Freewar-Blog

Erlebnisse der Weißfüchse in den Welten von Freewar

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Es kommt immer mal wieder vor, dass Händler alle verfügbaren Items einer Sorte aufkaufen und teurer wieder verkaufen.

Im Moment versucht Paladin gerade den Preis sowohl für Seelenkapseln und Seelenkugeln auf neue Höhen zu treiben. Beides versucht er zu 78 Goldmünzen zu verkaufen. Yamchu versucht zurzeit allerdings seine eigenen Seelenkugeln zu verkaufen und unterbietet Paladin um 2 Goldmünzen.

Ich mag solche Aktionen sehr, da man so ohne großen Aufwand plötzlich mehr Gold beim Verkauf einnehmen kann. Hoffentlich hält der neue Preis lange – ich kann jede Goldmünze gebrauchen!

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Beim aktualisieren unserer Liste mit den Itemverkaufspreisen ist mir aufgefallen, dass die Preise für Larafblüten massiv angestiegen ist. Konnte man diese vor kurzem für immerhin 200 Goldmünzen kaufen, werden sie jetzt schon zu Preisen um 500gm gehandelt. Ein rasanter Preisanstieg von 150%.

Woran mag das liegen?

Schauen wir uns doch einfach mal an, wofür man diese Blüten überhaupt herbekommt. Sie wachsen an einem kleinen Larafstrauch, den man hin und wieder im vergessenen Tal südlich von Buran findet. Hier kann man, ein wenig Glück vorausgesetzt, die Blüten pflücken. Also schonmal gar nicht so einfach zu beschaffen und dazu dauert das Pflücken auch eine ganze Weile. Desweiteren bekommt man die Larafblüten auch von dem Wüstenkraken oder sie sind in manchen Zaubertruhen versteckt.

Wenn man sich eine solche Blüte beschafft hat, kann man einiges damit machen:

  • im Shop für 25 Goldmünzen verkaufen (nicht zu empfehlen ;-) )
  • einen leckeren Larafsalat in Nawor an der Feuerstelle kochen, der mindestens 15 Lebenspunkte heilt
  • in einer Larafpfeife rauchen, womit man sich komplett heilt und – noch viel wichtiger – eine Starre auf maximal 90 Sekunden reduziert wird
  • einen Hinzauber herstellen
  • eine Kontrolle der Glypra herstellen

Es ist also eine unscheinbare, kleine Blüte, die einem viele Möglichkeiten bietet.

Der Grund für die hohen Preise scheinen aber die eifrigen Playerkiller zu sein, die gerne mal 1200-1300 Goldmünzen für einen Hinzauber ausgeben, um sich so große Vorteile im Kampf zu verschaffen. Sie können sich damit einfach zu einem Opfer hinzaubern und dieses,  noch bevor dieses den Playerkiller bemerkt, angreifen.

Dieser Vorteil wird aber in der nächsten Zeit ein wenig entschärft, da ein Angriff dann erst nach 3 Sekunden ausgeführt werden kann. Das macht den Kampf ein wenig fairer.

Es könnte sein, dass die Preise für die Larafblüten dann wieder etwas fallen. Ich bin mal gespannt auf die weitere Preisentwicklung.

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Immer wieder kommt es zu umständlichen Situationen beim Handeln mit einfachen Waren. Gerade heute hab ich das wieder erlebt:

airbird: Wer hier, der 10x Wakrudpilz will?
Szocko: Klar, gib rüber!
airbird gibt 10x Wakrudpilz an Szocko.
Szocko: Danke dir :)
airbird: Und Goldmünzen?
Szocko: Achso
Szocko: Dachte, die wären geschenkt! Über Gold hatten wir doch gar nicht gesprochen…
airbird: Das versteht sich doch von selbst.
Szocko: Ich mach dir nen Vorschlag: 65 Goldmünzen pro Pilz?
Szocko: Sag was. Ist der Preis ok?
airbird: Entweder Gold oder Pilze!
Szocko: 65gm pro Pilz? Du hattest nicht geantwortet.
airbird: Achso, ja 650gm!
Szocko gibt 650 Goldmünzen an airbird
Szocko: thx
airbird: thx

Schade eigentlich. Zunächst dachte ich noch an einen edlen Spender, der mich armen Händler ein wenig unterstützen möchte. Da hatte ich mich wohl schon zu früh gefreut.

Wie hätte das einfacher laufen können? Airbird hätte nur gleich sagen müssen, wie viel er für die Pilze haben möchte. Also einfach:” Ich verkaufe 10 Wakrudpilze zum Preis von jeweils 65 Goldmünzen. Wer möchte die haben?” Schon weiß jeder Bescheid und kann in den Handel einsteigen oder auch nicht, wenn der Preis zu hoch angesetzt wäre. Andererseits könnte Airbird natürlich auch mit einem Preisvorschlag von z. B. 75gm zunächst versuchen, einen höheren Preis rauszuschlagen. Wenn sich niemand zu dem Preis findet, kann er immer noch auf einen Gegenvorschlag eingehen und ein wenig Rabatt geben.

