Freewar-Blog

Erlebnisse der Weißfüchse in den Welten von Freewar

Als ich letztens durch Ferdolien lief, geschah etwas unfassbares…

Ich hörte nur noch einen lauten Knall und ein Zischen und eine Nachricht tauchte auf einmal auf…

Diese Nachricht verkündete mir keine gute Nachricht.
In ihr wurde mir schonend beigebracht, dass sich eine Seelenkapsel in meinem Inventar aufgelöst hat.

Dies traf mich so schwer, dass ich mich entschied kurzer Hand mal wieder den Wasserschemen um zu moschen, und mir einen neuen Stab der grossen Magie zuzulegen.

Das klappte auch auf Anhieb *welch ein Wunder* xD

Jetzt hab ich aus meinen Fehlern gelernt und verlängere meine Seelenkapseln wieder.

Und heute kam wieder eine Nachricht…
Doch diese riss mich aus meiner Depression raus.
Denn sie lautete :

Ein Postvogel bringt dir ein kleines Päckchen mit Gold. Auf dem Päckchen steht:
Dragongirl kaufte das Item Seelenkapsel für 59 Goldmünzen in der Markthalle. Hier ist das Gold.

Und die Moral von der Geschicht:

Verlängerst du deine Seelis nicht,
ziehst du irgendwann ein langes Gesicht.

Ps.: Rechtschreibfehler dürft ihr behalten :)

Wir mir eine sichere Quelle mitteilte, war heute der Felsenshop der bestzahlendste Shop in der ganzen Welt. Da ich sowieso an der Schmiede in Buran stand, machte ich mich auf die kurze Reise. Da ich an der Festung der schwarzen Magier vorbeikam und zufällig einen Schlüssel in meinem Gepäck hatte, lief ich dort kurz rein. War aber nichts Besonderes los und so kam ich schnell wieder raus.

Kaum oben angekommen übergab mir Svip 56gm. Keine Ahnung wieso, bedankte ich mich kurz bei ihm und lief weiter. Da er “Mist” grummelte, vermutete ich, dass er das Gold jemand anderem geben wollte. Derjenige meinte aber: “Passt schon!” und so war ich mir keiner Schuld bewusst und wanderte weiter Richtung Felsenshop.

Der Shopinhaber bot mir wirklich gute Preise und so verkaufte ich eine Menge Items an ihn. Dann machte es aufeinmal “Szock!” und ich war gestarrt. Svip war mir hinterhergerannt und statt um die Rückgabe des Goldes zu bitten, wandte er einen Zauber der Starre an. So hatte er jetzt nicht nur die 56gm an mich gegeben, sondern auch noch 160gm für einen Starrezauber. Die 10 Minuten hab ich übrigens dafür genutzt, diesen Tagebucheintrag zu schreiben :-)

Danke Svip!

Da hüpfe ich mal wieder mit ein paar Seelenkugeln durch die Gegend – das mache ich ja gerne – und lande plötzlich in einem mir völlig unbekannten Gebiet…

Sonst höre ich ja meist an der Markthalle von Gerüchten und Neuigkeiten – dieses Itolos hatte ich aber völlig überhört. Naja – so lauf ich ein paar Schritte und freue mich über diese ungewöhnliche Insel. Das ist wirklich großartig auf den ersten Blick. Eine tolle Landschaft und von den Bergen aus, hat man einen grandiosen Fernblick!

Doch diesen sollte ich nicht allzu lange genießen können. Ich weiß nicht genau, was es war, aber es haute mich um. Es sah aus wie eine normale, kleine Schildkröte mit ein paar Stacheln. Da dachte ich mir nicht viel dabei und haute einfach mal drauf. Blöde Idee… ;-)

So schaffte ich gerade einmal 3 Schritte auf Itolos und hinterließ jede Menge Items und Gold im hohen 4stelligen Bereich. Der Finder wird bestimmt seine helle Freude daran gehabt haben!

Beim nächsten Besuch werde ich eindeutig vorsichtiger sein. In unbekanntem Gelände muss man sich einfach vorsichtig bewegen. Sollte ich eigentlich wissen :-D

Wie jeden Tag drehte ich immer ein paar Runden, um meine Lager zu leeren und ein bisschen zu jagen. Man muss ja die Welt frei von irgendwelchem unnützen Ungeziefer halten!

Normalerweise wandere ich immer zum Öllager, laufe dann noch ein paar Gebiete ab, wobei ich auch sehr gerne mit ein paar Seelenkugeln umher hüpfe. Das bringt mich oft in Gebiete, wo ich schon lange nicht mehr war. Ein bisschen Abwechslung muss ja sein :-)

Und wenn ich nichts mehr zum Jagen finde, schaue ich noch bei meinem Barufeld vorbei. Ist ja schließlich Erntezeit und das gute Getreide soll ja nicht verkommen.

