Freewar-Blog

Erlebnisse der Weißfüchse in den Welten von Freewar

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Heute habe ich mal wieder ein bisschen meine geklebte, gelbe Zauberkugel ausprobiert. Sie führt ja nur zu 6 verschiedenen Zielen und deshalb nicht soooo wichtig. Aber gut… Meine kleine Reise führte mich in die Glypra-Höhle und wie es der Zufall so wollte, waren eine Menge Glypras da. Irgendjemand hatte sogar noch ein paar der begehrten Glypra-Stacheln liegen lassen und so hatte ich am Ausgang der Höhle grandiose 16 Eisstacheln zusammen.

Soweit ich es noch richtig in Erinnerung hatte, gibt es in Nawor eine junge Frau, die – wofür auch immer – 40 Eisstacheln benötigt. Diese Aufgabe hatte ich schon seit sehr langer Zeit nicht mehr erfüllt.

Ich erinnere mich noch dunkel, wie wir damals mit ein paar Leuten aus dem Clan regelmäßig auf Glypra-Jagd gingen. Das war immer eine riesige Herausforderung und konnte mit ein bisschen Pech schonmal mehrere Stunden dauern.

Da meine letzte Jagd schon so lange her war, entschied ich mich, die restlichen 24 Stacheln irgendwie aufzutreiben. Dadurch, dass ich ausreichend Platz im Gepäck habe, konnte ich immer zwischendurch in der restlichen Welt jagen gehen und dann mal wieder kurz in der Glypra-Höhle vorbei schauen. Kein Vergleich, zu dem aufwendigen Dauerjagen in der Höhle von früher. Die Glypras sind zwar aggressiv und greifen von alleine an, doch sind sie dabei so schwach, dass sie mir kaum Schaden zufügen können. Von wegen Todesgefahr in der Glypra-Höhle ;-)

Und so dauerte es auch nicht allzu lange, bis ich die Eisstacheln bei der jungen Frau abliefern konnte. Sie zeigte ungeheure Dankbarkeit und zahlte mir grandiose 2564 Goldmünzen aus.

Es war wirklich mal wieder eine tolle Abwechslung einen so alten “Auftrag” zu erfüllen. Es ist eine super Möglichkeit nebenbei Gold zu machen. Man wird zwar bestimmt nicht reich dabei, aber es macht Spaß!

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Dies soll ein kleiner Hinweis für all diejenigen sein, die nicht wissen wo sie jagen können.

Oft hört man den Vorschlag: Geh doch in die Randgebiete. Aber viel zu häufig kommt dann die Frage, welche Randgebiete man besuchen sollte oder gar, welche Gebiete denn nun Randgebiete sind. Es ist nicht bewiesen, aber mir fällt es sehr oft auf, dass je weiter weg die Gebiete von stationären Heilstätten liegen, es mehr NPCs zu finden gibt. Natürlich kann man Pech haben und man findet nur wenige oder gar keine NPCs, wenn gerade ein anderer Spieler dort unterwegs war. Aber ein Großteil der Spieler traut sich nun dort mal nicht hin. Gründe dafür gibt es zuhauf: keine Heilung, nur starke NPCs, lange Laufwege. Aber all den Pessimissten kann ich nur widersprechen: Oft hoher Golddrop, mitgenomme Heilung ist oft billiger, je mehr man läuft desto mehr Gold kann man auch machen (zumindest manchmal ;-) ) und allgemein ist die Chance auf Boni oder Drop-Items höher.

Solche Randgebiete sind zum Beispiel Pensal, Ragnur, Kuridan – der Wandelfluss oder Brondor. Ich nutze nur sehr selten Seelenkugeln, aber ich kann mir gut vorstellen, dass die Wahrscheinlichkeit mit einer Seelenkugel in ein Randgebiet kommt, etwas höher ist, als die, in ein Kerngebiet zu kommen. So kann man also schnell und günstig in ein oft lukratives Gebiet kommen.

Der für mich entscheidenste Fakt ist jedoch, dass Diebe und Gelegenheits-PKs nur selten in die Randgebiete kommen; man hat seine Ruhe.

