Freewar-Blog

Erlebnisse der Weißfüchse in den Welten von Freewar

Zunächst waren es nur Gerüchte, doch dann stellte sich heraus, das die Onloskelette anscheinend ins Handwerk eingestiegen sind und jetzt ihre verbesserten Schilde an die Bevölkerung verkaufen. Eine Gemeinheit haben sie sich aber ausgedacht: Die Schilde funktionieren nämlich erst, wenn man sie mit Geisterfunken aufgeladen hat. Vorher ist die Energiedichte so gering, dass die Schilde schon bei der geringsten Krafteinwirkung zersplittern würden.

Wir haben uns so einen Schild gekauft und sind fleißig dabei, auf der Welt Geisterfunken einzusammeln. Sie werden von den starken Gruppen-NPCs und den Unique-NPCs fallen gelassen. Diese Funken verglühen allerdings sehr schnell, so dass man sie schnellstmöglich in den Schild einsetzen muss.

Mal schauen, wie lange es dauern wird, bis das erste Clanmitglied mit einem Geisterschild herumlaufen und seine starke übermacht ausnutzen kann!

Vor Tagen schon, kursierten Gerüchte über ein noch unentdecktes Stückchen Land, welches nur schwer zugänglich ist. Angeblich sollte es sich irgendwo im südwesten befinden.

Um den langen Weg abzukürzen, nahm ich meinen Nebel und verschwand auch gleich in ihm, um nur einen Augenblick später, einfach so aus dem Nichts, in Terasi, wieder aufzutauchen. Mein erster Weg führte gen Süden, immer dem reißenden Fluss folgend, um dort nach einem Durchgang zu suchen.
An den steilen Bergwänden, die beidseitig den Fluss säumten, konnte ich leider keinen einzigen Spalt oder geschweige denn einen Aufstieg entdecken. Nun gut, südlicher ging es nun wirklich nicht mehr. Also musste Tanien, so nannte man inzwischen das von mir gesuchte Gebiet, sich doch noch etwas westlicher befinden.

Mein Weg führte mich also durch das Todesmoor Krato, bis ich einen kleinen bisher nur selten benutzten Pfad nach Süden entdeckte. Hier musste ich richtig sein.

Frohenmutes durchstreifte ich nun einen Wald, indem fast ausschließlich morsche Bäume standen. Mein Jagdglück, schien mir allerdings nicht wohl gesonnen zu sein. Nur hier und da kleines Getier, nichts wirklich lohnendes. Es waren einfach zu viele Glücksritter unterwegs, die wie ich durch die Lande streiften.

Plötzlich traf ich auf eine kleine lustige Gruppe, die sich um einen hohlen Baum herum aufhielt. Als ich mich näherte, vernahm ich einen lieblichen Geruch, der mich wie magisch anzog. Er schien aus dem Baum zu strömen. Da auch mir dieses Plätzchen so gut gefiel, beschloss ich ein Weilchen zu rasten. Ich wollte mich schon verabschieden, und nur noch ein einziges Mal den süßen Duft in mir aufsaugen, da fiel ich kopfüber durch die Öffnung in den Baum hinab. Nachdem meine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnten, erkannte ich ein kleines Tier, welches hier zu wohnen schien.

Es sah friedlich aus, doch ich erkannte schnell, dass es ein ernst zu nehmender Gegner sein würde. So verschoss ich unzähligen Bolzen und fasste all meinen Mut zusammen. Es war sicher doppelt so stark wie ich. Um zu siegen, musst ich es überraschen, also blieb mir nur ein Schlag, sonst würde ich diese Begegnung nicht überleben. Aber ich bestand auch diese Prüfung, und fand einen kleinen Flakon Parfum.

Wieder in der zivilisierten Welt angekommen, verstaute ich meine neue Errungenschaft sofort an einem sicheren Ort. In diesen gefährlichen Zeiten, kann man ja nie wissen, ob nicht hinter der nächsten Ecke ein Dieb oder sogar ein Mörder auf einen lauert, um einen um sein Hab und Gut zu erleichtern.
Noch ist mir der Nutzen des Parfums schleierhaft, aber auch dieses Geheimnis, wird sich mit der Zeit sicher lösen lassen.

