Freewar-Blog

Erlebnisse der Weißfüchse in den Welten von Freewar

Durchsuche Beiträge mit Schlagwörtern Berufe

Alle aufklappen

Eine tolle Ergänzung zu dem schon vorhandenen Artikel über die Händler in Freewar habe ich in einem wohl ziemlich neuen Blog über Freewar gefunden. Es handelt sich um einen sehr interessanten Artikel mit dem Namen “Das Leben am Zentrallager der Händler”.

Diese Spezialgruppe der Händler verbringt den Großteil des Tages direkt am Zentrallager in Hewien und kann teilweise sehr gute Schnäppchen machen. Sogar “Globale Zauber” sollen dort ab und zu auftauchen.

Für mich wäre das aber nichts. Ich mag dieses hektische Treiben dort nicht so gerne und mache es mir lieber in meinem Appartment über der Markthalle in Konlir bequem. Von dort aus kann man auch das ein oder andere Item zu günstigen Preisen einkaufen. Und vor allem stehe ich dort nicht mit Unmengen an Items rum, die ich erst wieder verkaufen muss, bevor ich mal wieder gemütlich auf die NPC-Jagd gehen kann.

Immer wieder erstaunlich, welch vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten Freewar bietet!

Alle aufklappen

Zur Vervollständigung der Berufsbeschreibungen erzählt fire_dragon Euch nun was zu den Jägern:

Jäger gehören mit den Händlern und Playerkillern zu den 3 großen Berufen in Freewar. Sie sind sehr unscheinbar, denn niemand kann 100%ig sagen ob ein Charakter jagt oder sich nur von A nach B bewegt.

Wie gesagt, vom äußeren her erkennt man sie kaum. Schauen wir also mal in einen typischen Jäger hinein: Das Akademielimit ist bei guten Jägern stets voll. Jedoch spielt es keine Rolle, ob es nun etwas kleiner oder größer ist. Bevorzugt werden die Lebensakademien. So kann man länger jagen und sich auch durch shoparme Gebiete schlagen. Oft ist auch Stärke dabei. Einige Jäger machen zusätzlich ein paar wenige Intelligenzakademien, um mehr erbeutete Items mitschleppen zu können. Außerdem haben die meisten eine Spezialfähigkeit. So können wir eine erste Vermutung anstellen – Jäger sind sehr individuell.

Bestätigen tut sich diese These, wenn wir uns mal die Charakterfähigkeiten anschauen. Sei es nun Lebenstraining oder Stärketraining, Lerntechnik oder Waffenkunst, Reparaturwissen oder Marktwirtschaft. Gelernt wird nach Lust und Laune. Nur bei den wenigsten gibt es richtiges System. Allerdings haben die meisten Jäger eine “besondere” Charakterfähigkeit. So trainieren manche Zaubertruhenwissen oder Lebensenergie, andere wiederum Magieverlängerung.

Aber nicht nur die Charakterfähigkeiten sind so bunt zusammengewürfelt. Auch bei den Waffen ist die Individualität zu spüren. Normalerweise werden die stärkstmöglichen Waffen, bzw. bezahlbaren, getragen. Doch wenn die mal kaputt sind, greift der Jäger auf die schwachen erbeuteten zurück. Es ist also nichts besonderes, wenn ein 50k XP Jäger mit Langzahn und Waldschlurchpanzer ausgerüstet ist. Das liegt an den Seelenkapseln. Immerhin sind diese 70 Goldmümzen wert – da will doch niemand drauf verzichten.

Außerdem haben viele Jäger Nebenverdienste. Oft geschieht das durch Gebäudeausbauten wie Öl und Sumpfgas. Einige machen auch Aufträge – mich aber stören da die Friedensmissionen.

Jäger haben viel Action. Immer auf der Hut vor Playerkillern müssen sie sein. Dazu eignen sich besonders Heimzauber. Sie sind billig und erfüllen ihren Zweck. Allerdings – klickt man mal zu spät – ist man so gut wie tot. Ein Jäger hat nie volle Lebenspunkte. Das Akademilimit ist nich auf den Player-Player-Kampf ausgerichtet.

Jeder Jäger hat übrigens ein bevorzugtes Jagdgebiet oder eine Jagdroute. Die meisten respektieren dies untereinander, aber es gibt eben immer welche, die aus der Reihe tanzen. Ist natürlich ärgerlich wenn man alle NPCs weggeschnappt bekommt.

Alle aufklappen

Einer der häufigsten Berufe, die es in Freewar gibt, ist der der Händler. Wir wissen, dass sie an der Markthalle stehen und alles Mögliche ein- und verkaufen. Doch was steckt hinter dem Beruf? Yamchu, Händler aus Welt 3, war bereit uns den „Händler“ näher zu bringen.