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Was ich schon immer nicht so richtig mochte, war, dass man immer zweimal klicken musste, um eine einfache Spinne oder sonstiges Kleingetier zu erlegen. Ein Klick müsste doch dafür eigentlich ausreichen…

Endlich ist es soweit. Sotrax hat ein Einsehen mit den Jägern und ermöglicht mit einem Schnellangriff genau das :-) Allerdings muss man dann naürlich noch mehr aufpassen, dass man nicht zu starke NPCs angreift. Das könnte tödlich sein…

Bin ich wirklich mal gespannt, wie sich das auswirkt und ob meine Maus dadurch ein wenig länger hält. Wesentlich weniger geklicke und der Mauszeiger erspart sich auch etliche Meter pro Tag.

Das sind die kleinen Verbesserungen, die Freewar wirklich besser machen!

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Ich hatte den Meterstab-Auftrag. Da Ragnur auch ein tolles Gebiet zum Jagen ist, bin ich einige Felder weiter in den Süden, statt zum Auftragshaus in Wilisien gegangen. Schnell war ich geschwächt und traf auf einen Abgesandten der Eiswelt. Mit meinem Bogen der Heilung schoss ich einen Pfeil ab und fühlte mich stark genug für den Kampf. Attacke!

Mit brummendem Schädel wachte ich wieder auf. Ich war tatsächlich gestorben. 3 Lebenspunkte hätte ich mehr haben müssen. Bei meiner Niederlage habe ich auch 2 Sumpfgasflaschen und über 4800 Goldmünzen verloren.

Lasst euch mein Schicksal eine Warnung sein. Denkt lieber 2x über die Folgen nach, bevor ihr ein NPC angreift ;-)
PS: Mein Geld und meine Items lagen noch auf dem Feld. Erstaunlich, da ich nicht allein dort war und fast 5 Minuten gebraucht habe, um dort hin zurück zu kommen :-)

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Seit einiger Zeit habe ich jetzt ja so ein schickes Amulett der Frostkälte. Das gefällt mir wirklich sehr gut. Inzwischen schaffe ich damit schon einen Frostschaden von 168 Punkten. Doch heute ist mir was aufgefallen:

Ich greife zum Beispiel ein Elektrofon an und verliere dabei 8 Lebenspunkte. Also habe ich 8 Schläge gebraucht. Da müsste doch auch ein paar mal der Frostschaden des Amuletts einsetzen. Aber es passiert nichts. Ist das Amulett etwa kaputt?

Also hab ich es gleich nocheinmal beim nächsten Elektrofon ausprobiert, jetzt mit Einzelschlägen. Und was soll ich sagen… Gleich zweimal setzte der Frostschaden ein.

Wer auch immer dafür verantwortlich ist – da stimmt etwas beim NPC-Angriff nicht!

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Heute war ich mal wieder ein wenig in der Welt unterwegs. Eine meiner Liebslingsreiserouten ist die Schlüsselreise. Da geht es zunächst mit dem kleinen Kellerschlüssel in den Keller der Kathedrale nach Konlir. Das ist gerade mal ein Katzensprung von der Markthalle aus entfernt. Also schnell die Tür aufgeschlossen, die Wendeltreppe herunter in die Katakomben. Zufälligerweise war ein Magier anwesend, der einen Zauber der Leere fallen ließ – nett :-) Ich stand ein wenig herum und betrachtete die leeren Wände und da passierte es… Ein starker Hieb erfasste mich und schleuderte mich durch die Gegend. Da wollte sich wohl jemand einen Spaß machen. Als ich mich wieder aufgerappelt hatte, sah ich noch, wie sich PaxNortica die Treppe hochwendelte… Was er damit wohl erreichen wollte?