Ihr habt es sicherlich in den letzten Wochen gemerkt… Euer Chef war nicht mehr der alte. Andauernd hab ich meine wichtigen Termine verpasst, niemand nahm mehr meine Post entgegen (ich habe dann einfach einen großen Wäschekorb genommen und alles reingeworfen, was auch die langen Antwortzeiten erklärt) und auch sonst ging alles nur noch drunter und drüber.

Ich hatte es mir vorher überlegen sollen, meine Chefsekretärin Bright auf Fortbildungsreise zu schicken. Sie hat es mir ja gleich gesagt, dass ein Szocko ohne Sekretärin einfach nicht überlebensfähig ist…

Also machte ich mich auf die Suche – ein lange Suche! Aber sie war erfolgreich: Der Clan ‘Die Weissfüchse’ hat so ungefähr 10 neue Clanmitglieder und – ob Ihr es glaubt oder nicht – euer Chef hat eine neue Sekretärin!

Nach anstrengendem Casting ist also die Wahl auf

Midori

gefallen. Wir sind uns zwar noch nicht ganz darüber einig, wie denn die Entlohnung aussehen soll, aber da wird sich bestimmt noch eine Lösung finden :-)

Auf gute Zusammenarbeit!

Bei meinen Erkunden rund um das Nest in Torihn hörte ich von einem Gebiet, welches in den letzten Jahrzehnten mehr oder weniger in Vergessenheit geraten ist. Westlich der Burg von Hulnodar erstreckt sich ein dichter Farnwald, der fast undurchdringbar ist. Unter den Menschen war dieses Gebiet früher als Limm bekannt. Verschiedenste, seltene Kräuter wachsen in dem Wald, die früher von Heilern zu verschiedensten Tränken verarbeitet wurden.

Ich machte mich also zunächst auf den Weg zur alten Burg Hulnodar, wo ich ein kleines Picknick machte. Es bietet sich wirklich eine sehr schöne Aussicht von hier oben! Im Westen war auch der Farnwald zu erkennen: Riesige Farne waren zu erkennen. Dazwischen ein paar seltsam aussehende Bäume, die mit Moos bewachsen waren. Und alles war so dicht zugewuchert, dass der Wald wie eine große, grüne Wand aussah. Es gab also wirklich keinen Grund den Wald zu betreten, der so weit ab von jeglicher Zivilisation lag…

Aber wo ich schon einmal da war, konnte ich mir dieses kleine Abenteuer nicht entgehen lassen. Also alle Sachen zusammengepackt und so ging es frisch gestärkt nach Limm. Nachdem ich mir einen Weg durch die riesigen Farnblätter schlug und so durch den nebligen Wald stapfte, kam ich bald zu einem kleinen Fluss. Seltsamerweise hörte man überhaupt kein Rauschen oder Plätschern, was wohl mit dem dichten, bis an die Ufer des Flusses herangewachsenen, Grünzeugs zu tun haben musste. Ich lief also eine Weile am Fluss entlang und suchte eine seichte Stelle, um ihn zu überqueren. Ab und zu krabbelten mir ein paar blaue Würmer über die Füsse, die alle ein wenig Gold bei sich hatten. Irgendwie komisch (Was machen Würmer mit Goldstücken?), aber der ganze Wald war ja ein wenig eigenartig, was sich dann auch kurze Zeit später wieder zeigte. Plötzlich sprach mit ein Glodo-Fisch (!!!) an, und wollte, dass ich ihm ein paar seiner Artgenossen bringe. Hä? Naja… ich dachte mir nichts dabei und stolperte weiter durch den Wald.

Die Forscher hatte mich noch vor den so genannten Ektofronen gewarnt, die hier und dort durch den Wald liefen. Da sie aber zum Glück nicht in großen Rudeln auftraten, war das kein größeres Problem für mich, man sollte sich aber vor ihnen in Acht nehmen, sie konnte ganz schön fies zubeißen, wie ich auch am eigenen Laib erfahren musste.

Nachdem ich schon mit Fischen gesprochen hatte, sprach mich dann auch noch eine Pflanze an… Ein wirklich verrücktes Gebiet. Hier konnte man mal sehen, was sich in der Abgeschiedenheit vom Rest der Welt so alles entwickeln konnte.

