Freewar-Blog

Erlebnisse der Weißfüchse in den Welten von Freewar

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Itolos ist ja wirklich ein schönes Fleckchen Erde. Ich bin jetzt schon einige Male dort gewesen. Toll finde ich es, einfach in die Wolken zu springen und irgendwo auf der Insel wieder zu landen.

Heute erlegte ich auch einen Steinkratzkäfer und was sehe ich da vor mir liegen? Eine dieser Steinkratzkäferschuppen. Erst wollte ich diese liegen lassen, aber ich dachte mir, dass es bestimmt ein paar findige Handwerker auf dieser Welt geben wird, die etwas damit anfangen können.

Wieder zurück in der Markthalle, bot ich die Schuppe zum Verkauf an und schnell wurden 1000gm dafür geboten. Bob die Baumeisterin meinte sogar, dass bis zu 2000gm dafür gezahlt werden. Da ich keine Lust auf lange Verhandlungen hatte, verkaufte ich die Steinkratzkäferschuppe schließlich für 1500gm.

Wie ich heraus fand, benötigt man die Schuppen zur Herstellung für das sagenumwobene Amulett der Phasenenergie in der Handwerkshalle, welches einem mit einer Wahrscheinlichkeit von 5% bis zu 100 Phasenenergiepunkte regenerieren kann.

Wieder etwas gelernt heute und auch noch eine Menge Gold verdient.

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Seit langer Zeit kaufe ich ja schon regelmäßig Zauberpuzzle aus der Markthalle ein. Ich mag es, ein wenig zu knobeln. Ja… und dann wird man ja auch noch belohnt dafür!

Heute war ich erst ein wenig enttäuscht. Kein einziges Zauberpuzzle zu meinem üblichen Kaufpreis weit und breit zu sehen. Doch auf den zweiten Blick – ich konnte es kaum fassen – waren sage und schreibe 7 Zauberpuzzle zu 100gm im Angebot. Was für ein Schnäppchen.

So fängt der Tag ja mal richtig gut an :-)

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Gerade eben war ich mal wieder mit Hilfe eine Zauberpuzzles rasend schnell in der Welt unterwegs, als mir Senemur anbot, mein Öl an ihn zu verkaufen. Bei 45 Fass im Gepäck ist das ein gutes Geschäft und ich stimmte zu.

Also schnell zum Schmied und fast hätte ich die Fässer an Silberfang gegeben – Senemur war noch gar nicht an der Schmiede… Man war das knapp.

Ich lief weiter und kurz danach meldete sich Senemur. Er war jetzt an der Schmiede und ich eilte dorthin, gab ihm schnell die Fässer und düste ohne das Gold entgegenzunehmen weiter. Ist ja kein Problem bei Senemur – dem kann man vertrauen :-)

Plötzlich vernahm ich ein lautes

Waaaaaaaaaaaaaaaaahh“.

Senemur hatte das Gold nicht an mich weitergeben (ich war ja auch schon ganz woanders) sondern an Silberfang.

Naja. Es waren ja nur 11.000 Goldmünzen, die jetzt ein anderer hatte. Silberfang reagierte auf keinerlei Anfragen – auch Briefe wurden von ihm nicht beantwortet. Er stand wohl nur an der Schmiede rum und war eingeschlafen, oder so.

Nun hieß es warten, warten und nochmals warten. Reagiert Silberfang auf die Briefe oder nicht?

Fünf Minuten später brachte der Postvogel mir eine freudige Nachricht: Silberfang hatte mir ohne wenn und aber das Gold überwiesen!

Toll, dass es noch solch ehrliche Menschen gibt.

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Ich war müde geworden. Also ging ich nach Mentoran, in der Hoffnung, das warme, trockene Klima würde mich wieder munter machen. Der Nomade am Öllager bot mir einen Schlafplatz an und so blieb ich einige Wochen bei ihm… Einige Wochen? Könnte man zwar so sagen, doch genauer wäre es, von einigen Monaten zu sprechen. Mein Regenerationsprozess zog sich ewig hin und ich verbrachte meine Zeit damit, die einzelnen Öltropfen zu zählen, die aus meinem Hahn kamen.

Ein Glück, dass ich Natla bin. Als dunkler Magier hätte ich mit so großen Zahlen sicher nicht hantieren können. Die Tropfen kamen also. Am Ende ein jeden Tages lies ich mir die vollen Fässer beiseite stellen und begann danach wieder zu zählen. So verging also meine Zeit. Obwohl mein Zimmer sehr gemütlich und vor allem geräumig war, ging mir so langsam der Platz aus. Über 700 Fässer hatten sich angesammelt. Und da der Alkan-Cocktail bekanntermaßen gesundheitsschädlich ist, wollte ich ihn dringend loswerden. Doch der Schmied in Buran wollte nicht so recht. Lediglich 135 Goldmünzen bot er mir pro Fass und das war mir dann doch zu wenig.