Meine Reise ging weiter durch den Wald des einsamen Baumes und dann zum Wirtshaus, wo ich mir eine leckere Flasche Taunektarbier und dazu ein Teidam-Schnitzel bestellte. Wirklich sehr zu empfehlen – man hat von dort einen wunderbaren Ausblick und es ist meist auch immer was los. Weiter gings in Richtung der Festung der dunklen Magier durchs Tal der Ruinen und die Schlucht der Sandsteine (hier kriechen oft Trockenwürmer herum). Im Keller der Festung war leider überhaupt nichts los, nicht einmal der nette Magier, der sonst immer Schutzzauber verkauft, war heute da. Nach einem kleinen Abstecher durch Buran und Urdanien kam ich dann schließlich an der Burg von Hulnodar an und ich konnte endlich meinen dritten Schlüssel einsetzen.

Ein schöner Weg, der einen durch viele zentrale Länder dieser Welt führt. Mit dem ein oder anderen Umweg, kann man weitere Ziele ansteuern (z. B. mal im Zentrallager der Händler auf Schnäppchenjagd gehen) und die Reise noch ein wenig ausweiten!

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Eine weitere, schöne Methode, um NPCs zu jagen, ist die Kombination zweier Items. Man besorgt sich zunächst Schattenflügel aus Narubia und hängt sich dann die Pyramide der Seelen um den Hals. Der Schwierigkeitsgrad beide Items gleichzeitig zu haben, ist allerdings ziemlich hoch. Die Pyramide wird einem leider oft sehr schnell entrissen und die Schattenflügel lösen sich schon nach kurzer Zeit wieder auf.

Doch wer es schafft, kann sich auf eine wunderbare Zeit einstellen :-)

Einfach in ein Gebiet fliegen, dass erste NPC suchen und schon kann man alle weiteren NPCs in der Umgebung sehen. So kann man in kurzer Zeit eine Menge Gold machen und auch die Erfahrungspunkte (XP) steigen schnell nach oben. Sind keine NPCs mehr zu sehen, schnell in ein neues Gebiet fliegen (kostet ja nichts) und weiterjagen. Man ist so ziemlich schnell durch die einzelnen Länder durch, da man nicht jedes Feld einzeln ablaufen muss.

Sollte einem die Pyramide schon vorzeitig entrissen werden, kann man die Schattenflügel auch als kostenloses Transportmittel für die Aufträge aus dem Auftragshaus verwenden. So geht der Zauberkugelverbrauch deutlich zurück!

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An diesem Wochenende war es mal wieder so weit: Ich habe alle meine sieben Sachen gepackt und bin auf die Pirsch gegangen. NPCs jagen macht immer wieder richtig Spaß. Ich habe es auf zwei verschiedene Arten ausprobiert.

Methode 1: Systematisch von einem Land ins nächste wandern und jeden einzelnen Quadratmeter untersuchen. Also zwischen allen Büschen und Sträuchern, in jedem Hauswinkel, jeder Höhle nach NPCs suchen. Wenn man diese Jagdmethode zur richtigen Zeit macht, ist sie wirklich sehr ergiebig. Ich habe immer wieder NPCs entdeckt, die ich zuvor noch nie gesehen haben und auch ein paar von meinen geliebten Erd-Skelkos liefen mir über den Weg. Allerdings ist das ganze wirklich sehr zeitaufwändig und bis man einmal um die ganze Welt gelaufen ist, vergehen bestimmt mehrere Tage. Ich habe nur den Osten der Welt von Nord nach Süd abgewandert und musste dann die Jagd kurz vor Sonnenuntergang abbrechen.

Methode 2: Genau das Gegenteil der ersten Methode. Ich habe mich mit einer Seelenkugel in ein Gebiet direkt zu einem NPC gebeamt, dann dieses Land abgesucht und als keine NPCs mehr da waren, gleich mit der nächsten Seelenkugel weiter. Die Reise ging wirklich kreuz und quer über die ganze Welt von der Frostinsel auf die Felseninsel über Plefir nach Lardikia und schließlich landete ich noch in Tanien. Ganz schön aufregend :-)

Es gibt bestimmt noch viele weitere Möglichkeiten auf Jagd zu gehen. Aber diese beiden gefallen mir beide sehr gut. Je nachdem, wie viel Zeit ich habe, kann ich auch die eine mit der anderen Methode kombinieren! Wie jagt Ihr?

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