Freewar-Blog

Erlebnisse der Weißfüchse in den Welten von Freewar

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Schon immer ist die Welt von Freewar mit einer großen Pflanzen- und Tierwelt ausgestattet. Bei den Pflanzen war es bisher allerdings so, dass nur sehr gut ausgebildete Pflanzenkundler, diese auch pflücken konnten. Diese Pflanzen wurden dann in den verschiedenen Shops verkauft.

Einer dieser Wissenschaftler hat nun das unglaubliche möglich gemacht: Er hat ein Buch über die Charakterfähigkeit Pflanzenkunde geschrieben und es so allen Weltbewohnern möglich gemacht, selbst Pflanzen zu pflücken.

So sind jetzt seit einigen Tagen überall auf der Welt neue Pflanzenkundige unterwegs, die trockenes Gestrüpp und sonstige Pflanzen ausrupfen und ebenfalls an die Shops verkaufen.

Neben der Jagd auf NPCs ist das natürlich eine schöne Abwechslung. Nachdem ich jetzt die ersten 10 Kapitel Pflanzenkunde gelernt habe, muss ich aber sagen, dass es im Moment noch ziemlich sinnlos ist, Pflanzen zu pflücken. Der einzige, der daran wohl verdient, ist der Pflanzenkundler, der das Buch geschrieben hat ;-)

Auf jeden Fall bietet diese Charakterfähigkeit aber ein riesiges Potenzial! Neben einfachen Aufträgen bei denen man einfach ein paar Pflanzen suchen muss, könnte ich mir vorstellen, dass man irgendwann bestimmte Zauber mixen kann. Einfach ein paar Pflanzen suchen, mit weiteren Zutaten vermischen und schwups, ist der neue Zauber da.

Dafür müsste man dann aber wohl noch eine weitere Charakterfähigkeit erlernen oder bestimmte Zauberer auf der Welt aufsuchen, die einem das Zaubertrank brauen abnehmen. Sehr spannend :-) Das kann richtig groß werden!

Und genau deshalb werde ich auch in der nächsten Zeit fleißig weiterlernen, um auf diese tollen Möglichkeiten bestens vorbereitet zu sein.

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Nach wie vor bin ich ja eine begeisterter Vermesser. Mir gefällt es einfach, wie man sich im Clan zusammentut und gemeinsam einen Auftrag erledigt.

Und gemeinsam ist hier wirklich das entscheidende an der Sache… Aber dazu später mehr.

Vermessungen sind eigentlich eine sehr einfache Sache. Hier kurz, wie das Ganze abläuft:

  • Ein Clanmitglied muss zum Vermessungsamt und gibt den anderen (die Läufer) die Zielposition durch. Bei der Auswahl der Anzahl der Läufer darf man sich nicht selbst mitzählen. Beispiel: 5 machen bei der Vermessung insgesamt mit, also wählt man 4 Läufer aus!
  • Überflüssige Items und Gold in die Bank bringen, denn es besteht immer die Gefahr, dass man gekillt wird, wenn man nich aufpasst.
  • 50 Goldmünzen einpacken (soviel kostet der Messender)
  • Für Natla: Schutzzauber anwenden. So kann sich natürlich auch jeder andere ein wenig schützen
  • dann eine Bohne auf der Koloa-Plantage pflücken (z. B. X:85 / Y:100)
  • an der Koloa-Plantage einen Messender bauen
  • auf die Zielposition laufen, warten und sich nicht killen lassen
  • sobald dann die Meldung kommt, dass die Vermessung erfolgreich durchgeführt wurde, sollte man sich schnell in Sicherheit bringen.

Und das war auch schon alles :-)

Kommen wir jetzt zum Thema “gemeinsam”. Die letzte Vermessung bei uns endete in einer kleinen Katastrophe. Was war passiert?

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Es kommt immer mal wieder vor, dass man sich mal schnell um ein paar Lebenspunkte heilen möchte. Zum Beispiel, wenn man zu zweit in Tanien auf Wurzeljagd geht.

Die günstigste Möglichkeit stellen natürlich die beliebten Furgorpilze da, die man in Plefir für 2gm kaufen kann. Ich benutze die aber nicht so gerne, da man neben der Heilung von 10 Lebenpunkten jedesmal einen Erfahrungspunkt verliert. Und ich, als überzeugter Natla, mag das überhaupt nicht ;-)

Also weiter überlegen… Im Natla-Shop gibt es Heiltränke für schlappe 18gm, die immerhin 15 Lebenspunkte heilen. Ist mir aber auch noch zu teuer.

Gut, dass wir einen DarkSpark im Clan haben. Der brachte mich auf die fantastische Idee, mal wieder meine Kochkenntnisse auszugraben und ein leckeres Kaktusfleisch zu braten. Das kostet im Shop im günstigsten Fall nur 8-10gm und mit der Charakterfähigkeit Kochkunst, die ich bis auf Stufe 10 gelernt hab, werden immerhin 12 Lebenspunkte geheilt.

