Freewar-Blog

Erlebnisse der Weißfüchse in den Welten von Freewar

Durchsuche Beiträge mit Schlagwörtern Anatubien

Alle aufklappen

Gemütliche Waldwesen aus Anatubien

Die Onlos leben in dem Land Anatubien, das westlich von Konlir liegt. Sie sind sehr gute NPC-Jäger und auch sonst stellen Sie eine sehr gute Mischung dar. Ein Onlo eignet sich sehr gut zum Start in Freewar. Vor allem die zentrale Lage seines Heimatortes in Anatubien ist ideal. Es sind nur ein paar Schritte zur Post und zur Bank aller Wesen. Die Markthalle in Konlir ist auch schnell erreicht.

Mit ihrer Spezialfähigkeit “Raserei des Waldes” können sie eine Minute lang sehr schnell durch die Gegend laufen und so weite Wege zurücklegen.

Man sollte im Ungang mit Onlos aber auf jeden Fall beachten, dass man Ihnen auf gar keinen Fall Milch zum Trinken anbieten sollte. Sie werden sie zwar gern entgegennehmen, aber die Auswirkungen sind unvorhersehbar. Viele Onlos sind nach dem Genuss von Milch schon wirr, wie in Trance, durch die Gegend gelaufen und wurden erst am nächsten Morgen weit von Ihrer Heimat entfernt wieder aufgefunden.

Es wird eine Neuerung bei den Onlos geben: Als einzige Rasse können sie, ohne einen Zauber einzusetzen, direkt erkennen, wie viele Lebenspunkte ein NPC noch hat. Das ist bei der Jagd natürlich sehr praktisch.

Vor langer Zeit bin ich auch als Onlo gestartet und ich erinnere mich noch sehr gern an die schöne Onlozeit in meinem Baumhaus zurück. Da ich aber sehr gern mit Waren aller Art handel und keinen Wert darauf lege, mich mit anderen Wesen im Kampf zu messen, wurde ich irgendwann zum Natla. Das kommt meiner Spielweise sehr viel mehr entgegen.

Alle aufklappen

Ich kletterte gerad so in Nawor rum, da fing plötzlich eine Bergspitze an, nach mir zu schlagen. Ich schlug natürlich gleich zurück und schon bald lag nur noch ein kleiner rötlich schimmernder Stein vor mir. Natürlich wusste ich, dass ein Wesen in Ferdolien daraus Tarnzauber basteln konnte und so lief ich dahin und bekam auch sogleich einen. Spyro war nun auch munter. Ich verabredete mich mit ihm in der Vulkangrotte. Bevor er da war holte ich einen Edelstein, einen kleinen Anhänger und etwas Heilung. Damit trafen wir uns an einer Kerbe im Stein. Ich legte den Edelstein ein und voilà, ein Zugang öffnete sich. Hier war es unvorstellbar heiß. Ständig verletzte ich mich an Lava und auch gegen die Vulkandämonen musste ich schwer einstecken. Die Mitte musste ich meiden, dort spritzte die Lava nach oben und hätte mich aus dem Vulkan gezerrt. Doch da traf ich auf 2 Augen in der Lava. Sie bewachten einen Eingang und ließen niemanden hindurch. Nach kurzem Überlegen wendete ich meinen Tarnzauber an und konnte ungestört weiter nach unten vordringen. Nun war ich in Ixidion, dem Herzen des Vulkans. Lavaflüsse, Flammen und dunkles Gestein – alles hier wirkte so geheimnissvoll. Ich traf auf einen Feuergeist, doch als der mich entdeckte (die Tarnung war schon vorbei) floss er davon. Doch ich rannte ihm hinterher bis ich ihn stellen konne. Leider hatte er nichts gedroppt. Enttäuscht von der recht mageren Ausbeute von nur etwa 1000 Goldmünzen ging ich wieder nach oben und griff einen Vulkandämon an. Doch ich hatte nicht auf meine Lebenspunkte geachtet und nun lagen über 1000 Goldmünzen inmitten flüssiger Lava. Ich musste unbedingt wieder hinein. Ich stürzte zum Vulkan, drückte den Edelstein hinein, sprang von Fels zu Fels in der Vulkangrotte, schnappte mir das Geld und dann hatte ich schon das nächste Problem. Ich konnte nicht wieder heraus, der Eingang war verschlossen und der Edelstein lag draußen. Ich hatte keine Wahl: Ich sprang in die Mitte der brodelnden Lava, die mich sogleich nach oben katapultierte. Ich verbrannte mich so fürchterlich, dass ich beinahe drauf gegenagen wäre. Zum Glück wurde ich nicht durch die halbe Welt geschleudert, sondern blieb an der Spitze hängen. Mit letzter Kraft ging ich wieder in die Grotte, der Edelstein lag noch da. Ich nahm ihn wieder an mich und regenerierte mich bei einem kühlen Bier im Wirtshaus.