Freewar-Blog

Erlebnisse der Weißfüchse in den Welten von Freewar

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Das Auftragshaus bietet schon eine ganze Weile viele verschiedene Aufträge an. Es hat sich zu einer wirklich guten Quelle entwickelt, um eine Menge Gold zu verdienen.

Ein besonderer Anreiz dabei ist natürlich, dass man zusätzlich Auftragspunkte bekommt und schöne Items dafür kaufen kann, die es sonst nirgendwo gibt. Auch wenn man diese nicht benötigt, kann man sie oft zu guten Preisen verkaufen.

Um bei den Aufträge maximalen Profit zu erzielen, bietet es sich an die beiden Charakterfähigkeiten Auftragsplanung und Auftragsbeziehungen zu lernen.

Mit “Auftragsplanung” bekommt man bei höchster Lernstufe doppelt so viele Goldmünzen für jeden Auftrag. Damit ist es eine der wichtigsten Charakterfähigkeiten für jeden, der ab und zu mal Aufträge entgegennimmt. Das Buch der Auftragsplanung bekommt man in Reikan im Haus des Wissens.

Durch “Auftragsbeziehungen” kann man die Kosten beim Einkauf im Auftragshaus um bis zu 33% reduzieren. Wer sich also die teuersten Dinge dort kaufen möchte, sollte über diese Charakterfähigkeit unbedingt nachdenken. Ich selbst habe sie nicht, da ich keines der Items dort benötige.  Das Buch bekommt man nur als Drop-Item vom Pironer, der sein Unwesen “Hinter dem Wasserfall” treibt. Damit ist es sehr wertvoll und auch nicht sehr häufig zu bekommen. Der Preis liegt oft über 100.000 gm.

So und jetzt muss ich wieder los und ein paar Aufträge erledigen!

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Seit kurzem kann man nun ein ganzes Stück weiter nach Westen vorstoßen. Dort betritt man dann das Gebiet Belron – ein großer Wald, teilweise sehr düster, teilweise nebelverhangen. Mich hat Belron vor allem durch die riesigen Ausmaße fasziniert. Um alles zu überblicken reicht noch nicht einmal ein Blick auf die Karte – unglaublich.

Belron bietet auf den ersten Blick nicht vieles. Aber man muss nur genau suchen: Ziemlich zentral liegt im Unterholz ein Tagebuch versteckt. Es lohnt sich wirklich darin zu lesen, aber man sollte sich beeilen, sonst könnte man hinterhältig von einem PK überfallen werden.

Schon von weitem sieht man die sogenannten Spindelschreiter. Gerade die gigantischen Versionen dieser neuen Invasions-NPCs sind bereits von Krato oder Limm aus zu sehen. Aber es gibt auch normale Versionen und auch die Kleinen – damit ist für jeden was dabei. Interessant sind die Items, die man von den Spindelschreitern bekommen kann. Zum einen wäre da die Phasenstrahlkanone. Aber auch das Buch der Phasenenenergieeffizienz soll es dort geben. (Unter uns gesagt, es ist wohl eher unwahrscheinlich, dass man sowas mal findet). Neuerdings soll es auch eine Waffe geben – mal sehen.

Belron ist auf jedenfall einen Ausflug wert. Man sollte aber auch alle Eventualitäten bedenken und sich so mit genügend Zaubern eindecken – man weiß ja nie. Gerade das Heilen gestaltet sich schwierig. Ich probiere gerade verschiedene Methoden dazu und werde meine Ergebnisse dann bekanntgeben.

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Ich war müde geworden. Also ging ich nach Mentoran, in der Hoffnung, das warme, trockene Klima würde mich wieder munter machen. Der Nomade am Öllager bot mir einen Schlafplatz an und so blieb ich einige Wochen bei ihm… Einige Wochen? Könnte man zwar so sagen, doch genauer wäre es, von einigen Monaten zu sprechen. Mein Regenerationsprozess zog sich ewig hin und ich verbrachte meine Zeit damit, die einzelnen Öltropfen zu zählen, die aus meinem Hahn kamen.

Ein Glück, dass ich Natla bin. Als dunkler Magier hätte ich mit so großen Zahlen sicher nicht hantieren können. Die Tropfen kamen also. Am Ende ein jeden Tages lies ich mir die vollen Fässer beiseite stellen und begann danach wieder zu zählen. So verging also meine Zeit. Obwohl mein Zimmer sehr gemütlich und vor allem geräumig war, ging mir so langsam der Platz aus. Über 700 Fässer hatten sich angesammelt. Und da der Alkan-Cocktail bekanntermaßen gesundheitsschädlich ist, wollte ich ihn dringend loswerden. Doch der Schmied in Buran wollte nicht so recht. Lediglich 135 Goldmünzen bot er mir pro Fass und das war mir dann doch zu wenig.

