Freewar-Blog

Erlebnisse der Weißfüchse in den Welten von Freewar

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Die Welt von Freewar wird ständig erweitert. Es gibt immer mehr Gebiete, in denen man jagen kann – und immer mehr, an die man nicht mehr denkt.

So ist es mir gerade mit der Bernsteinhöhle passiert. Hätte Apollostar1 nicht so nebenbei erwähnt, dass er dort gerade jagen war, wäre ich wohl in den nächsten Monaten oder vielleicht sogar Jahren dort nicht mehr gewesen…

Wie konnte ich diesen schönen Ort vergessen? Die ganze Höhle glänzt nur so von Bernstein. Wirklich was ganz anderes. Nirgendwo in der Welt gibt es einen ähnlich Ort. Die Höhle ist sogar relativ groß und es gibt dort jede Menge Bernstein-Raupen und Bernstein-Falken. Bei den Falken muss man ein wenig aufpassen, die sind wirklich stark. Hier und da blühen sogar ein paar fantastische Bernsteinblumen. Nur den Bernstein-Dokun mag ich überhaupt nicht – dauert einfach viel zu lange, bis man ihn besiegt hat.

Aber vielleicht liegt es daran, dass man dort nur mit einer Portalmaschine hingelangt. Es gibt keine andere Möglichkeit die Höhle zu erreichen. Und da ich in letzter Zeit kaum große Energiesplitter gefunden habe, habe ich immer das Portal in Reikan benutzt. Sowas dummes ;-)

Ich werde auf jeden Fall jetzt öfters mal vorbeischaun. Ein sehr schöner, ruhiger Ort zum Entspannen.

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Ich finde es immer wieder faszinierend, was sich Spieler so alles ausdenken, das fängt mit tollen, anwendbaren Unique-Items an, wo zum Beispiel ein Spiegel der Markthalle zum LKW wird (“XY schickt seinen ferngesteuerten LKW los und dieser bringt ihm ItemXY”) und geht bis zu den verrückten Item-Admins. Hier hat Tanine wieder ein paar Sachen entworfen, die Ihr auch auf Ihrer Seite anschauen könnt. Einfach genial! Mir würde sowas nie einfallen :-)

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Durch diesen Comic hab ich mal ein wenig über das Auftragssystem nachgedacht und nachdem ich jetzt mal wieder ein paar Aufträge gemacht habe, kann ich der Hauptaussage nur zustimmen. Man liest den Text eines Auftrages meistens nur einmal und zukünftig weiß man sowieso schon, was man machen muss.

Die hohe Anzahl der Aufträge und die vielen verschiedenen Ideen, die dahinter stecken, sorgen schon dafür, dass die Abwechslung nicht verloren geht. Nicht, dass Ihr mich falsch versteht – die Aufträge an sich sind schon in Ordnung… Aber warum muss man denn immer an dieselbe Stelle laufen, immer das gleiche Item besorgen, usw. Warum liegt der Meterstab immer in Ragnur? Warum wird der Mitarbeiter des Auftragshauses nicht mal woanders verschüttet?

Was ich damit sagen will ist: ergänzend zu den vorhandenen Aufträgen sollte Sotrax die einzelnen Arten der Aufträge abwechslungsreicher machen. Wenn man ein Item besorgen soll, dann liegt es halt mal in Ragnur und mal in Mentoran. Der Mitarbeiter findet sich mal unter einer Düne wieder, mal wurde er von einem umfallenden Baum verschüttet. Und er liegt dann auch nicht immer garantiert an derselben Stelle in Ragnur herum. Was ja auch gar keinen Sinn macht.

Mit dieser kleinen Änderung, wäre es dann wenigstens notwendig, den Beschreibungstext ein wenig genauer durchzulesen!

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Es geht um die EM

Deutschland ist im Viertelfinale (wenn ich das richtig verstanden habe) und alle freuen sich

“Deutschland ist ja sooo toll”

Ich finde das traurig…

So viele beschweren sich über Deutschland. Wegen Hartz4, der Umweltpolitik, wegen Angela Merkel*s Dekolleté (gibt es echt, die spinnen doch), und überhaupt Deutschland seie doof. Hier sind ja die ganzen nazis und alles…

Ich mein…mal ganz ehrlich..dürfen wir stolz auf unsere Nation sein? Es wurden Fehler gemacht…zb die hitler-sache…

Bei uns wurde diskutiert…Hätte Deutschland den ganzen Mist nicht angefangen, wäre wohl England kurz davor gewesen

Oder die USA…alle sind stolz wegen den ganzen Technologien… die machen doch voll den Mist beim Nah-Ost-Konflikt >.> (zumindest zum Teil)

Und bei Deutschland wird immer nu Nazi und Sauerkraut gesagt. Ich mag kein Sauerkraut…bzw Lederhosen Deutschland steckt in einer alten Schublade fest.