So gemütlich wollte ich auch heute den Tag verbringen. Gemütlich deshalb, weil ich immer vollkommen geschützt durch die Welt wandere. Trotz meines 100prozentigen Schutzes, habe ich auch alle Items, die mehr als 100gm wert sind, komplett geschützt. Mir kann also fast nicht passieren.

Doch heute war ich irgendwie ein wenig abgelenkt und hatte mich in der Zeit verschätzt. Das Barugetreide war schon geerntet und so hatte ich nur ein paar Schritte bis zur Mühle. Und dann passierte es… Plötzlich löste sich mein Schutzzauber auf, ich war also völlig ungeschützt. Das war mir schon seit Monaten nicht mehr passiert. In Panik versuchte ich schnell den Shop von Torihn zu erreichen – waren ja nur zwei Schritte. Den Plan hatte ich aber wohl ohne die Playerkiller gemacht ;-)

Kaum war der Schutz weg, stand irgendjemand mit über 50.000 XP auf meinem Feld. Ich konnte nur erkennen, das er mir feindlich gesonnen war. Also verblieben mir nur wenige Sekunden, um zu reagieren. Ich nahm schnell meinen Rucksack ab, wühlte ein wenig in dem Chaos herum und erwischte irgendwie eine Seelenkugel. Schnell angewendet, brachte sie mich bis nach Lardikia und von dort sprang ich schnell mit meinem Stab des Handelns nach Konlir zur Markthalle.

Mein Puls schlug ungefähr auf 200, mir war ein wenig schwindelig und ich konnte kaum noch stehen… Wow…

Ich hab zwar keine Ahnung, wer mir da über den Weg lief, geschweige denn, ob er mich wirklich töten wollte, aber auf jeden Fall, hatte ich überlebt :-)

Also so viel Stress ist wirklich zu viel für mich. Beim nächsten Ausflug werde ich den Schutzzauber schon erneuern, wenn der alte eigentlich noch 5 Minuten halten würde.

Motto des Tages: Sicher ist sicher!

Angeregt von Milten, der ja vor kurzem einen Ausflug nach Laree unternahm, versuchte ich mein Glück und wanderte in die von ihm angegebene Richtung. Schade, dass es hier keinen automatischen Kartendienst gibt, der einem anzeigt wo man ist und in welche Richtung man genau laufen muss. Das wäre traumhaft. Am besten wäre natürlich noch ein sprechendes Gerät, das auch noch genau sagt, wo es langgeht. Aber so etwas wird es wohl niemals geben…

Nach einer ersten Übernachtung in der Burg Hulnodar, ging es dann am zweiten Tag weiter nach Westen in den mir schon bekannten Teil von Laree und dann weiter nach Norden. Und da lag sie vor mir: Die verschollene Stadt, die seltsamerweise fast niemand zuvor gesehen hatte. Wirklich ein toller Anblick!

Und dann immer diese bunt schimmernden, nicht zu mit Worten zu beschreibenden, Farbanomalien. Wow! Ich war beeindruckt. Ob man die auch angreifen konnte?

Über Telepathie stellte ich schnell eine kleine Gruppe Kämpfer zusammen. Der gute Pippin und Ekken Coron machten sich auf den Weg in die Stadt. Ich übernachtete in einer wirklich schön gelegenen Pension, von der aus ich einen grandiosen Blick auf das vollkommen verriegelte Schloss der Erbauer dieser Stadt und die wunderschönen Vorstadtwiesen hatte. Zusammen mit einem Sonnenuntergang, der alles in Orange- und Rottöne erstrahlen lies, schlummerte ich auch schon bald ein.

Am frühen Morgen wurde ich von einem lauten Klopfen an meine Zimmertür geweckt. Ich warf mich schnell in meine Natlakleidung und öffnete die Tür. Meine beiden Mitstreiter waren pünktlich zum Frühstück angekommen :-)

Frisch gestärkt, machten wir uns auf den Weg zu einer sehr großen Farbanomalie, die ich am Tag zuvor entdeckt hatte. Sie flimmerte in wunderschönen Farben vor uns. Pippin meinte, sie hätte nur 1000 Lebenspunkte. Also versuchten wir unser Glück und schlugen vorsichtig auf die flimmernde Farbanomalie ein.

Auch wenn die Farbanomalie es immer wieder versuchte, uns mit einem strengen Blick aus ihren vier Augen zu verwirren, ließen wir nicht von ihr ab und besiegten sie schließlich ohne Probleme. Sie verlor ein wenig Gold und ein paar Zauber der Selbstheilung. Alles in allem ein tolles Erlebnis mit meinen beiden Mitstreitern.

