Freewar-Blog

Erlebnisse der Weißfüchse in den Welten von Freewar

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Nach langer Zeit melde ich mich mal wieder zurück… Ich komme von einer großen Expedition, die mehrere Monate in Anspruch nahm. Mein Ziel war eine große Weltreise – endlich mal alle Länder sehen und entdecken :-)

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und gebracht. Naja… jetzt bin ich wieder zu Hause. Mein kleines Apartment auf der Markthalle in Konlir ist noch bestens in Schuss. Toll, wenn man eine zuverlässige Haushaltshilfe hat!

Nun bin ich gerade dabei die Zeitungen zu lesen. Ich hab mir eine ganze Wagenladung anliefern lassen. Kommt doch einiges zusammen mit der Zeit.

Nun die entscheidende Frage: Was hab ich in den letzten Monaten, fern von jeglicher Zivilisation, verpasst?

Mir kommt es so vor, als sei alles noch beim alten. Mein Ölnomade ist immer noch fleißig am Öl abfüllen. Das Getreide wächst munter vor sich hin. Ja, auch die Preise in der Markthalle haben sich nicht wesentlich verändert.

Wunderbar – so fühle ich mich gleich wieder richtig zu Hause. Gemütliche Sache hier :-)

Ich werde jetzt weiter lesen und falls ich doch noch was Neues entdecken sollte, lasse ich es euch wissen!

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Diesmal hat es gerade mal 7 Monate gedauert und schon habe ich die nächsten 11111 xp geschafft. Ich bin damit sehr zufrieden. Schön langsam und konstant ein paar xp dazu. So gefällt mir das.

Diese neue Stufe hat mir wieder einiges ermöglicht. So kann ich jetzt die nervigen Einflüger erlegen, habe 163 Speedpunkte (was eindeutig immer noch viel zu wenig für mich ist) und ich schaffe über 1000 Schadenspunkte bei Gruppen-NPCs.

Viele Erfahrungspunkte sind wirklich super und weiterzuempfehlen.

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oder ‘Geld regiert die Welt’, oder ‘Geld stinkt nicht’,  oder ‘Geld macht schön’, oder oder oder

Das leidige Thema Geld, oder, da wir ja über Freewar schreiben, wohl eher Goldmünzen. Jeder hat welche, und davon meist zuwenig. So ziemlich alles in dieser Welt dreht sich ums Gold. Fast nichts gibts umsonst. Ich bin auf die Idee gekommen, über’s Gold zu schreiben, weil meine Statistik ausgespuckt hat, dass mein Gesamtvermögen mittlerweile 7-stellig ist. Man sollte meinen, dass das recht ordentlich ist, doch man muss sich nur mal umhören. Es gibt durchaus Privatvermögen im 8- und 9-stelligen Bereich in Welt 3.

Ich bin ja der Meinung, dass Gold nicht alles ist. Es ist doch wie im wahren Leben: Man muss nur genug haben, um glücklich zu sein. Und ich bin glücklich. Ich verdiene genug, um mit den Akademien hinterherzukommen und regelmäßg Heilung zu kaufen.  Nebenher ergibt sich immer ein kleiner Überschuss, den ich für größere Anschaffungen sparen kann.  Ohne Öl wär das nicht möglich,  es war damals eine gute Entscheidung, den Turm auszubauen.

Ich schweife ab, auch wenn Öl eng mit Gold zusammenhängt. Jedenfalls, was jeder wissen sollte, diese Goldmünzen sind rein virtuell…eine Folge von Nullen und Einsen, die absolut nichts wert sind. Also sollte man sich nicht ärgern, wenn man nicht genug verdient oder mal was verliert.

Um meine Gedanken nochmal zusammenzufassen, denn sie sollen eine Art Wegweiser sein: Seht das Gold als Zusatz, als Nebensache. Was in diesem Spiel zählt ist der Spaß, und der sollte von (fehlendem) Gold nicht getrübt werden !!

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Ich war müde geworden. Also ging ich nach Mentoran, in der Hoffnung, das warme, trockene Klima würde mich wieder munter machen. Der Nomade am Öllager bot mir einen Schlafplatz an und so blieb ich einige Wochen bei ihm… Einige Wochen? Könnte man zwar so sagen, doch genauer wäre es, von einigen Monaten zu sprechen. Mein Regenerationsprozess zog sich ewig hin und ich verbrachte meine Zeit damit, die einzelnen Öltropfen zu zählen, die aus meinem Hahn kamen.