Da es schon spät war und ich noch einen weiten Weg nach Konlir hatte – man sollte sich doch immer eine Zauberkugel mitnehmen – brach ich auf und erreichte, nach einer wirklich spannenden Reise, meine Heimat. Wer noch nicht in Limm war, sollte dort auf jeden Fall einmal hinreisen – es lohnt sich! Und irgendetwas hab ich bestimmt noch übersehen…

Augen auf! Erwache! Oh bekackt, schon wieder n neuer Tag, der sich nicht “Freitag” oder “Samstag” nennt. Flux aufgestanden, Pc angemacht. So, wie geht’s weiter? Ah ja – hacken. Freewar öffnen, anmelden … und was sehen meine müden Augen? Mal wieder “Niederlage” du wurdest von … wen interessiert das überhaupt?!? … angegriffen. => man steht wieder an der blöden Burg und muss bis zum Kampfgebiet laufen. An sich ja nich schwer, doch leider wird dieser Vorgang durch mittlerweile 70 Ingerium, die man sich auf den Buckel geschnallt hat, erschwert.

Nun gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder man nimmt pro Feld eine Wartezeit von ca 1-2 Minuten in Kauf ODER man versucht sein Glück mit seltsamen Tränken.

Nach dem 5ten, der mich wieder um 2 Mins meiner kostbaren Zeit erleichtert hat, wurde es mir zu blöd und ich ging Möglichkeit Nr. 1 an => ein langer Weg. – die Laune sinkt ins Bodenlose-

Kurz bevor ich auf dem ersehnten Hack-Feld ankomme, werde ich mit einem weiteren Problem des friedlichen Hackers konfrontiert: dem Pk.

Pks (Kurzform von PlayerKiller oder PissKöpfe oder wie sie sich auch immer nennen) kommen immer dann, wenn man sie am wenigsten brauchen kann und/oder vermutet. Natürlich war das jetzt der Fall, da ich kurz vorher meinen letzten Wegzauber losgeworden bin. Was folgte? Wie könnte es anders sein? “Niederlage” soo kurz vor dem Ziel… tja das Leben ist hart.

Und wo lande ich? Ja, natürlich wieder an der Festung und der Spaß beginnt von vorne *jubel*

Wenn man dann mal endlich am Feld angekommen bin, verbringe man als anständiger Hacker die meiste Zeit damit zu hacken und Unsinn zu verzapfen. Leider führt auch dies zuweilen zu Problemen, da manche Möchtegerne oder Highxpler leider komischerweise zum Beispiel nicht daran interessiert sind, ob man kleine Figuren aus hartem Kot formen kann oder nicht. Um ihrem Ärger darüber Luft zu machen, benutzen sie leider keine Worte, sondern begnügen sich damit, den armen, armen Hacker einfach wegzuzaubern oder zu ermorden. Solcherlei passierte allein heute auch schon wieder 2mal, was einen Hacker, der etwas von sich hält, aber nicht davon abhält weiterhin meine wichtige Kunde zu verbreiten.

Und ich bleibe ein solcher!

Ich bleibe Hacker!

Eines Tages stand ich wieder nichts ahnend im See rum und suchte wiedermal vergeblich nach den kleinen, roten Kugeln und schlief dabei fast ein … wie gesagt FAST xD

Auf einmal kam ein kleiner Feuervogel angeflattert und überbrachte mir eine Nachricht von Elaine. In dem Brief stand ungefähr das hier:

“Hey, ich soll dich heilen, komm mal bitte zum Wald des einsamen Baumes, du bekommst dafür auch was.”

Ich überlegte: “War das ernst gemeint? Was will die eigtlich von mir? Warum soll ich bis hoch latschen (ich war ja müde und frustriert)?” …

Dann entschied ich mich mal bei Tiramon reinzugugn, wer nun überhaupt diese Elaine war… Da stand XP: 8064 und im Profil: meine Tochter: Cometchen

Jetzt machte ich mir noch mehr Gedanken … Wie es mir schien wollte sie oder Cometchen mich killen, denn allen is ja klar das, wenn man nen Auftrag bekommt, das man jemanden heilen soll, auf dem Feld, wo der betroffene ja steht… Aba ich stand den ganzen tag leider nur im see rum xD Zu dem Zeitpunkt hatte ich ma wieder keinen Piepmatz dabei und so konnte ich ihr leider nicht antworten^^ Aber ich machte mich über die lustig… wie Sparky bezeugen kann xDDDD Danach wurde mir wieder langweilig bis irgendwann mal Selket kam :D

