Freewar-Blog

Erlebnisse der Weißfüchse in den Welten von Freewar

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Nach langer Zeit melde ich mich mal wieder zurück… Ich komme von einer großen Expedition, die mehrere Monate in Anspruch nahm. Mein Ziel war eine große Weltreise – endlich mal alle Länder sehen und entdecken :-)

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und gebracht. Naja… jetzt bin ich wieder zu Hause. Mein kleines Apartment auf der Markthalle in Konlir ist noch bestens in Schuss. Toll, wenn man eine zuverlässige Haushaltshilfe hat!

Nun bin ich gerade dabei die Zeitungen zu lesen. Ich hab mir eine ganze Wagenladung anliefern lassen. Kommt doch einiges zusammen mit der Zeit.

Nun die entscheidende Frage: Was hab ich in den letzten Monaten, fern von jeglicher Zivilisation, verpasst?

Mir kommt es so vor, als sei alles noch beim alten. Mein Ölnomade ist immer noch fleißig am Öl abfüllen. Das Getreide wächst munter vor sich hin. Ja, auch die Preise in der Markthalle haben sich nicht wesentlich verändert.

Wunderbar – so fühle ich mich gleich wieder richtig zu Hause. Gemütliche Sache hier :-)

Ich werde jetzt weiter lesen und falls ich doch noch was Neues entdecken sollte, lasse ich es euch wissen!

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Da hüpfe ich mal wieder mit ein paar Seelenkugeln durch die Gegend – das mache ich ja gerne – und lande plötzlich in einem mir völlig unbekannten Gebiet…

Sonst höre ich ja meist an der Markthalle von Gerüchten und Neuigkeiten – dieses Itolos hatte ich aber völlig überhört. Naja – so lauf ich ein paar Schritte und freue mich über diese ungewöhnliche Insel. Das ist wirklich großartig auf den ersten Blick. Eine tolle Landschaft und von den Bergen aus, hat man einen grandiosen Fernblick!

Doch diesen sollte ich nicht allzu lange genießen können. Ich weiß nicht genau, was es war, aber es haute mich um. Es sah aus wie eine normale, kleine Schildkröte mit ein paar Stacheln. Da dachte ich mir nicht viel dabei und haute einfach mal drauf. Blöde Idee… ;-)

So schaffte ich gerade einmal 3 Schritte auf Itolos und hinterließ jede Menge Items und Gold im hohen 4stelligen Bereich. Der Finder wird bestimmt seine helle Freude daran gehabt haben!

Beim nächsten Besuch werde ich eindeutig vorsichtiger sein. In unbekanntem Gelände muss man sich einfach vorsichtig bewegen. Sollte ich eigentlich wissen :-D

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So nun folgt doch nach langem Warten (sorry Szocko :P ) mein erster Blogeintrag.

Ein schöner Sommertag, heiße 33° Hitze, wenig Menschen, Milten auf dem Weg nach Limm um ein paar Ektofrone zu erlegen. Als ich mich durch die Farne schlage, entdecke ich plötzlich, versteckt hinter riesigen Büschen, umgestürzten Bäumen einige umgestürzte Felsen. Doch halt. Die sehen ja aus als wären sie bearbeitet worden. Einfach so vom Himmel gefallen? Ausgeschlossen. Also folge ich langsam den Brocken, und entdecke: eine prunkvolle Stadt, erbaut, um einen Rückzugsort gegen die Mächte des Weltenwandlers zu bilden, so heißt es, mitten in Laree. Ehrfurchtsvoll schreite ich durch die Straßen und blicke verwundert umher.

Plötzlich schwirrt etwas an meinem Kopf vorbei. Was ist das? Was war das? Ich zucke zusammen. Auf einmal sehe ich ein flirrendes etwas, das ständig seine Farbe wechselt auf mich zukommen. Eine seltsame Anomalie, die mich stark ins Staunen bringt, und mich kaum meinen Augen trauen lässt. So etwas habe ich noch nie vorher gesehen und nun, da es vor mir ist kann ich es kaum glauben. Verwundert, aber auch verängstigt ziehe ich den Rücktritt an. Sicherlich komme ich wieder hierher, um das prächtige Farbenspiel zu beobachten, doch das nächste mal werde ich mir Verstärkung mitnehmen. :P

So far,

Milten

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Bisher waren Clankriege ja immer total langweilig und unattraktiv. In der langen Zeit habe ich so gut wie nie an einem teilgenommen. Aber wozu auch. Ich bin ein friedfertiges Wesen und mag es nicht zu kämpfen.

