Freewar-Blog

Erlebnisse der Weißfüchse in den Welten von Freewar

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Gerade eben war ich mal wieder mit Hilfe eine Zauberpuzzles rasend schnell in der Welt unterwegs, als mir Senemur anbot, mein Öl an ihn zu verkaufen. Bei 45 Fass im Gepäck ist das ein gutes Geschäft und ich stimmte zu.

Also schnell zum Schmied und fast hätte ich die Fässer an Silberfang gegeben – Senemur war noch gar nicht an der Schmiede… Man war das knapp.

Ich lief weiter und kurz danach meldete sich Senemur. Er war jetzt an der Schmiede und ich eilte dorthin, gab ihm schnell die Fässer und düste ohne das Gold entgegenzunehmen weiter. Ist ja kein Problem bei Senemur – dem kann man vertrauen :-)

Plötzlich vernahm ich ein lautes

Waaaaaaaaaaaaaaaaahh“.

Senemur hatte das Gold nicht an mich weitergeben (ich war ja auch schon ganz woanders) sondern an Silberfang.

Naja. Es waren ja nur 11.000 Goldmünzen, die jetzt ein anderer hatte. Silberfang reagierte auf keinerlei Anfragen – auch Briefe wurden von ihm nicht beantwortet. Er stand wohl nur an der Schmiede rum und war eingeschlafen, oder so.

Nun hieß es warten, warten und nochmals warten. Reagiert Silberfang auf die Briefe oder nicht?

Fünf Minuten später brachte der Postvogel mir eine freudige Nachricht: Silberfang hatte mir ohne wenn und aber das Gold überwiesen!

Toll, dass es noch solch ehrliche Menschen gibt.

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Ich war müde geworden. Also ging ich nach Mentoran, in der Hoffnung, das warme, trockene Klima würde mich wieder munter machen. Der Nomade am Öllager bot mir einen Schlafplatz an und so blieb ich einige Wochen bei ihm… Einige Wochen? Könnte man zwar so sagen, doch genauer wäre es, von einigen Monaten zu sprechen. Mein Regenerationsprozess zog sich ewig hin und ich verbrachte meine Zeit damit, die einzelnen Öltropfen zu zählen, die aus meinem Hahn kamen.

Ein Glück, dass ich Natla bin. Als dunkler Magier hätte ich mit so großen Zahlen sicher nicht hantieren können. Die Tropfen kamen also. Am Ende ein jeden Tages lies ich mir die vollen Fässer beiseite stellen und begann danach wieder zu zählen. So verging also meine Zeit. Obwohl mein Zimmer sehr gemütlich und vor allem geräumig war, ging mir so langsam der Platz aus. Über 700 Fässer hatten sich angesammelt. Und da der Alkan-Cocktail bekanntermaßen gesundheitsschädlich ist, wollte ich ihn dringend loswerden. Doch der Schmied in Buran wollte nicht so recht. Lediglich 135 Goldmünzen bot er mir pro Fass und das war mir dann doch zu wenig.

Glückerlicherweise pflegt der gute Milten hervorragende Kontakte zum Schmied und über ihn konnte ich mein Geschäft abwickeln. Eines steht fest: Verarmt bin ich in meiner Ruhephase sicher nicht – im Gegenteil: Nur durch das Öl konnte ich einen Gewinn von über 170000 Goldmünzen einfahren.

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In den letzten Tagen geht der Preis von Sonnenstaub kräftig auf und ab. Es gibt Tage, da kostet der Staub unter 40 Goldmünzen, aber auch Preise von weit über 100 Goldmünzen sind keine Seltenheit.

Die Tendenz scheint aber eher nach unten zu gehen. Ich bin mir nicht sicher, aber vermute, dass es damit zusammenhängt, dass es mehr NPCs und somit auch mehr Sonnenstaub in der Welt gibt. Ein weiterer Grund könnte sein, dass sehr viele Weltenbewohner zurzeit im Urlaub sind und somit die Nachfrage einfach eingebrochen ist.

