum Beispiel Pensal, Ragnur, Kuridan – der Wandelfluss oder Brondor. Ich nutze nur sehr selten Seelenkugeln, aber ich kann mir gut vorstellen, dass die Wahrscheinlichkeit mit einer Seelenkugel in ein Randgebiet kommt, etwas höher ist, als die, in ein Kerngebiet zu kommen. So kann man also schnell und günstig in ein oft lukratives Gebiet kommen.

Der für mich entscheidenste Fakt ist jedoch, dass Diebe und Gelegenheits-PKs nur selten in die Randgebiete kommen; man hat seine Ruhe.

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Nicht den Koloss von Rhodos, sondern den Koloss von der Felseninsel hab ich heute umgehauen.

Am Samstag Nachmittag gings los. Ab auf die Insel, genügend Heilung mit und ab geht’s Schalen sammeln. 30 Stück braucht man, und das nur bei 15% Dropchance – ein hartes Stück Arbeit. Spät in der Nacht war ich aber damit fertig. Leider ist mein Portal nicht so weit ausgebaut und ich musste Eyalie bitten, sich als Zielpunkt für einen Clanhinzauber auf die Insel zu beamen, weil ich ausversehen einen Heimzauber angewandt hatte. Nettes Mädchen… Am Sonntag sollte dann das Füllen der Schalen beginnen. Heute hatte ich gleich 2x ausversehen nen Heimzauber aktiviert. Beim ersten Mal kam ich mit einer Roten Zauberkugel zurück auf die Insel, beim zweiten Mal war Bob der Gott mein Zielpunkt.

Das Füllen zog sich über fast 9 Stunden hin, dann aber endlich hatte ich den Koloss mit dem Gift soweit geschwächt, dass ich ihn umhauen konnte. Ich bekam allerdings nur einen Funken, ein Lebenselexier und eine große Reparaturzange (dich ich für ganze 2000 Goldmünzen verkaufen konnte).

Mein Fazit: Eine Heidenarbeit, die Quest, aber auf jeden Fall eine nette Abwechslung. Zeit muss man mitbringen, Geduld natürlich auch. Und ohne ein ausgebautes Portal oder nette Clanmitglieder kann man’s ganz vergessen.

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Jeder kennte die Wüste Mentoran, im Süden der weiten Welt Freewars.

Von wilden Tarunern bevölkert, von Pflanzen und Wasser verlassen, von Sandstürmen heimgesucht – und trotzdem von wahrscheinlich jedem Wesen dieser Welt oft besucht. Aber woran liegt das? Mentoran ist ein zentral gelegenes Gebiet zwischen Kerdis, Reikan, Orewu und Azul. So findet man viele Durchreisende. Doch Mentoran hat noch mehr zu bieten. Ein Auftragshaus, eine Bank, ein Ölturm und ein dazugehöriges Lager, 2 Shops und den Berg des Diebstahlschutzes. Für jeden ist also etwas dabei. Zum Beispiel am Öllager stehen rund um die Uhr mindestens 5 Wesen aller Rassen. Zu guter Letzt sind noch einige interessante NPCs nur in der Wüste beheimatet, z.B. die Wüstenschrecks, die sehr viel Gold mit sich tragen oder die Nomaden, von denen einer eine wertvolle Brosche der Bergwiesen hat. Außerdem lebt ein Trockenwurm mit einem wertvollen Panzer im Westen der Wüste.

Es kommt also wie bei Menschen nicht nur auf die äußeren, sondern viel mehr auf die inneren Werte an, wenn man ein Gebiet bewertet. Für mich wäre eine Welt ohne Mentoran nicht vorstellbar.

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Ich hatte den Meterstab-Auftrag. Da Ragnur auch ein tolles Gebiet zum Jagen ist, bin ich einige Felder weiter in den Süden, statt zum Auftragshaus in Wilisien gegangen. Schnell war ich geschwächt und traf auf einen Abgesandten der Eiswelt. Mit meinem Bogen der Heilung schoss ich einen Pfeil ab und fühlte mich stark genug für den Kampf. Attacke!

Mit brummendem Schädel wachte ich wieder auf. Ich war tatsächlich gestorben. 3 Lebenspunkte hätte ich mehr haben müssen. Bei meiner Niederlage habe ich auch 2 Sumpfgasflaschen und über 4800 Goldmünzen verloren.

Lasst euch mein Schicksal eine Warnung sein. Denkt lieber 2x über die Folgen nach, bevor ihr ein NPC angreift ;-)
PS: Mein Geld und meine Items lagen noch auf dem Feld. Erstaunlich, da ich nicht allein dort war und fast 5 Minuten gebraucht habe, um dort hin zurück zu kommen :-)