Freewar-Blog

Erlebnisse der Weißfüchse in den Welten von Freewar

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Seit kurzem kann man nun ein ganzes Stück weiter nach Westen vorstoßen. Dort betritt man dann das Gebiet Belron – ein großer Wald, teilweise sehr düster, teilweise nebelverhangen. Mich hat Belron vor allem durch die riesigen Ausmaße fasziniert. Um alles zu überblicken reicht noch nicht einmal ein Blick auf die Karte – unglaublich.

Belron bietet auf den ersten Blick nicht vieles. Aber man muss nur genau suchen: Ziemlich zentral liegt im Unterholz ein Tagebuch versteckt. Es lohnt sich wirklich darin zu lesen, aber man sollte sich beeilen, sonst könnte man hinterhältig von einem PK überfallen werden.

Schon von weitem sieht man die sogenannten Spindelschreiter. Gerade die gigantischen Versionen dieser neuen Invasions-NPCs sind bereits von Krato oder Limm aus zu sehen. Aber es gibt auch normale Versionen und auch die Kleinen – damit ist für jeden was dabei. Interessant sind die Items, die man von den Spindelschreitern bekommen kann. Zum einen wäre da die Phasenstrahlkanone. Aber auch das Buch der Phasenenenergieeffizienz soll es dort geben. (Unter uns gesagt, es ist wohl eher unwahrscheinlich, dass man sowas mal findet). Neuerdings soll es auch eine Waffe geben – mal sehen.

Belron ist auf jedenfall einen Ausflug wert. Man sollte aber auch alle Eventualitäten bedenken und sich so mit genügend Zaubern eindecken – man weiß ja nie. Gerade das Heilen gestaltet sich schwierig. Ich probiere gerade verschiedene Methoden dazu und werde meine Ergebnisse dann bekanntgeben.

Ein neues Item befindet sich nun im Besitz des Clans ‘Die Weißfüchse’.  Am 21.12.2009 wurde es kurz vor 23 Uhr feierlich präsentiert.
stern

Hoch am Himmel über der Welt von Freewar erhellt das Sternbild des Fuchses die Nacht. Jeder einzelne Stern symbolisiert die Erinnerung an jedes Wesen der Weißfüchse, das nicht mehr unter uns weilt. Das grelle Leuchten gibt den Weißfüchsen Mut, Kraft und Glück. Jeder Blick zu der einzigartigen Konstellation der Gestirne verleiht den Weißfüchsen ein Gefühl der Liebe und Geborgenheit, welches im gesamten Clan jederzeit spürbar ist.

oder ‘Geld regiert die Welt’, oder ‘Geld stinkt nicht’,  oder ‘Geld macht schön’, oder oder oder

Das leidige Thema Geld, oder, da wir ja über Freewar schreiben, wohl eher Goldmünzen. Jeder hat welche, und davon meist zuwenig. So ziemlich alles in dieser Welt dreht sich ums Gold. Fast nichts gibts umsonst. Ich bin auf die Idee gekommen, über’s Gold zu schreiben, weil meine Statistik ausgespuckt hat, dass mein Gesamtvermögen mittlerweile 7-stellig ist. Man sollte meinen, dass das recht ordentlich ist, doch man muss sich nur mal umhören. Es gibt durchaus Privatvermögen im 8- und 9-stelligen Bereich in Welt 3.

Ich bin ja der Meinung, dass Gold nicht alles ist. Es ist doch wie im wahren Leben: Man muss nur genug haben, um glücklich zu sein. Und ich bin glücklich. Ich verdiene genug, um mit den Akademien hinterherzukommen und regelmäßg Heilung zu kaufen.  Nebenher ergibt sich immer ein kleiner Überschuss, den ich für größere Anschaffungen sparen kann.  Ohne Öl wär das nicht möglich,  es war damals eine gute Entscheidung, den Turm auszubauen.

Ich schweife ab, auch wenn Öl eng mit Gold zusammenhängt. Jedenfalls, was jeder wissen sollte, diese Goldmünzen sind rein virtuell…eine Folge von Nullen und Einsen, die absolut nichts wert sind. Also sollte man sich nicht ärgern, wenn man nicht genug verdient oder mal was verliert.