Da fragt man sich wirklich, wieso jetzt alle so stolz auf dieses Land sind. Ständig beschweren sich alle, und kaum kommt Männer-fussbal (wohl bemerkt: Männer, bei Frauenfussball is nicht so viel Hysterie und die waren viel besser als die Kerle) ändert sich das ganze Nationalgefühl

Nur wegen einem runden Lederball dürfen wir stolz auf Deutschland sein, das ist doch irgendwie erbärmlich.

Man darf nur alle 2Jahre (Em, WM) stolz auf sein Land sein…das ist nicht nur erbärmlich, sondern auch verdammt traurig…

Keine Ahnung, wie ihr darüber denkt, aber ich wollte mal meine Meinung äußern

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Der 25. Mai ist der 145. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 146. in Schaltjahren), somit bleiben 220 Tage bis zum Jahresende.

hmmm

ich mag den Mai aber das Wetter war heute nicht so berauschend^^ aber des soll ja (bei mir zumindest) morgen bis zu 30° warm werden…was zieh ich bloß an? Ich muss mir ja noch sooo dringend eine Jacke kaufen…die alte is mir kaputt gegangen, als ich Idiotin anner Spanplatte festgehängen geblieben bin >.<^^

Bei uns wird nämlich gebaut! (wer nämlich mit h schreibt is däHmlich ;P)

Und ich bin jetzt fast genau 24h im Clan und schmeiße schon ALLES auf den Kopf

Sparky is schuld ;) der hat einfach einen Charme, mit seinen treuen Augen *dahinschmelz*

(Ihr dürft mir nicht immer glauben^^ ich SPINNE manchmal totaaaal *g*)

Ich war schon ein paar mal hier…bin wohl das, was man als Clanspringerin bezeichnet..aber es gab seeehr oft nen Grund (ganz oft irgendwelche Kerle die mein FW-Herz durcheinander bringen, aber meiner alten Stinkesocke bleib ich gerne treu =) )

Ich würde sagen, dass reicht für heute^^ meine ganzen Gedanken passen hier nicht hin und ich will nicht als Spammerin gelten (obwohl ich das bin ;P)

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Es gibt viele Glaubensrichtungen in Welt 3. Die einen glauben an Gold, andere glauben an Lebenserfahrung.

Doch nie zuvor gab es den Chillinismus. Chillinismus? Nein, denkt jetzt bitte nicht an Chili. Dieses scharfe Gewürz oder diese rote Schote da. Nein, damit hat das gar nichts zu tun.

Denn der Chillinismus verkörpert die Ideale des Chillens. So das Oberhaupt der neuen Glaubensrichtung Gosu. Für ihn geht das Chillen über alles.

Mit großer Freude predigt er seinen Glauben, mit fanatischer Bemühung versuchte er andere zum Konvertieren zu bewegen. Und seine Versuche tragen Früchte. Eine kleine Schar handverlesener Anhänger versammeln sich um ihn und preisen mit ihm den Chillinismus.

Aber wo das Glück nah ist, bleibt das Unheil nicht fern. Oder wie in diesem Fall: Einigen mundet es gar nicht recht, mit welcher Leidenschaft der neue Glauben unter die Bevölkerung gebracht wurde. Es bildete sich eine Widerstandsgruppe gegen den Chillinismus, die für die alten Glaubenswerte eintritt.

Starren und Stille, sowie verbale Einwürfe werden als Waffen eingesetzt. Besonders dem Oberhaupt wird als hauptsächliches Ziel attackiert.

So kommt es, wie es kommen musste. Aufgrund der physischen, psychischen Belastung, erleidet das stolze und fanatische Oberhaupt Gedächtnisprobleme und legt eine leichte Form der Zwiespältigkeit an den Tag.

Dadurch gerät das Gefüge des Chillinismus ins Wanken.

Letztendlich also hat die Widerstandsgruppe gesiegt und unsere Welt vor Schlimmeren bewahrt.

Der Chillinismus fand seinen Anfang zur Weihnachtszeit. Doch so schnell wie er entstand, so schnell verschwand er und wird es wohl auch bleiben. Zum Glück.

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Vor kurzem streifte ich durch die Gefilde Freewars. Auf meinem Weg kam ich durch das wald- und wiesenreiche Gebiet Ferdolien, nordöstlich von Konlir.  Ich wollte in Richtung Tohrin, einem Gebiet noch weiter im Osten. Es gab zwei Möglichkeiten für mich: Durch die riesigen Parkanlagen der Wetterkontrollfestung oder durch einen weiter nördlich liegenden dunklen Wald. Ich entschied mich für den Wald und zog los.