Ich hoffe mal, dass ihr Euch nicht verarschen lasst^^ Aba lustig isses schon, wenn manche einfach nich denken können^^

Wenn man anfängt, Freewar zu spielen, merkt man ziemlich schnell, dass es jede Menge Fähigkeiten gibt, die man lernen könnte. Viele machen sich dann eine Liste und lernen erstmal wild drauf los :-) Alles, was sie finden, wird dann erst einmal gekauft und so ein oder zwei Stufen gelernt. Nicht die beste Taktik, wie ich finde!

Wie also könnte man das sinnvoll angehen? Zunächst ist jeder neue Spieler im Normalfall ein NPC-Jäger. Er verbringt also seinen Tag damit, Gold zu verdienen, indem er möglichst viele feindliche Wesen auf der Welt jagt und dafür in den meisten Fällen Gold oder Items bekommt.

In dieser Aufbauphase benötigt man noch kein Spezialwissen. Meiner Meinung nach ist die Charakterfähigkeit Lerntechnik am wichtigsten. Ein netter Weltbewohner in einem Shop in Orewu bietet diese Bücher zu Preisen um 600gm an. Eine Investition, die sich für jeden lohnt! Die Lernzeiten aller Fähigkeiten, die man später mal lernen möchte, reduzieren sich auf einen kleinen Bruchteil. Schon auf Stufe 10 reduziert sich die gesamte Lernzeit auf 41% vom Ursprungswert. Und Stufe 10 erreicht man schnell: In nicht einmal 3 Wochen hat man dieses Ziel erreicht. In dieser Zeit kennt man sich in Freewar normalerweise schon richtig gut aus und kann sich in Ruhe überlegen, ob man sich auf einen bestimmten Bereich spezialisieren möchte.

Das schöne an der Charakterfähigkeit ist, dass man diese immer gebrauchen kann. Bei jeder neuen Fähigkeit profitiert man wieder von der investierten Zeit!

Was sollte man dann als nächstes lernen? Hier eine Vorschlagsliste, die auf eigenen Erfahrungen beruht:

  • Jagd
  • Waffenkunst
  • Reparaturwissen
  • Lebenstraining
  • Plünderung
  • Marktwirtschaft

Mit diesen Fähigkeiten hat man dann eine gute Grundlage, um erfolgreicher Jäger, Killer oder auch Händler zu werden.

Als fire_dragon sich gerade auf Schatzsuche befand, lud mich Exodus ein den Loroktom, ein schwerfälliger Steingolem, zu erlegen. Nun gut, der Weg war zwar sehr weit, aber mit der Hoffnung auf einen wertvollen Fund machte ich mich auf den Weg nach Orewu.

Unsere Strategie war einfach und hatte sich auch schon oft bewährt. Zu erst einmal schoss ich mit einer schweren Armbrust durchschlagende Bolzen auf ihn ab, um unser Risiko zu minimieren. Danach wollten wir uns im Nahkampf unsere Trophäe hohlen.

Aber ein anderer Jäger stand plötzlich direkt am Golem und nahm uns jede Möglichkeit in das Geschehen einzugreifen. Kurz darauf tauchte auch seine Verstärkung auf und ich sah unsere Felle schon dahin schwimmen.

Nach einem kurzen klärenden Gespräch waren seine Absichten auch vollkommen klar, er wollte sich wirklich unsere Beute schnappen.
Nun gut, wir konnten nichts mehr ausrichten. So gefrustet, beschloss ich meinen Killerbienen einen kleinen Ausflug zu gönnen.

In der gleichen Zeit spürte Exodus ein zweites lohnendes Ziel auf, einen so genannten “kollektiver Salzhügel”. Dieses Mal, beschlossen wir uns die Beute nicht wieder abjagen zu lassen. Also bewachten wir dieses Npc sehr gut und hatten immer ein waches Auge auf unsere Umgebung, da wir uns nur unweit der anderen Jagdgruppe befanden. Plötzlich betrat unser alter Bekannter wieder die Bühne, grummelte etwas von “Killerbienen sind auch nicht nett”, und bat uns sich unserer Jagdgruppe anschliessen zu dürfen, da er (unser) Npc nicht angreifen könne.
Ich dachte nur bei mir, “wie dreist muss man sein?”. Wahrscheinlich wollte er uns wieder abdrängen und den Lohn unserer Arbeit stehlen.
Also verwiesen wir ihn vom Kampfplatz.