Immer wieder schön, wenn man an so einfachen Items wunderbar die Prinzipien der Marktwirtschaft nachvollziehen kann.

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…oder: erst genau hinsehen und dann klicken

In der Markthalle werden in letzter Zeit oft sehr große Menge an kleinen Energiesplittern angeboten. Das finde ich soweit auch ganz in Ordnung, da ich mir mit meinem Korallen-Seelen-Mischomaten gerne mal ein paar Seelenkugeln herstelle.

Genauso wollte ich das auch gestern machen. Da ich 6 Seelenkapseln dabei hatte, wählte ich die entsprechende Anzahl aus und wollte dann diese Menge kaufen. Irgendwie muss ich dabei dem Händler was falsches zugerufen haben und schwups… war ich stolzer Besitzer von genau 1046 Energiesplittern. Toll ;-)

Und so stand ich da jetzt rum. Was sollte ich mit dem ganzen Zeugs jetzt machen? So viel Energie braucht doch kein Normalnatla. Es blieb mir nichts anderes übrig, als eine Hälfte zum Einkaufspreis wieder in die Markthalle zu packen – womit ich schonmal 1 Goldmünze Verlust pro Splitter machen würde – und die andere Hälfte versuchte ich direkt an der Post loszuwerden. Das Geschäft lief recht schleppend und so entschied ich mich, einige der Splitter noch günstiger in kleinen Mengen über die Markthalle zu verkaufen, was mir auch recht gut gelang.

Bis zum nächsten Tag bin ich auf diese Weise ungefähr 3/4 losgeworden. Den Rest musste ich jetzt nochmal zurückkaufen und wieder zum Verkauf einstellen. Meine Bilanz bis jetzt: Ein Verlust von ungefähr 1300 Goldmünzen. Werde ich wohl verkraften können. Ist aber dennoch sehr ärgerlich!

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So langsam wird es interessant mit den Pflanzen. Immer mehr scheinen jetzt Labortechnik zu beherrschen und brauen fleißig Zaubertränke.

Seit ein paar Tagen ist es jetzt möglich recht ordentliche Preise für die einzelnen Pflanzen durch den Verkauf in der Markthalle zu bekommen. Vereinzelte Händler kaufen sogar direkt, wodurch man auch recht gut die aktuellen Preise einschätzen kann.

Ich werde ersteinmal weiter Pflanzen sammeln und den Markt beobachten! Scheint also wirklich gelungen zu sein, einen weiteren Markt zu schaffen, der sowohl für Sammler als auch für Produzenten interessant ist.

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Eine tolle Ergänzung zu dem schon vorhandenen Artikel über die Händler in Freewar habe ich in einem wohl ziemlich neuen Blog über Freewar gefunden. Es handelt sich um einen sehr interessanten Artikel mit dem Namen “Das Leben am Zentrallager der Händler”.

Diese Spezialgruppe der Händler verbringt den Großteil des Tages direkt am Zentrallager in Hewien und kann teilweise sehr gute Schnäppchen machen. Sogar “Globale Zauber” sollen dort ab und zu auftauchen.

Für mich wäre das aber nichts. Ich mag dieses hektische Treiben dort nicht so gerne und mache es mir lieber in meinem Appartment über der Markthalle in Konlir bequem. Von dort aus kann man auch das ein oder andere Item zu günstigen Preisen einkaufen. Und vor allem stehe ich dort nicht mit Unmengen an Items rum, die ich erst wieder verkaufen muss, bevor ich mal wieder gemütlich auf die NPC-Jagd gehen kann.

Immer wieder erstaunlich, welch vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten Freewar bietet!

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Vor ungefähr 4 Wochen schrieb ich kurz über die Kaufaktion bei Seelenkapseln. Die Preise gingen endlich mal 10 Goldmünzen in die Höhe. Die Idee dahinter war sehr gut, doch leider die Ausführung eher schlecht. Wenn man es versucht, den Preis nach oben zu bringen, darf man natürlich nicht schon nach ein paar Tagen aufhören.