Glückerlicherweise pflegt der gute Milten hervorragende Kontakte zum Schmied und über ihn konnte ich mein Geschäft abwickeln. Eines steht fest: Verarmt bin ich in meiner Ruhephase sicher nicht – im Gegenteil: Nur durch das Öl konnte ich einen Gewinn von über 170000 Goldmünzen einfahren.

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In den letzten Tagen geht der Preis von Sonnenstaub kräftig auf und ab. Es gibt Tage, da kostet der Staub unter 40 Goldmünzen, aber auch Preise von weit über 100 Goldmünzen sind keine Seltenheit.

Die Tendenz scheint aber eher nach unten zu gehen. Ich bin mir nicht sicher, aber vermute, dass es damit zusammenhängt, dass es mehr NPCs und somit auch mehr Sonnenstaub in der Welt gibt. Ein weiterer Grund könnte sein, dass sehr viele Weltenbewohner zurzeit im Urlaub sind und somit die Nachfrage einfach eingebrochen ist.

Immer wieder schön, wenn man an so einfachen Items wunderbar die Prinzipien der Marktwirtschaft nachvollziehen kann.

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…oder: erst genau hinsehen und dann klicken

In der Markthalle werden in letzter Zeit oft sehr große Menge an kleinen Energiesplittern angeboten. Das finde ich soweit auch ganz in Ordnung, da ich mir mit meinem Korallen-Seelen-Mischomaten gerne mal ein paar Seelenkugeln herstelle.

Genauso wollte ich das auch gestern machen. Da ich 6 Seelenkapseln dabei hatte, wählte ich die entsprechende Anzahl aus und wollte dann diese Menge kaufen. Irgendwie muss ich dabei dem Händler was falsches zugerufen haben und schwups… war ich stolzer Besitzer von genau 1046 Energiesplittern. Toll ;-)

Und so stand ich da jetzt rum. Was sollte ich mit dem ganzen Zeugs jetzt machen? So viel Energie braucht doch kein Normalnatla. Es blieb mir nichts anderes übrig, als eine Hälfte zum Einkaufspreis wieder in die Markthalle zu packen – womit ich schonmal 1 Goldmünze Verlust pro Splitter machen würde – und die andere Hälfte versuchte ich direkt an der Post loszuwerden. Das Geschäft lief recht schleppend und so entschied ich mich, einige der Splitter noch günstiger in kleinen Mengen über die Markthalle zu verkaufen, was mir auch recht gut gelang.

Bis zum nächsten Tag bin ich auf diese Weise ungefähr 3/4 losgeworden. Den Rest musste ich jetzt nochmal zurückkaufen und wieder zum Verkauf einstellen. Meine Bilanz bis jetzt: Ein Verlust von ungefähr 1300 Goldmünzen. Werde ich wohl verkraften können. Ist aber dennoch sehr ärgerlich!

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So langsam wird es interessant mit den Pflanzen. Immer mehr scheinen jetzt Labortechnik zu beherrschen und brauen fleißig Zaubertränke.

Seit ein paar Tagen ist es jetzt möglich recht ordentliche Preise für die einzelnen Pflanzen durch den Verkauf in der Markthalle zu bekommen. Vereinzelte Händler kaufen sogar direkt, wodurch man auch recht gut die aktuellen Preise einschätzen kann.

Ich werde ersteinmal weiter Pflanzen sammeln und den Markt beobachten! Scheint also wirklich gelungen zu sein, einen weiteren Markt zu schaffen, der sowohl für Sammler als auch für Produzenten interessant ist.

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Eine tolle Ergänzung zu dem schon vorhandenen Artikel über die Händler in Freewar habe ich in einem wohl ziemlich neuen Blog über Freewar gefunden. Es handelt sich um einen sehr interessanten Artikel mit dem Namen “Das Leben am Zentrallager der Händler”.

Diese Spezialgruppe der Händler verbringt den Großteil des Tages direkt am Zentrallager in Hewien und kann teilweise sehr gute Schnäppchen machen. Sogar “Globale Zauber” sollen dort ab und zu auftauchen.

Für mich wäre das aber nichts. Ich mag dieses hektische Treiben dort nicht so gerne und mache es mir lieber in meinem Appartment über der Markthalle in Konlir bequem. Von dort aus kann man auch das ein oder andere Item zu günstigen Preisen einkaufen. Und vor allem stehe ich dort nicht mit Unmengen an Items rum, die ich erst wieder verkaufen muss, bevor ich mal wieder gemütlich auf die NPC-Jagd gehen kann.

Immer wieder erstaunlich, welch vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten Freewar bietet!

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