Glückerlicherweise pflegt der gute Milten hervorragende Kontakte zum Schmied und über ihn konnte ich mein Geschäft abwickeln. Eines steht fest: Verarmt bin ich in meiner Ruhephase sicher nicht – im Gegenteil: Nur durch das Öl konnte ich einen Gewinn von über 170000 Goldmünzen einfahren.

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Nachdem ich mich mal wieder beim Einkaufen verklickt hatte und etwa 200 Energiesplittern erworben hatte, kam mir mein Gepäck recht voll vor. Aus früheren Zeiten, in denen ich noch kräftig mit gepressten Zauberkugeln handelte, hatte ich noch in Erinnerung, dass man ab 300 Items keine weiteren mehr aufnehmen oder von anderen Leuten entgegennehmen kann.

Also hab ich beim jagen schön den Beutezauber aktiviert, damit kann man diese Einschränkung umgehen und die gedroppten Dinge landen doch im bereits überfüllten Rucksack, und begab mich auf die Jagd. Zugegebenermaßen deutlich langsamer als sonst, was bei den vielen Items ja auch kein Wunder ist. Irgendwie landete ich dann an der Post und jemand wollte eine Truhe geöffnet haben. Er gab sie mir einfach rüber.

Etwas verdutzt öffnete ich die Truhe ohne Probleme. Aber wieso konnte ich die Truhe überhaupt entgegennehmen? Ich fragte das Orakel in Mentoran, das mir auch sogleich die Lösung sagte: Die Anzahl der Items, bevor man überladen ist, richtet sich nach dem persönlichen Speed. Immer das 3fache  mindestens aber 300 Items kann man tragen, bevor man überladen ist. Bei mir sind das also bei einem Speed von 140 sagenhafte 420 Items!

Hab ich doch wieder was dazugelernt.

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…wer blickt denn da noch durch? ;-)

Seit einigen Monate laufe ich ja nun mit meiner Stachelrüstung durch die Gegend. Sie hat immerhin einen Verteidigungswert von 45 und ist damit eine sehr starke Waffe, die man meist günstig erwerben kann. Ich hatte sie als Ersatz für meine etwas veraltete Mondscheinrüstung (V:14) erworben, als mir langsam aber sicher klar wurde, dass mein Geisterschild in den nächsten Jahren wohl kaum funktionsfähig werden wird. In den vielen Monaten, in denen ich jetzt Geisterfunken gesammelt habe, bin ich gerade mal auf etwas über 400 gekommen. Wohl ein hoffnungloser Fall ;-)

Ich werde aber weitersammeln, denn der Geisterschild lässt sich inzwischen in zwei Stufen aufrüsten. Mit 20 Feuerperlen wird er zum Flammenden Geisterschild (V: 130) und im Auftragshaus kann man für 7.000 Auftragspunkte eine “blaue Flamme der Ewigkeit” erwerben, die diesen zum Blauflammenden Geisterschild (V: 160) erweitert. Großartig, wenn auch für mich wohl unerreichbar.

Was bieten sich für mich denn nun in nächster Zeit überhaupt für Alternativen an?

Da wären zunächst das Schild von Pensal (V: 110) und das Raketen-Schild (V:125) von Pensal. Beide sind zwar relativ günstig, aber durch die hohen Voraussetzungen – die Mindestakademielimits liegen um 80.000 – für mich zunächst unerreichbar weit weg. Der Rote Wurzelschild (V: 150) ist zwar genial gut, aber deutlich zu teuer, da er ziemlich selten ist.

Da kommt mir eine neue Verteidigungswaffe gerade recht: Die Eiserne Wand (V: 141)! Hier muss man nicht unendlich lange irgendwelche Dinge sammeln, sondern einfach nur in den Wurzelshop von Nawor gehen und den Geldbeutel zücken. Im Idealfall dürfte diese schicke Wand wohl unter 600.000 Goldmünzen kosten und bringt mir auf einen Schlag fast 100 Verteidigungspunkte mehr. Ich bin begeistert! Und die erforderliche Angriffsstärke von 705 und das Mindestakademielimit von 24.000 ist auch kein Problem.

Jetzt heißt es nur noch ein paar Tage sparen und warten, dass der Waffenschmied diese Waffen endlich in ausreichender Zahl zum Kauf zur Verfügung stellt.

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Dies soll ein kleiner Hinweis für all diejenigen sein, die nicht wissen wo sie jagen können.