Ab nach Nawor zur Kochstelle und schon… stellte ich fest, dass ich noch einen Messing-Wok brauche. Ich holte meinen uralten Wok aus meinem Bankschließfach (der muss da schon seit Jahren liegen) und dann ging’s endlich los:

Szocko brät sich ein Kaktusfleisch an.”

Irgendwie ein komischer Satz, aber das gebratene Kaktusfleisch schmeckte auf jeden Fall sehr lecker!

Das ist ja wohl sowas von günstig. Wieso bin ich da nicht eher drauf gekommen?

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Von vielen wird ein Goldguthaben auf unserer guten und sicheren Bank aller Wesen unterschätzt. Die Bank verzinst nämlich alles Einlage mit einem großartigen Zinsatz von 1%. Und das beste daran ist, dass dieser Zinssatz nicht erst nach einem Jahr gezahlt wird, sondern jeden Tag! Das ergibt eine sagenhafte Verzinsung von 3778% pro Jahr So werden aus einer einmaligen Einzahlung von 900 Goldmünzen innerhalb von einem Jahr 34005 Goldmünzen. Da kann man sich wirklich nicht beschweren :-)

Einen Haken hat die Sache allerdings: Man bekommt niemals mehr als 350 Goldmünzen am Tag an Zinsen.

Deshalb rate ich Euch so schnell wie möglich 35000gm auf Eurem Konto anzusparen. So bekommt Ihr ohne auch nur einen Schritt in die gefährliche Welt zu setzen jeden Monat ungefähr 10000gm von der Bank “geschenkt”! Besser also mal auf den ein oder anderen Akademiebesuch verzichten, wenn der Kontostand unter 35000gm zu sinken droht!

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Wer kennt sie nicht, die eleganten Gestalten, immer dunkel gekleidet und bis an die Zähne mit unheilbringenden Zaubern bewaffnet. Auch ich gehörte eine halbe Ewigkeit zu den dunklen Magiern, und ich muss sagen, das war eine tolle Zeit.

Zugegeben, dunkle Magier sind wohl die am meisten gehasste Rasse dieser Welt, aber auch die mit den meisten Anhängern. Woran liegt das also? Ausschlaggebend ist wohl das schier endlose Arsenal an Zaubersprüchen und Giftmischungen, mit denen man jeden Feind in den Wahnsinn treiben kann. Und einem direkten Kampf geht man am besten aus dem Weg, indem man sich im Unterschlupf der dunklen Magier verkriecht. Dort ist man unter Freunden und kann ohne Angst sich neue Gemeinheiten ausdenken.

Ein anderer Grund ist die Varianz dieser Rasse. Ob man mit fiesen Zaubern andere Spieler jagt und tötet, oder ob man durch die enorme Intelligenz sich auf Charakterfähigkeiten spezialisiert und damit sein Geld verdient, das ist alles mit Leichtigkeit möglich. Ich habe mich der Jagd verschworen. Mit coolen Zaubern und mächtigen Waffen ist es einfacher, NPCs zu erlegen als als plumper Mensch/Kämpfer, der sich nichtmal lautlos an einen Hasen heranschleichen kann.

Mein Fazit: In Frieden wird man mit dieser Rasse nie leben können, doch wer geschickt seine Möglichkeiten ausschöpft wird sich seinen Platz in dieser Welt sichern können.

Kleine Zusammenfassung der Besonderheiten:

  • besitzen Herzauber und rote Herzauber
  • Lernzeitbonus auf Überzeugungskraft und Magieverlängerung
  • eigenes Gebiet: der Unterschlupf
  • bekommen kostenlose Zauber im Haus des Wissens
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Viele der alten Gebiete in Freewar nimmt man nach einiger Zeit gar nicht mehr so richtig war. Man läuft oft einfach nur hindurch und interessiert sich gar nicht mehr für die vielen, früher liebgewonnenen Kleinigkeiten.

Man nehme zum Beispiel mal Gobos: Es liegt sehr zentral und grenzt an Kanobien, Sutranien, das vergessene Tal, Anatubien, ein klein wenig auch an Blatenien, Plefir und Ruward. Es ist ein riesiger Wald. Mir war gar nicht mehr bewusst, wie groß der eigentlich ist.

Wie oft bin ich dort schon zum Bankautomaten gelaufen? Unzählige Male auf jeden Fall… Ganz früher, als ich noch Pilzsammler war, hab ich immer so ca. 3 Pilze gesammelt, dann verkauft und schnell das viele Gold (bestimmt 110 Goldmünzen) auf mein Konto eingezahlt. Ziemlich aufregend, wenn man von einem Playerkiller verfolgt wurde.

Wieso gibt es eigentlich nur hier einen Bankautomaten? Komisch irgendwie!