Es war angenehm kühl. Eine schwache Brise zog durch das Geäst und ich hörte das Rascheln von Blättern und Vogelgesang.  Es gab Gerüchte über riesige gefährliche Laubbären hier, doch glücklicherweise traf ich auf keinen. Ich muss zugeben, dass mir große Tiere immer noch Angst machen. Immer wieder erlegte ich ein paar Waldvögel, doch ihr Federklein war wertlos und auch der Rest der Tiere war zu nichts zu gebrauchen – aber so gewann ich etwas an Erfahrung. Ich durchquerte eine Lichtung und ging dann wieder in das Düster. Hier war es stiller. Doch plötzlich hörte ich Knistern. Es klang wie Feuer doch ich roch keinen Rauch. Vorsichtig und aufmerksam schlich ich mich vorwärts. Dann kam ich an einen hohen Baum. Seine Krone schien zu brennen. Doch Waldbrände gibt es nach meinen Wissen hier nicht, nur im fernen Pensal. Ich schlich weiter um einen besseren Blick zu bekommen. Und was ich dann sah raubte mir den Atem:

Ein gigantischer, majestätischer Vogel, dessen Flügel Flammen waren, dessen Schnabel rot-orange glühte, auf dessen Kopf ein Feuer brannte. Es war ein wunderschöner Anblick. Der Vogel bemerkte mich nicht und so setzte ich mich leise hin und schaute ihm noch eine Weile zu.

Dann dachte ich darüber bach, wie es wohl wäre, einen solchen Vogel als Haustier zu haben. Mit einem Schrumpfzauber müsste das doch realisierbar sein. Durch den strengen, aber gerechten Umgang mit den Clanschließfächern kam ich schnell an einen. Den Zauber sprach ich schnell aus und siehe da, der Vogel war nun nur ganz klein, piepste aufgeregt und ich gab ihm einen luftigen Platz in meinem Beutel.

Ich wollte unbedingt etwas sinnvolles mit dem Kleinen anfangen. Ich suchte nach Möglichkeiten. Irgendwann sagte mir ein Nomade in Orewu, dass er solche Vögel zu Postvögeln trainieren könne. Er verlangte jedoch auch einige Items, die ich leider nicht bei mir hatte. Ich werde mich wohl bald auf die Suche nach diesen machen. Jedoch vergaß ich in der Aufregung, den Schrumpfzauber zu ersetzen. Sogleich brummte mir Szocko eine saftige Strafe von einhundert Goldmünzen auf, die ich brav bezahlte.

Also liebe Clanies – wenn ihr ein Item nehmt, so ersetzt es auch bitte und nehmt euch kein Beispiel an mir. Aber auch ich werde es lernen, denn nichts schmerzt mehr als ein leerer Goldbeutel ;)

Von Alters her

2 Kommentare
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Schon lange ist mir aufgefallen, dass sich die Welt gewandelt hat. Die sonst verlassenen Wiesen zeichnen abdrücke verschiedener Pilger. In den sonst so ruhigen Dörfern herrscht ein reges Treiben. Fortschritt, Entwicklung, Massenkonsum – Das sind die Zeichen der heutigen Zeit.

Meiner eins ist aufgewachsen in einer Welt in der Tradition und Werte, ehrliche Kämpfe und echte Stärke noch von hoher Würde gezeichnet wurden. Doch was bedeutet dies denn noch heute? Akademien, Lebenskraft erhöhen, Angriffskraft erhöhen. Wo werden die Grenzen denn nur gesetzt?

Gruppen-Uniques, Clan-Uniques… und wo bleiben die Uniques für die Einzelkämpfer? Vom Aussterben bedroht.

Immer im Wandel ist die Welt. Immer mehr zu lernen, immer mehr zu entdecken. Doch wo endet das nur?

Einst bin ich gewandelt auf dunklen Pfaden, fern ab von der Welt, jenseits des Horizonts, verblassen meine Erinnerungen an die alten Tage, denn vieles blieb von ihnen nicht mehr übrig. Eine alte Seele vergessen im Strom der Zeit.

Eine Welt im Wandel – ist das auch eine gute Welt? Die ganze Geheimnisse, die diese verbirgt, kann man sie denn alle erforschen? Doch hört nicht auf meine Fragen, lasst euch nicht verwirren. Lebt hier und jetzt und lasst eine alte Onlo-Frau ihre Pfade der Vergangenheit gehen.

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