Eine Bitte also an Alle, die Items verkaufen wollen (egal ob auf einem Feld oder über den Schreichat): Sagt doch einfach gleich, zu welchem Preis ihr verkaufen wollt. Wenn man sich bei dem Preis nicht sicher ist, einfach mal im Clan in die Runde fragen. Meistens findet sich dort jemand, der sich auskennt. Damit würden auch Gespräche wie: ” Verkaufe Item XY!” “Wie viel kostet das?” “Wie viel bietest du denn?” “Weiß nicht, was ist es denn Wert?” endlich aufhören :-)

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- Auch Betrüger sind nur Player -

Wer kennt das nicht? Da will man Items verkaufen, sucht einen Käufer und dann landet man bei einem Betrüger. Man regt sich auf: Starren, Wegzauber… Verbale Attacken. Was das bringt? Nichts. Nur unnötige Ausgaben, mögliche Verwarnungen und man hat seine Items oder Gold immer noch nicht. weiter lesen

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So wie es im Moment aussieht, könnte die nächste Getreideernte wirklich eine Katastrophe werden. Es gab erst zu viel Regen und jetzt zu wenig, so dass erst ein Großteil der Aussaat weggespült wurde und der Rest vertrocknet jetzt auf den Feldern.

Viele Bewohner unserer Welt bunkern jetzt schon das Getreide und der Getreidepreis hat sich in kürzester Zeit verdoppelt. Fast niemand verkauft mehr Getreide.

Mir stellt sich allerdings die Frage, was die großen Getreideproduzenten zur Zeit mit dem vielen Getreide aus der aktuellen Ernte machen. Warten die etwa einen noch höheren Preis ab? Wird so das Getreideangebot künstlich verknappt? Sollen die Weltbewohner etwa abgezockt werden?

Also ich bin wirklich gespannt, wie sich das in der nächsten Zeit entwickelt und was es für Auswirkungen auf die geklebten, gelben Zauberkugeln und die Baru-Schwerter haben wird!

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Was man nicht tun sollte: In der Markthalle in Konlir ist immer ziemlich viel los. Aber wenn Ihr ein wenig Kaktusfleisch verkaufen wollt (Der Ashkabury ist der beste Koch der Welt!), solltet Ihr keine gepressten Zauberkugeln auf Euren Marktthresen legen… vor allem nicht zu einem Preis von 20 gm ;-)

Ich hab das erst gar nicht gemerkt (war ein wenig abgelenkt, weil ich eines dieser verflixten Zauberpuzzle lösen wollte) und normalerweise werden Schnäppchen innerhalb kürzester Zeit von den anwesenden Profihändlern weggekauft. Wie es der Zufall so wollte, schaute ich zum Glück nocheinmal nach, wie viel Kilo von diesem leckeren Fleisch in meinem Angebot war und stellte dann den Fehler fest. Die Zauberkugeln waren zwar durch das Fleisch ein wenig verschmiert worden, aber sie funktionierten noch einwandfrei :)

Beinah wäre ich heute auf einen Schlag um 4000 gm ärmer gewesen… Nochmal Glück gehabt!

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Ich, als gnadenlos positiv denkender (naiver?) Mensch, werde allzu schnell leichtsinnig, wenn meine Ölfässer mal wieder das Bankschliessfach sprengen. Es wird dringend Geld benötigt, doch kein mir bekannter, guter Ölkäufer weit und breit.

Was bleibt? Markthalle… Nein, dazu ist meine Marktwirtschaftsstufe zu gering. Weiter im Bankschliessfach behalten? Auch keine Alternative, wenn man schnell noch ein paar Akademien machen will. Also sehe (schreie) ich mich nach anderen Ölkäufern um… schnell meldet sich ein gutzahlender Interessent: Otti.

In einem eigentlich äußerst netten Gespräch lasse ich mich mal wieder blenden und einige mich darauf, ihm mein Öl zu übergeben. Erst 5 Fässer, nach Bezahlung weitere 10 Fässer und nach erneuter Vergütung die Restlichen 19. Soweit der vereinbarte Plan.

Die ersten 5 Fässer wurden brav und rasch bezahlt, doch kaum übergab ich ihm die 10 weiteren Fässer, machte er sich auf nimmer Wiedersehn aus dem Staub. Einerseits verwundert, warum er die 10 Fässer nicht noch bezahlt und sich dann mit den restlichen 19 verzieht, aber natürlich trotzdem erzürnt, stehe ich ein paar Momente ratlos an der Post. Erfahrungen sind bekanntlich unbezahlbar, hoffen wir also, dass diese mich vor weiteren unüberlegten Ölhandlungen bewahrt.

Mal sehen, ob es mir gelingt, einen Teil meines Verlustes wieder hereinzuholen… so wie du mir, so ich dir *zu Otti wink*

So, ich sehe, ich habe schon wieder reichlich Ölfässer angesammelt… schauen wir doch mal… ;-D

Gruß

Scruffy