Oft hört man den Vorschlag: Geh doch in die Randgebiete. Aber viel zu häufig kommt dann die Frage, welche Randgebiete man besuchen sollte oder gar, welche Gebiete denn nun Randgebiete sind. Es ist nicht bewiesen, aber mir fällt es sehr oft auf, dass je weiter weg die Gebiete von stationären Heilstätten liegen, es mehr NPCs zu finden gibt. Natürlich kann man Pech haben und man findet nur wenige oder gar keine NPCs, wenn gerade ein anderer Spieler dort unterwegs war. Aber ein Großteil der Spieler traut sich nun dort mal nicht hin. Gründe dafür gibt es zuhauf: keine Heilung, nur starke NPCs, lange Laufwege. Aber all den Pessimissten kann ich nur widersprechen: Oft hoher Golddrop, mitgenomme Heilung ist oft billiger, je mehr man läuft desto mehr Gold kann man auch machen (zumindest manchmal ;-) ) und allgemein ist die Chance auf Boni oder Drop-Items höher.

Solche Randgebiete sind zum Beispiel Pensal, Ragnur, Kuridan – der Wandelfluss oder Brondor. Ich nutze nur sehr selten Seelenkugeln, aber ich kann mir gut vorstellen, dass die Wahrscheinlichkeit mit einer Seelenkugel in ein Randgebiet kommt, etwas höher ist, als die, in ein Kerngebiet zu kommen. So kann man also schnell und günstig in ein oft lukratives Gebiet kommen.

Der für mich entscheidenste Fakt ist jedoch, dass Diebe und Gelegenheits-PKs nur selten in die Randgebiete kommen; man hat seine Ruhe.

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Nicht den Koloss von Rhodos, sondern den Koloss von der Felseninsel hab ich heute umgehauen.

Am Samstag Nachmittag gings los. Ab auf die Insel, genügend Heilung mit und ab geht’s Schalen sammeln. 30 Stück braucht man, und das nur bei 15% Dropchance – ein hartes Stück Arbeit. Spät in der Nacht war ich aber damit fertig. Leider ist mein Portal nicht so weit ausgebaut und ich musste Eyalie bitten, sich als Zielpunkt für einen Clanhinzauber auf die Insel zu beamen, weil ich ausversehen einen Heimzauber angewandt hatte. Nettes Mädchen… Am Sonntag sollte dann das Füllen der Schalen beginnen. Heute hatte ich gleich 2x ausversehen nen Heimzauber aktiviert. Beim ersten Mal kam ich mit einer Roten Zauberkugel zurück auf die Insel, beim zweiten Mal war Bob der Gott mein Zielpunkt.

Das Füllen zog sich über fast 9 Stunden hin, dann aber endlich hatte ich den Koloss mit dem Gift soweit geschwächt, dass ich ihn umhauen konnte. Ich bekam allerdings nur einen Funken, ein Lebenselexier und eine große Reparaturzange (dich ich für ganze 2000 Goldmünzen verkaufen konnte).

Mein Fazit: Eine Heidenarbeit, die Quest, aber auf jeden Fall eine nette Abwechslung. Zeit muss man mitbringen, Geduld natürlich auch. Und ohne ein ausgebautes Portal oder nette Clanmitglieder kann man’s ganz vergessen.

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Es ist allgemein hin bekannt, dass man ohne Lebenspunkte in Freewar nicht weit kommt. Aber immer wieder kommt man an den Punkt, an dem man sich heilen muss, und wie man das anstellen kann, dass möchte ich hier mal aufzählen:

  • Kontrolltürme – umsonst, volle Heilung, nicht immer verfügbar, nur im Zentrum der Welt
  • Heilorte 1 – geringer Goldbetrag, teilweise bis volle Heilung, nur im Zentrum der Welt
  • Heilorte 2 – XP-Verlust, teilweise bis volle Heilung, bis zum Rand der alten Welt
  • Heilorte 3 – Zeit benötigt, teilweise bis volle Heilung, bis zum Rand der alten Welt
  • Pflefir, Ort der Heilquellen – im bestimmten Zeitintervall, volle Heilung, zusätzliche positive Effekte
  • Items – überall verfügbar, benötigen Platz im Inventar, verschiedenste Wirkungen (Preis sehr unterschiedlich)
  • Seichtwasserpilze – nur in Rovonia, Heilung nebenbei (bis zu 19LP)
  • Spezialfähigkeiten – Dunkle Magier (teilweise bis voll) und Taruner (voll)können sich alle 12 heilen

Jeder hat unterschiedliche Anforderungen. Jäger nutzen oft Items, Anfänger Kontrolltürme. Wichtig bei der Wahl der Art der Heilung sind unteranderrem die eigenen LP (man braucht kein Bier, wenn man nur 15 LP hat), die finanzielle Lage (lieber weit laufen und kostenlos heilen, als viel Geld für mobile Heilung auszugeben; Achtung: teilweise bringt mobile Heilung mehr) oder auch die Rasse (wer D/M oder Taruner ist, sollte so oft wie möglich seine Spezialfähigkeit nutzen. Das spart Goldmünzen und Zeit).

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