Nun gibt es aber ja auch diejenigen, die von morgens bis abends immer nur kämpfen wollen und daraus den ganzen Spaß ziehen. So werden jetzt also neue Regeln beim Clankrieg eingeführt.

Was ist bis jetzt alles neu?

Zunächst einmal können Diplomaten nur noch vor Beginn des Clankrieges ernannt werden. Man muss sich also hier schon Gedanken machen, wer nicht mitkämpfen soll oder möchte und kann nicht erst den Beginn abwarten.

Als weitere Neuerung bekommt man jetzt Clankriegspunkte. Wie die sich berechnen und wer wie viele bekommt, kann man im Freewar-Forum ganz gut nachlesen. Kurz und knapp: Für aktive Teilnehmer gibt es am Anfang des Clankriegs Clankriegspunkte und wer verliert bekommt quasi als Entschädigung nochmals Punkte, nachdem der Krieg beendet ist.

Mit diesen Clankriegspunkten, von denen man maximal 1000 ansammeln kann, geht man dann vor einem Clankrieg einkaufen, um beim nächsten Krieg besser gerüstet zu sein. Dafür gibt es einen neuen Shop in dem die Clanleader für Clankriegspunkte folgende Sachen kaufen können:

  • Schutzvernichtung: Löst den Schutz von Clanfeinden auf dem aktuellen Feld auf
  • umfassende Schutzvernichtung: Löst den Schutz von Clanfeinden auf, egal, wo sich sich befinden
  • umfassende Clanfeindversteinerung: Clanfeinde werden für 2 Minuten versteinert egal, wo sie sich gerade befinden
  • umfassende Todesgrottenverbannung: Alle Clanfeinde, die sich nicht auf einem sicheren Feld befinden, werden auf ein zufälliges Feld in der Grotte des Todes verbannt.
  • Liste der Clanfeinde: zum Nachschauen, wo die Clanfeinde sich gerade befinden
  • Zauber des zellulären Zerfalls: Clanfeinden auf dem aktuellen Feld werden alle Lebenspunkte, bis auf einen, abgezogen
  • Zauber der gezielten Entladung: Clanfeinden auf dem aktuellen Feld werden 75% der Lebenspunkte abgezogen
  • Clanfeind-Tarnauflösung: Die Tarnung aller Clanfeinde, egal wo sie sich befinden, wird aufgelöst

Das sorgt also schoneinmal für jede Menge taktische Möglichkeiten und auch eigentlich schwache Clans können auf diese Weise Kriege gewinnen.

Angriffe sind während des Clankrieges auf Clanfeinde auch möglich, wenn man unter seinem aktuellen Akademie-Limit liegt. Den Zauber schwache Kampfunfähigkeit kann man nicht mehr auf Clanfeinde anwenden.

Wenn man aktiv angreift und gewinnt, erhält man keine Erfahrungspunkte. Allerdings verliert man auch keine Erfahrungspunkte mehr, wenn man angegriffen wird und den Kampf verliert.

Also jede Menge Änderungen und ich denke, dass es da noch weitere Verbesserungen geben wird. Die ganzen Neuerungen führen also zu jede Menge Abwechslung in den Clankriegen.

Mich als Natla lässt das Ganze aber ziemlich kalt. Auch, wenn es mal die Möglichkeit geben sollte, dass ich in den Krieg eingreifen darf (eine Änderung ist eventuell angedacht), kommt für mich eine Teilnahme niemals in Frage. Da ich ständig bis zu 200 Items mit mir rumschleppe und es leider keine Möglichkeit gibt, alles bis auf die Waffen als Gesamtpaket in ein Schließfach zu bringen und wieder herauszuholen, ist allein die Vorbereitung viel zu teuer und aufwendig. Und dann muss ich auch noch am Ende mühsam alles wieder einzeln zusammensuchen. Nein danke!

Allen anderen wünsche ich aber viel Spaß und Erfolg bei den Kriegen.

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Seit kurzem kann man nun ein ganzes Stück weiter nach Westen vorstoßen. Dort betritt man dann das Gebiet Belron – ein großer Wald, teilweise sehr düster, teilweise nebelverhangen. Mich hat Belron vor allem durch die riesigen Ausmaße fasziniert. Um alles zu überblicken reicht noch nicht einmal ein Blick auf die Karte – unglaublich.

Belron bietet auf den ersten Blick nicht vieles. Aber man muss nur genau suchen: Ziemlich zentral liegt im Unterholz ein Tagebuch versteckt. Es lohnt sich wirklich darin zu lesen, aber man sollte sich beeilen, sonst könnte man hinterhältig von einem PK überfallen werden.