Wenn man sich entschließt Händler zu werden, muss man sich klar sein, dass dies sehr viel Zeit kostet. Denn die Konkurrenz schläft nicht und in Freewar ist das ständige Unterbieten ein Volkssport. Man sollte sich schon im Griff haben, damit das RL nicht darunter leidet. Der Beruf des Händlers ist ein tiefer Einschnitt, denn am Ende spielt man nicht das Spiel Freewar sondern man ist nur ein Händler und Zulieferer von Waren.

Die wichtigste Charakterfähigkeit ist für den Händler natürlich die Marktwirtschaft. Damit kann man Items günstig in die Markthalle stellen. Sekundär sind alle anderen. So kann man zum Beispiel Lebenstraining während der Handelsphase weiterentwickeln um sich irgendwann ein volles Akademielimit leisten zu können.
Als Bezugsquelle für die Waren kann man die Markthalle selbst nehmen, aber auch andere Spieler. Besonders wenn es darum geht Öl oder auch Herbeirufungen zu kaufen. Sich dem Zentrallager zu bedienen wird es etwas Schwierig, da man durch den Handelsstab gelähmt ist.

Als Händler hat man die Möglichkeit seine Waren als Masse anzubieten oder mit dem Preis zu gehen. Wer keine Zeit investieren will, stellt einfach 1000 gepresste Zauberkugel in den Markt und hofft er wird sie schon los. Derjenige, der Zeit investiert wird lieber mit dem Preis gehen und Waren Stück für Stück einstellen. Das garantiert eher den Verkauf.

So kann man auch nicht pauschal sagen, wie hoch jeweils Einnahmen und Ausgaben, sowie der reine Gewinn ist, denn es ist jeweils immer tagesabhängig. Sind viele Konkurrenten da und kaufen die Ware vor der Nase weg oder man ist abgelenkt, dann läuft es nicht so gut. Aber dann kommen so Tage an denen einer zum Beispiel 200 Fässer zu 200 Goldmünzen einstellt. Das hebt natürlich den Tagesgewinn sicher beträchtlich.

Als rentabel kann man den Beruf „Händler“ ansehen, aber er benötigt viel Ausdauer, denn man muss es so sehen:

Ein Händler an der Markthalle = 100% Gewinn, zwei Händler an der Markthalle bedeutet schon, man muss sich den möglichen Gewinn mit einem Konkurrenten teilen. Bleiben nur noch 50% Profit. Bei drei oder vier hört der Spaß eben langsam auf. Dann kommt es auf die Ausdauer an oder auf die Einsicht, das man merkt: „Okay, da mach ich mit Aufträgen, Gewebe und NPC jagen eindeutig mehr Goldmünzen.“
Also wer die Ausdauer an den Tag legt für den rentiert sich das Handeln.

Alle aufklappen

Der wohl häufigste und berüchtigste Beruf in Freewar ist der „Playerkiller“. Sie tauchen plötzlich auf und vernichten einen, bevor man reagieren kann. Welche Tricks benutzen sie und was macht einen Playerkiller aus? Kodobo-Reporterin Bright tauchte für euch in die Tiefen der Playerkiller-Szene ein.

Neben der Grundfähigkeit Lerntechnik, ist sowohl Stärke- als auch Lebenstraining wichtig, da man als Playerkiller immer am Akademielimit sein sollte. Welche Akademie man öfters besuchen soll, ist jedem Playerkiller selbst überlassen.

Die geeignete Rasse dagegen sind Taruner und Mensch/Kämpfer. Aber nur aufgrund ihrer Lebenspunkte bzw. Angriffsstärke. Die anderen Rassen, Natlas ausgenommen, können genauso gut sein. Gerne benutzt um einen zu killen, benutzen Playerkiller eine Kaktuspfeilschleuder. So wird man gestarrt und leicht verletzt. Weitere Hilfsmittel sind Hautbrand und Bienen in Kombination mit personalisiertem Hinzauber. Man sollte keinen normalen Hinzauber benutzen, denn der funktioniert nicht unterirdisch.

Ebenso schaden gepushte Lebenspunkte und kopierte Waffen nie, denn auch die Opfer können sich diesen Mitteln bedienen. Wer auf Nummer sicher gehen will, der benutzt zusätzlich noch eine starke Sicht des Lebens.

Rentabel ist das ganze mehr oder weniger. Wenn man Glück hat, killt man jemanden mit viel Gold auf der Hand, aber ansonsten kann man die Erfahrungspunkte auch verkaufen. Bei 6 Goldmünzen pro Erfahrungspunkt – wieso nicht?

Der Beruf „Playerkiller“ ist für Leute, die gerne Risiken eingehen und auch aus Spaß töten.

Aber wenn man zu berüchtigt wird, hat man schnell ein paar Starren und KUs am Hals.