Letztendlich haben wir eine Beute verloren, aber an Erfahrung mit ungebetenen Gästen gewonnen.

Ich war gerade auf meiner täglichen Dämonen-Jagd. Plötzlich begegnete mir ein seltsamer Mann: Rucksack, Wanderstiefel, Spitzhacke und eine Karte in der Hand.

In letzter Zeit gingen immer wieder Gerüchte um, dass ein Schatzsucher durch die Gegend schweifte. Das musste er sein! Doch die Karte wollte er mir nicht geben. Was sollte ich also tun? Töten? Nein, so brutal bin ich nicht. Dann fiel es mir ein: Ich ließ lediglich ein paar Goldmünzen liegen. Als der Schatzsucher das sah, dachte er bestimmt, er hätte den Schatz gefunden. Abgehauen ist er dann, aber die Karte blieb zurück. Eine wahre Freude.

Nun ging es auf Schatzsuche. Ein Weg zur Markthalle, um mit eine gepresste Zauberkugel zu besorgen, war aber noch drin. Dann ging es los. Zuerst sollte ich nach Dranar. Das war sehr weit weg, also ging ich erst zum Portal, denn das ist der schnellste Weg. So ging es weiter. Nach 10 Positionen wurde es mir aber zu bunt und ich begann zu graben…

Und siehe da, ich finde glatt 1877 Goldmünzen und ein Kristallwasseramulett. Noch schnell zur Bank, dann ruhte ich mich aus.

2 Monde später war ich mal wieder in Wilisien. Da kam dieser Mann mir tatsächlich wieder entgegen. Was für ein Zufall – der liebt Wilisien wahrscheinlich genauso wie ich. Schnell hab ich ihn überlistet und die Schatzkarte genommen. Am nächsten Tag ging es gleich auf Schatzsuche. Zwar war es ein langer Weg, der mich über die Felseninsel und durch Narubia führte, aber mit Szockos tollen Zauberkugeln war das gar kein Problem. Schnell war ich am Ziel angelangt und hab ungefähr 1600 Goldmünzen gefunden. Eine wahre Freude – zum Zweiten!!!

Ich, als gnadenlos positiv denkender (naiver?) Mensch, werde allzu schnell leichtsinnig, wenn meine Ölfässer mal wieder das Bankschliessfach sprengen. Es wird dringend Geld benötigt, doch kein mir bekannter, guter Ölkäufer weit und breit.

Was bleibt? Markthalle… Nein, dazu ist meine Marktwirtschaftsstufe zu gering. Weiter im Bankschliessfach behalten? Auch keine Alternative, wenn man schnell noch ein paar Akademien machen will. Also sehe (schreie) ich mich nach anderen Ölkäufern um… schnell meldet sich ein gutzahlender Interessent: Otti.

In einem eigentlich äußerst netten Gespräch lasse ich mich mal wieder blenden und einige mich darauf, ihm mein Öl zu übergeben. Erst 5 Fässer, nach Bezahlung weitere 10 Fässer und nach erneuter Vergütung die Restlichen 19. Soweit der vereinbarte Plan.

Die ersten 5 Fässer wurden brav und rasch bezahlt, doch kaum übergab ich ihm die 10 weiteren Fässer, machte er sich auf nimmer Wiedersehn aus dem Staub. Einerseits verwundert, warum er die 10 Fässer nicht noch bezahlt und sich dann mit den restlichen 19 verzieht, aber natürlich trotzdem erzürnt, stehe ich ein paar Momente ratlos an der Post. Erfahrungen sind bekanntlich unbezahlbar, hoffen wir also, dass diese mich vor weiteren unüberlegten Ölhandlungen bewahrt.

Mal sehen, ob es mir gelingt, einen Teil meines Verlustes wieder hereinzuholen… so wie du mir, so ich dir *zu Otti wink*

So, ich sehe, ich habe schon wieder reichlich Ölfässer angesammelt… schauen wir doch mal… ;-D

Gruß

Scruffy