Schon von weitem sieht man die sogenannten Spindelschreiter. Gerade die gigantischen Versionen dieser neuen Invasions-NPCs sind bereits von Krato oder Limm aus zu sehen. Aber es gibt auch normale Versionen und auch die Kleinen – damit ist für jeden was dabei. Interessant sind die Items, die man von den Spindelschreitern bekommen kann. Zum einen wäre da die Phasenstrahlkanone. Aber auch das Buch der Phasenenenergieeffizienz soll es dort geben. (Unter uns gesagt, es ist wohl eher unwahrscheinlich, dass man sowas mal findet). Neuerdings soll es auch eine Waffe geben – mal sehen.

Belron ist auf jedenfall einen Ausflug wert. Man sollte aber auch alle Eventualitäten bedenken und sich so mit genügend Zaubern eindecken – man weiß ja nie. Gerade das Heilen gestaltet sich schwierig. Ich probiere gerade verschiedene Methoden dazu und werde meine Ergebnisse dann bekanntgeben.

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Irgendwie kommt mir die Welt ein wenig komisch vor in letzter Zeit. Überall laufen einem neuartige Insekten und sonstige Tiere über den Weg. Ruhmreiche Wissenschaftler haben sie Phasenwesen genannt.

Versteh ich irgendwie nicht…

Alle Wesen sind doch Phasenwesen. Sie entstehen und sterben irgendwann. Meist durch einen Jäger, der Beute machen möchte. Wieso heißt plötzlich jedes gefühlte dritte NPC, das einem über den Weg läuft “Phasen”irgendwas? Von der kriechenden Phasenmade, über den angriffslustigen Phasentiger, bis hin zum flatternden Phasenvogel ist alles dabei.

Sind den Biologen etwa die Namen für die Tierwelt ausgegangen?

Naja, mir soll es egal sein. Hauptsache ich erhöhe ordentlich meine Erfahrung, so dass ich irgendwann mal den waghalsigen Kampf mit den Einflüglern (natürlich ohne Gift) aufnehmen kann!

Kleiner Tipp: Erst die Angriffsstärke nachschlagen und dann zuhauen. Manche Phasenwesen sind ganz schön kräftig ;-)

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Viele Weltenbewohner schreien ja einfach in der Gegend herum und machen sich kaum Gedanken über Sinn und Inhalt. So kommt es immer wieder zu lustigen Dialogen, wie auch eben grad:

Römerwall: wer mag mich heiraten? :D
maxxer:
frag mal den schleimhautfisch
Römerwall:
maxi :p
Loki0815:
1 mio römer und wir können drüberreden ^^
Römerwall:
wo soll ich denn 1 mille römer herbekommen x.X
ThOELey:
im varusmuseum gabs ne ausstellung mit ganz vielen playmobilrömern und germanen, vllt fängst da an:)
Römerwall:
jetzt wollt ihr mich auch noch veräppeln :P

Manchmal lohnt es sich doch zuzuhören!

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Dies soll ein kleiner Hinweis für all diejenigen sein, die nicht wissen wo sie jagen können.

Oft hört man den Vorschlag: Geh doch in die Randgebiete. Aber viel zu häufig kommt dann die Frage, welche Randgebiete man besuchen sollte oder gar, welche Gebiete denn nun Randgebiete sind. Es ist nicht bewiesen, aber mir fällt es sehr oft auf, dass je weiter weg die Gebiete von stationären Heilstätten liegen, es mehr NPCs zu finden gibt. Natürlich kann man Pech haben und man findet nur wenige oder gar keine NPCs, wenn gerade ein anderer Spieler dort unterwegs war. Aber ein Großteil der Spieler traut sich nun dort mal nicht hin. Gründe dafür gibt es zuhauf: keine Heilung, nur starke NPCs, lange Laufwege. Aber all den Pessimissten kann ich nur widersprechen: Oft hoher Golddrop, mitgenomme Heilung ist oft billiger, je mehr man läuft desto mehr Gold kann man auch machen (zumindest manchmal ;-) ) und allgemein ist die Chance auf Boni oder Drop-Items höher.

Solche Randgebiete sind zum Beispiel Pensal, Ragnur, Kuridan – der Wandelfluss oder Brondor. Ich nutze nur sehr selten Seelenkugeln, aber ich kann mir gut vorstellen, dass die Wahrscheinlichkeit mit einer Seelenkugel in ein Randgebiet kommt, etwas höher ist, als die, in ein Kerngebiet zu kommen. So kann man also schnell und günstig in ein oft lukratives Gebiet kommen.

Der für mich entscheidenste Fakt ist jedoch, dass Diebe und Gelegenheits-PKs nur selten in die Randgebiete kommen; man hat seine Ruhe.

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