Was gibt es denn noch für Besonderheiten? Ich weiß es nicht mehr, also hilft nur eine kleine Reise in das für mich irgendwie in Vergessenheit geratene Land…

An der Gewebeforschung kann man Gewebeproben von anderen Weltbewohnern verkaufen und so ein wenig Gold verdienen. Es gibt viele Profis, die diese Aufträge unglaublich schnell erledigen. Da hat ein Anfänger gar keine Chance. Und ich auch nicht mehr – mir fehlt die Übung ;-)

Ganz in der Nähe bin ich durch ein Loch in einen hohlen Baum geklettert. Hier wohnt einer der seltsamsten Bewohner auf der ganzen Welt: Der oder das Grunulum. Es scheint von Pilzen zu leben und kann sogar sprechen: “Bring mir Pilzeee…. genau 4 Pilzeeeee, ich brauch 4 Pilzeeeeeeee dann bekommst du was.” Es erinnerte mich irgendwie an das Krümelmonster… naja egal!

Weiter zur Sumpfgasanlage mit der man ein wenig Gold verdienen kann. Für mich aber keine Alternative zu meiner Ölquelle. Die Produktion rechnet sich einfach nicht.

Also insgesamt ist Gobos ein sehr schönes Land. Schaut es euch mal wieder genauer an!

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Neulich war ich mal wieder im Bücherladen, um zu schauen, ob es interessante Bücher zu kaufen gibt – was auch sonst ;-) .

Ich fand recht schnell ein nagelneues Buch, das ausführlich beschrieb, wie man eine noch bessere Verbindung zu den Seelen der NPCs herstellt und so mehr Seelenkapseln finden kann. Das hörte sich wirklich sehr vielversprechend an!

Also mal kurz nachrechnen: Das Buch wurde mir für etwas über 80.000 Goldmünzen angeboten. Ein hoher Preis, den ich aber gerne zahle, wenn es mir einen deutlich Vorteil in der Zunkunft bringen würde. Wie viele Seelenkapseln würde ich denn mehr bekommen? An einem normalen Jagd-Tag kommen mal locker 20 Kapseln zusammen, oft jage ich aber sehr wenig, so dass ich mal von einem Schnitt von 10 Kapseln pro Tag ausgehe. Wenn ich die höchste Stufe der Charakterfähigkeit erlernt habe, bekomme ich 13,5% mehr Seelenkapseln, was also ca. 10 Kapseln pro Woche ausmacht. Diese 10 Kapseln haben einen Wert von 650gm. Somit rentiert sich das Buch in etwa nach 120 Wochen. Mit besseren Waffen vielleicht sogar schon nach etwa 2 Jahren.

Für jeden, der also noch viele Jahre in den Welten von Freewar jagen möchte, ist das Buch mit Sicherheit die hohen Anschaffungskosten Wert. Und manche NPC-Jäger sind sehr viel mehr unterwegs und können noch viel schneller von der Fähigkeit profitieren.

Einen Haken hat das Ganze aber noch: Selbst, wenn man Lerntechnik auf der höchsten Stufe 50 hat, benötigt man 268 Tage um auf die höchste Stufe bei Seelenverbindung zu kommen. Ich würde zur Zeit sogar 423 Tage benötigen.

Fazit für mich: Die Anschaffung lohnt sich im Moment nicht und auch der Mehrertrag von ca 2.500 Goldmünzen im Monat (unter Annahme meiner eigenen Jagdwerte) lockt mich nicht so richtig. Da werde ich die Lernzeit ersteinmal für andere Dinge nutzen!

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Gemütliche Waldwesen aus Anatubien

Die Onlos leben in dem Land Anatubien, das westlich von Konlir liegt. Sie sind sehr gute NPC-Jäger und auch sonst stellen Sie eine sehr gute Mischung dar. Ein Onlo eignet sich sehr gut zum Start in Freewar. Vor allem die zentrale Lage seines Heimatortes in Anatubien ist ideal. Es sind nur ein paar Schritte zur Post und zur Bank aller Wesen. Die Markthalle in Konlir ist auch schnell erreicht.

Mit ihrer Spezialfähigkeit “Raserei des Waldes” können sie eine Minute lang sehr schnell durch die Gegend laufen und so weite Wege zurücklegen.

Man sollte im Ungang mit Onlos aber auf jeden Fall beachten, dass man Ihnen auf gar keinen Fall Milch zum Trinken anbieten sollte. Sie werden sie zwar gern entgegennehmen, aber die Auswirkungen sind unvorhersehbar. Viele Onlos sind nach dem Genuss von Milch schon wirr, wie in Trance, durch die Gegend gelaufen und wurden erst am nächsten Morgen weit von Ihrer Heimat entfernt wieder aufgefunden.

Es wird eine Neuerung bei den Onlos geben: Als einzige Rasse können sie, ohne einen Zauber einzusetzen, direkt erkennen, wie viele Lebenspunkte ein NPC noch hat. Das ist bei der Jagd natürlich sehr praktisch.

Vor langer Zeit bin ich auch als Onlo gestartet und ich erinnere mich noch sehr gern an die schöne Onlozeit in meinem Baumhaus zurück. Da ich aber sehr gern mit Waren aller Art handel und keinen Wert darauf lege, mich mit anderen Wesen im Kampf zu messen, wurde ich irgendwann zum Natla. Das kommt meiner Spielweise sehr viel mehr entgegen.

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