Alle aufklappen

Ein weiterer Beruf in Freewar ist der Koch. Was wären wir ohne diese leckeren Heilspeisen, die für uns zubereitet werden? Cedric, Koch aus Welt 3, teilte uns mit, was „Koch sein“ wirklich bedeutet.

Neben Kochkunst sollte als Grundfertigkeit Lerntechnik sehr gut sein, ansonsten ist Marktwirtschaft, evtl. Jagd für Pilze lohnendswert.

Kochkunst sollte man lieber mit niedriger Stufe von Lerntechnik sein lassen.

Es sind immerhin 80 Stufen und das braucht doch seine Zeit, bei Lerntechnik 35 dauert es mehrere Monate. In den Monaten sind alle anderen Fähigkeiten “inaktiv”, also sollte man es sich gut überlegen.
Mit dem Gewinn ist es so eine Sache. Bei Verkauf von gebratenem Kaktusfleisch sind es etwas 15 Goldmünzen Gewinn pro Stück. Bei dem Handel über das Gasthaus sind nur wenige Gerichte gewinnbringend, aber da kommt es auf die aktuellen Preise für die Zutaten an.
Die Hauptbezugsquelle bei den meisten Köchen ist der Markt, also die Markthalle oder der direkte Kauf von Spielern. Aber natürlich auch das Jagen selbst.

Es gibt nur wenig „richtige“ Köche. Wer Kochkunst nur bis Stufe 35 trainiert, um den Beutel zu benutzen gilt nicht als richtiger Koch.
Dazu ist es ein etwas anstrengender Beruf, man muss mit Leuten rechnen wie die Händler, die die Gerichte kaufen und zu wahnsinnigen Preisen neu einstellen.
Koch zu sein ist rentabel, aber nur das als Geldquelle zu benutzen, reicht für einen aktiven und guten Account bei weitem nicht aus.
Das Geld kommt nach und nach, also man hat nur am Tagesende viel Geld auf der Hand.
Um sich etwas Größeres zu leisten muss man also entweder lange sparen oder doch mal die Waffe in die Hand nehmen und auf die Jagd gehen.

Alle aufklappen

Augen auf! Erwache! Oh bekackt, schon wieder n neuer Tag, der sich nicht “Freitag” oder “Samstag” nennt. Flux aufgestanden, Pc angemacht. So, wie geht’s weiter? Ah ja – hacken. Freewar öffnen, anmelden … und was sehen meine müden Augen? Mal wieder “Niederlage” du wurdest von … wen interessiert das überhaupt?!? … angegriffen. => man steht wieder an der blöden Burg und muss bis zum Kampfgebiet laufen. An sich ja nich schwer, doch leider wird dieser Vorgang durch mittlerweile 70 Ingerium, die man sich auf den Buckel geschnallt hat, erschwert.

Nun gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder man nimmt pro Feld eine Wartezeit von ca 1-2 Minuten in Kauf ODER man versucht sein Glück mit seltsamen Tränken.

Nach dem 5ten, der mich wieder um 2 Mins meiner kostbaren Zeit erleichtert hat, wurde es mir zu blöd und ich ging Möglichkeit Nr. 1 an => ein langer Weg. – die Laune sinkt ins Bodenlose-

Kurz bevor ich auf dem ersehnten Hack-Feld ankomme, werde ich mit einem weiteren Problem des friedlichen Hackers konfrontiert: dem Pk.

Pks (Kurzform von PlayerKiller oder PissKöpfe oder wie sie sich auch immer nennen) kommen immer dann, wenn man sie am wenigsten brauchen kann und/oder vermutet. Natürlich war das jetzt der Fall, da ich kurz vorher meinen letzten Wegzauber losgeworden bin. Was folgte? Wie könnte es anders sein? “Niederlage” soo kurz vor dem Ziel… tja das Leben ist hart.

Und wo lande ich? Ja, natürlich wieder an der Festung und der Spaß beginnt von vorne *jubel*

Wenn man dann mal endlich am Feld angekommen bin, verbringe man als anständiger Hacker die meiste Zeit damit zu hacken und Unsinn zu verzapfen. Leider führt auch dies zuweilen zu Problemen, da manche Möchtegerne oder Highxpler leider komischerweise zum Beispiel nicht daran interessiert sind, ob man kleine Figuren aus hartem Kot formen kann oder nicht. Um ihrem Ärger darüber Luft zu machen, benutzen sie leider keine Worte, sondern begnügen sich damit, den armen, armen Hacker einfach wegzuzaubern oder zu ermorden. Solcherlei passierte allein heute auch schon wieder 2mal, was einen Hacker, der etwas von sich hält, aber nicht davon abhält weiterhin meine wichtige Kunde zu verbreiten.

Und ich bleibe ein solcher!

Ich bleibe Hacker!