Ich blieb noch ein paar Tage in Laree und erkundete jeden auch noch so entlegenen Winkel. Wirklich eine schöne Stadt. Wenn es hier noch einen Handelsposten, eine Post und eine Bank gäbe… Wer weiß, ob ich hier nicht mein neues Lager aufschlagen würde. Vor allem ist hier wesentlich weniger Trubel und man kann die Ruhe so richtig genießen.

Kurz zusammengefasst: Die Stadt Laree ist einfach toll!

So nun folgt doch nach langem Warten (sorry Szocko :P ) mein erster Blogeintrag.

Ein schöner Sommertag, heiße 33° Hitze, wenig Menschen, Milten auf dem Weg nach Limm um ein paar Ektofrone zu erlegen. Als ich mich durch die Farne schlage, entdecke ich plötzlich, versteckt hinter riesigen Büschen, umgestürzten Bäumen einige umgestürzte Felsen. Doch halt. Die sehen ja aus als wären sie bearbeitet worden. Einfach so vom Himmel gefallen? Ausgeschlossen. Also folge ich langsam den Brocken, und entdecke: eine prunkvolle Stadt, erbaut, um einen Rückzugsort gegen die Mächte des Weltenwandlers zu bilden, so heißt es, mitten in Laree. Ehrfurchtsvoll schreite ich durch die Straßen und blicke verwundert umher.

Plötzlich schwirrt etwas an meinem Kopf vorbei. Was ist das? Was war das? Ich zucke zusammen. Auf einmal sehe ich ein flirrendes etwas, das ständig seine Farbe wechselt auf mich zukommen. Eine seltsame Anomalie, die mich stark ins Staunen bringt, und mich kaum meinen Augen trauen lässt. So etwas habe ich noch nie vorher gesehen und nun, da es vor mir ist kann ich es kaum glauben. Verwundert, aber auch verängstigt ziehe ich den Rücktritt an. Sicherlich komme ich wieder hierher, um das prächtige Farbenspiel zu beobachten, doch das nächste mal werde ich mir Verstärkung mitnehmen. :P

So far,

Milten

Es ist geschafft. So wie es aussieht, läuft WordPress 3.0 einwandfrei. Unser Blog hat ein neues Theme erhalten und sieht jetzt eindeutig peppiger aus :-)

Jetzt muss ich nur noch herausfinden, was es denn seit April so alles an neuen Dingen in der Freewar-Welt gegeben hat. Ja… ich muss zugeben, ich bin gar nicht mehr auf dem Laufenden. Aber alles, womit ich mich so beschäftige, hat sich nicht verändert.

Die letzten Monate habe ich auf Lardikia verbracht und hab einfach mal richtig entspannt. Das Wetter war großartig und ich habe einfach alle Postvögel, die mir irgendwelche Nachrichten bringen wollten, ignoriert. Ok… Mein Ölscheich wusste letztendlich nicht mehr wohin mit dem ganzen Öl und hat einiges auf dem Schwarzmarkt verkauft. Das ist aber auch in Ordnung. Schließlich kann ich mich schon jahrelang auf seine treuen Dienste verlassen und als ich ihn letztens wieder besuchte, sah er irgendwie sehr glücklich aus ;-)

Gerüchten zufolge gibt es irgendwo im nordwesten eine neue Stadt. Da haben sich anscheinend einige Weltenbewohner zusammengetan, sind gen Westen gezogen und versuchen dort ihr Glück. Das werde ich mir auf jeden Fall einmal anschauen.

Das wird hoffentlich nicht die einzige Neuigkeit sein. Bin ich mal gespannt…

Ja… Vor kurzem habe ich noch über die neuen Regeln beim Clankrieg geschrieben und jetzt war es dann soweit. Wir wurden von einem anderen Clan nämlich “Kolruns Erben” herausgefordert.

Ok, ich muss zugeben, dass ich vielleicht ein wenig zu optimistisch an die Sache rangegangen bin. Der Clan steht ja nunmal auf dem ersten Rang und mehrere Krieger haben ein paar 100.000 xp.

Und so kam es wie es kommen musste: Wir haben 0 zu 17 verloren. Eine Schmach für die Weißfüchse. Schade eigentlich.

Vielleicht sind wir ja beim nächsten Mal erfolgreicher!

Ich benutze ja schon seit einer ganzen Weile Linux. Und nachdem ich jetzt auf die neueste Version von Ubuntu upgedatet hatte, gingen plötzlich keinerlei Java-Plugins mehr bei Firefox.