Ein Glück, dass ich Natla bin. Als dunkler Magier hätte ich mit so großen Zahlen sicher nicht hantieren können. Die Tropfen kamen also. Am Ende ein jeden Tages lies ich mir die vollen Fässer beiseite stellen und begann danach wieder zu zählen. So verging also meine Zeit. Obwohl mein Zimmer sehr gemütlich und vor allem geräumig war, ging mir so langsam der Platz aus. Über 700 Fässer hatten sich angesammelt. Und da der Alkan-Cocktail bekanntermaßen gesundheitsschädlich ist, wollte ich ihn dringend loswerden. Doch der Schmied in Buran wollte nicht so recht. Lediglich 135 Goldmünzen bot er mir pro Fass und das war mir dann doch zu wenig.

Glückerlicherweise pflegt der gute Milten hervorragende Kontakte zum Schmied und über ihn konnte ich mein Geschäft abwickeln. Eines steht fest: Verarmt bin ich in meiner Ruhephase sicher nicht – im Gegenteil: Nur durch das Öl konnte ich einen Gewinn von über 170000 Goldmünzen einfahren.

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Es ist vollbracht: Nach langjähriger Lernzeit bin ich auf der letzten Seite des Buches der Lerntechnik gelandet. Schnell waren die paar Zeilen gelesen. Nun bin ich in der Lage, weitere Bücher ganz schnell zu lesen. Es kann jetzt also richtig los gehen !

Es ist sehr zu empfehlen, Lerntechnik zu lernen. Zwar dauert es lange, aber wenn man lange spielt, rentiert es sich – darauf kommt es an.

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Also sowas…

Jetzt ist mir das schon zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit passiert. Man läuft jagend durch die Gegend und rums – plötzlich ist man wieder zu Hause. Natürlich nicht so ganz freiwillig: Ich bin mal wieder nicht mehr in der Lage gewesen eine fast kaputte Waffe zu benutzen, das habe ich nicht gemerkt und in dem Moment, wo ich draufhaue, war es auch schon zu spät.

Das ist sowas von ärgerlich… Wobei ich aufgrund meiner schnellen Reaktion alle meine Items und Goldmünzen wiederbeschaffen konnte – hatte zum Glück noch niemand gefunden :-)

Kurze Analyse, wie es dazu kommen konnte: Ich hatte das Nachrichtensystem so eingestellt, dass ich die Meldungen nicht sofort zu Gesicht bekomme, sondern erst, wenn ich diese anwähle. Das ist normalerweise sehr praktisch und spart eine Menge geklicke. Nachteil des ganzen ist aber, dass man wirklich gar keine Meldungen sieht. Und so hab ich nicht gemerkt, dass meine eiserne Wand kaputt war. Und ohne Wand bin ich einfach zu schwach für eine Dunkelmorihn-Skelett.

Jetzt lasse ich die Nachrichten mal wieder an. Die paar Klicks mehr müssten auch zu bewältigen sein!

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…und weiter geht’s in ungeahnte Höhen!

Wieder sind ein paar Monate vergangen und ich bin fleißg jagen gewesen. Und heute war es endlich soweit und die 55555 sind erreicht. (Tut mir Leid Eyalie – die 33333 hatte ich schon von langer Zeit. Wobei ich finde, dass die 5er auch recht gut aussehen ;-) )

Mal sehen, wofür so viel Erfahrung gut sein wird.

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…oder: endlich ne gute Verteidigungswaffe :-)

Viele Tage musste ich warten und dann war es endlich soweit: Der Wurzelshop in Nawor verkaufte die Eiserne Wand endlich für unter 600.000 Goldmünzen. Um genau zu sein – es waren 595.000!

Da ich nun schon seit ewigen Zeiten mit einer Stachelrüstung rumlaufe, musste einfach ein Upgrade sein. Ist ja auch wirklich ein sehr verlockendes Angebot. Eine Verteidigungsstärke von 141 kann man zurzeit nur mit sehr teuren Waffen überbieten. Und diese muss man auch noch selbst zusammenbasteln. Das ist nichts für mich. Schließlich bin ich auch schon seit über einem Jahr dabei meinen Geisterschild mit Funken zu füllen und es sind noch nicht einmal 500 Stück drin…

Ich hab der Wand dann gleich mal Komplettschutz gegönnt und solltet ihr also mal eine Wand durch die Gegend laufen sehen, könnte es der Szocko sein, der sich dahinter verbirgt!

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