Vermutlich wird Paladin wohl das Gold ausgegangen zu sein. Es gibt einfach viel zu viele Seelenkapseln. Durch die immer besseren Waffen, die die Jäger natürlich mit der Zeit nutzen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit auf eine Seelenkapsel immens.

Selbst bei mir – ich nutze ein normales Baruschwert und eine Stachelrüstung – ist es so, dass ich immer einen Überschuss an Seelenkapseln habe und diese über die Markthalle in der Weiterverarbeitungsstufe als Seelenkugeln verkaufe.

Der Preis für Seelenkapseln fällt im Moment teilweise sogar unter 60 Goldmünzen und auch die Seelenkugeln sind kaum noch für Preise über 70gm loszuwerden.

Wann füllt denn endlich mal wieder jemand eine tote Seelenklinge mit Seelenkapseln auf, damit die Nachfrage und damit er Preis wieder entsprechend ansteigt?

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Es kommt immer mal wieder vor, dass Händler alle verfügbaren Items einer Sorte aufkaufen und teurer wieder verkaufen.

Im Moment versucht Paladin gerade den Preis sowohl für Seelenkapseln und Seelenkugeln auf neue Höhen zu treiben. Beides versucht er zu 78 Goldmünzen zu verkaufen. Yamchu versucht zurzeit allerdings seine eigenen Seelenkugeln zu verkaufen und unterbietet Paladin um 2 Goldmünzen.

Ich mag solche Aktionen sehr, da man so ohne großen Aufwand plötzlich mehr Gold beim Verkauf einnehmen kann. Hoffentlich hält der neue Preis lange – ich kann jede Goldmünze gebrauchen!

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Beim aktualisieren unserer Liste mit den Itemverkaufspreisen ist mir aufgefallen, dass die Preise für Larafblüten massiv angestiegen ist. Konnte man diese vor kurzem für immerhin 200 Goldmünzen kaufen, werden sie jetzt schon zu Preisen um 500gm gehandelt. Ein rasanter Preisanstieg von 150%.

Woran mag das liegen?

Schauen wir uns doch einfach mal an, wofür man diese Blüten überhaupt herbekommt. Sie wachsen an einem kleinen Larafstrauch, den man hin und wieder im vergessenen Tal südlich von Buran findet. Hier kann man, ein wenig Glück vorausgesetzt, die Blüten pflücken. Also schonmal gar nicht so einfach zu beschaffen und dazu dauert das Pflücken auch eine ganze Weile. Desweiteren bekommt man die Larafblüten auch von dem Wüstenkraken oder sie sind in manchen Zaubertruhen versteckt.

Wenn man sich eine solche Blüte beschafft hat, kann man einiges damit machen:

  • im Shop für 25 Goldmünzen verkaufen (nicht zu empfehlen ;-) )
  • einen leckeren Larafsalat in Nawor an der Feuerstelle kochen, der mindestens 15 Lebenspunkte heilt
  • in einer Larafpfeife rauchen, womit man sich komplett heilt und – noch viel wichtiger – eine Starre auf maximal 90 Sekunden reduziert wird
  • einen Hinzauber herstellen
  • eine Kontrolle der Glypra herstellen

Es ist also eine unscheinbare, kleine Blüte, die einem viele Möglichkeiten bietet.

Der Grund für die hohen Preise scheinen aber die eifrigen Playerkiller zu sein, die gerne mal 1200-1300 Goldmünzen für einen Hinzauber ausgeben, um sich so große Vorteile im Kampf zu verschaffen. Sie können sich damit einfach zu einem Opfer hinzaubern und dieses,  noch bevor dieses den Playerkiller bemerkt, angreifen.

Dieser Vorteil wird aber in der nächsten Zeit ein wenig entschärft, da ein Angriff dann erst nach 3 Sekunden ausgeführt werden kann. Das macht den Kampf ein wenig fairer.

Es könnte sein, dass die Preise für die Larafblüten dann wieder etwas fallen. Ich bin mal gespannt auf die weitere Preisentwicklung.