Somit konnte ich auch nicht mehr meine geliebten Zauberpuzzle lösen. So verzweifelt, wie ich war, bin ich schon auf Google Chrome ausgewichen (was übrigens genial gut mit Freewar zusammenarbeitet). Doch nun hab ich endlich die Lösung. Ich musste einfach nur einen symbolischen Link auf das Java-Plugin setzen:

sudo ln -s /usr/lib/jvm/java-6-sun-1.6.0.15/jre/plugin/i386/ns7/libjavaplugin_oji.so /usr/lib/mozilla/plugins

Aber warum wurde das nicht in der Installation automatisch gemacht? Finde ich irgendwie seltsam.

Naja… Jetzt geht es wieder und ich kann endlich wieder wieder versuchen diese verflixten Zauberpuzzle zu knacken!

Bisher waren Clankriege ja immer total langweilig und unattraktiv. In der langen Zeit habe ich so gut wie nie an einem teilgenommen. Aber wozu auch. Ich bin ein friedfertiges Wesen und mag es nicht zu kämpfen.

Nun gibt es aber ja auch diejenigen, die von morgens bis abends immer nur kämpfen wollen und daraus den ganzen Spaß ziehen. So werden jetzt also neue Regeln beim Clankrieg eingeführt.

Was ist bis jetzt alles neu?

Zunächst einmal können Diplomaten nur noch vor Beginn des Clankrieges ernannt werden. Man muss sich also hier schon Gedanken machen, wer nicht mitkämpfen soll oder möchte und kann nicht erst den Beginn abwarten.

Als weitere Neuerung bekommt man jetzt Clankriegspunkte. Wie die sich berechnen und wer wie viele bekommt, kann man im Freewar-Forum ganz gut nachlesen. Kurz und knapp: Für aktive Teilnehmer gibt es am Anfang des Clankriegs Clankriegspunkte und wer verliert bekommt quasi als Entschädigung nochmals Punkte, nachdem der Krieg beendet ist.

Mit diesen Clankriegspunkten, von denen man maximal 1000 ansammeln kann, geht man dann vor einem Clankrieg einkaufen, um beim nächsten Krieg besser gerüstet zu sein. Dafür gibt es einen neuen Shop in dem die Clanleader für Clankriegspunkte folgende Sachen kaufen können:

  • Schutzvernichtung: Löst den Schutz von Clanfeinden auf dem aktuellen Feld auf
  • umfassende Schutzvernichtung: Löst den Schutz von Clanfeinden auf, egal, wo sich sich befinden
  • umfassende Clanfeindversteinerung: Clanfeinde werden für 2 Minuten versteinert egal, wo sie sich gerade befinden
  • umfassende Todesgrottenverbannung: Alle Clanfeinde, die sich nicht auf einem sicheren Feld befinden, werden auf ein zufälliges Feld in der Grotte des Todes verbannt.
  • Liste der Clanfeinde: zum Nachschauen, wo die Clanfeinde sich gerade befinden
  • Zauber des zellulären Zerfalls: Clanfeinden auf dem aktuellen Feld werden alle Lebenspunkte, bis auf einen, abgezogen
  • Zauber der gezielten Entladung: Clanfeinden auf dem aktuellen Feld werden 75% der Lebenspunkte abgezogen
  • Clanfeind-Tarnauflösung: Die Tarnung aller Clanfeinde, egal wo sie sich befinden, wird aufgelöst

Das sorgt also schoneinmal für jede Menge taktische Möglichkeiten und auch eigentlich schwache Clans können auf diese Weise Kriege gewinnen.

Angriffe sind während des Clankrieges auf Clanfeinde auch möglich, wenn man unter seinem aktuellen Akademie-Limit liegt. Den Zauber schwache Kampfunfähigkeit kann man nicht mehr auf Clanfeinde anwenden.

Wenn man aktiv angreift und gewinnt, erhält man keine Erfahrungspunkte. Allerdings verliert man auch keine Erfahrungspunkte mehr, wenn man angegriffen wird und den Kampf verliert.

Also jede Menge Änderungen und ich denke, dass es da noch weitere Verbesserungen geben wird. Die ganzen Neuerungen führen also zu jede Menge Abwechslung in den Clankriegen.

Mich als Natla lässt das Ganze aber ziemlich kalt. Auch, wenn es mal die Möglichkeit geben sollte, dass ich in den Krieg eingreifen darf (eine Änderung ist eventuell angedacht), kommt für mich eine Teilnahme niemals in Frage. Da ich ständig bis zu 200 Items mit mir rumschleppe und es leider keine Möglichkeit gibt, alles bis auf die Waffen als Gesamtpaket in ein Schließfach zu bringen und wieder herauszuholen, ist allein die Vorbereitung viel zu teuer und aufwendig. Und dann muss ich auch noch am Ende mühsam alles wieder einzeln zusammensuchen. Nein danke!

Allen anderen wünsche ich aber viel Spaß und Erfolg bei den Kriegen.