Um meine Gedanken nochmal zusammenzufassen, denn sie sollen eine Art Wegweiser sein: Seht das Gold als Zusatz, als Nebensache. Was in diesem Spiel zählt ist der Spaß, und der sollte von (fehlendem) Gold nicht getrübt werden !!

Mal wieder in Dranar, mal wieder durch das verbobene Puzzle gekämpft, eben alles schon mal dagewesen.

Oder war doch etwas anders? Klar! Ich bin viel stärker geworden. Und diesmal traf ich auf den Nebelgeist Frorie. Natürlcih weiß man als gebildete Jäger, dass Frorie ohne weiteres, eben nur mit Zeit, für mich schaffbar ist. Also fing ich an, einfach draufzuhauen.

50 Schläge sinds gewesen, und dann starb das Nebelwesen (hui, ich werde ja zum Poet^^).  Ein gutes Gefühl, dass durch GM und ein Item verstärkt wurde. Dieses Item war ein Nebelkristall.  Bisher ist nichts über die bekannt, doch es gibt Gerüchte:

Ein unscheinbarer Nebelkristall. Nebelkristallen wird nachgesagt, dass sie in der richtigen Kombination jedoch ungeahnte Kräfte entfalten können.

Ich werde das weiter verfolgen, vielleicht bin ich ja der erste, der das Geheimnis um die Nebelkristalle löst.

Ich war müde geworden. Also ging ich nach Mentoran, in der Hoffnung, das warme, trockene Klima würde mich wieder munter machen. Der Nomade am Öllager bot mir einen Schlafplatz an und so blieb ich einige Wochen bei ihm… Einige Wochen? Könnte man zwar so sagen, doch genauer wäre es, von einigen Monaten zu sprechen. Mein Regenerationsprozess zog sich ewig hin und ich verbrachte meine Zeit damit, die einzelnen Öltropfen zu zählen, die aus meinem Hahn kamen.

Ein Glück, dass ich Natla bin. Als dunkler Magier hätte ich mit so großen Zahlen sicher nicht hantieren können. Die Tropfen kamen also. Am Ende ein jeden Tages lies ich mir die vollen Fässer beiseite stellen und begann danach wieder zu zählen. So verging also meine Zeit. Obwohl mein Zimmer sehr gemütlich und vor allem geräumig war, ging mir so langsam der Platz aus. Über 700 Fässer hatten sich angesammelt. Und da der Alkan-Cocktail bekanntermaßen gesundheitsschädlich ist, wollte ich ihn dringend loswerden. Doch der Schmied in Buran wollte nicht so recht. Lediglich 135 Goldmünzen bot er mir pro Fass und das war mir dann doch zu wenig.

Glückerlicherweise pflegt der gute Milten hervorragende Kontakte zum Schmied und über ihn konnte ich mein Geschäft abwickeln. Eines steht fest: Verarmt bin ich in meiner Ruhephase sicher nicht – im Gegenteil: Nur durch das Öl konnte ich einen Gewinn von über 170000 Goldmünzen einfahren.

Es ist vollbracht: Nach langjähriger Lernzeit bin ich auf der letzten Seite des Buches der Lerntechnik gelandet. Schnell waren die paar Zeilen gelesen. Nun bin ich in der Lage, weitere Bücher ganz schnell zu lesen. Es kann jetzt also richtig los gehen !

Es ist sehr zu empfehlen, Lerntechnik zu lernen. Zwar dauert es lange, aber wenn man lange spielt, rentiert es sich – darauf kommt es an.

Endlich ist es geschafft: Heute habe ich die magische Grenze von 30000 XP überschritten – ein herzliches Danke an den Sandtarapp :-)

Jetzt warten die 50000 auf mich.

Dies soll ein kleiner Hinweis für all diejenigen sein, die nicht wissen wo sie jagen können.

Oft hört man den Vorschlag: Geh doch in die Randgebiete. Aber viel zu häufig kommt dann die Frage, welche Randgebiete man besuchen sollte oder gar, welche Gebiete denn nun Randgebiete sind. Es ist nicht bewiesen, aber mir fällt es sehr oft auf, dass je weiter weg die Gebiete von stationären Heilstätten liegen, es mehr NPCs zu finden gibt. Natürlich kann man Pech haben und man findet nur wenige oder gar keine NPCs, wenn gerade ein anderer Spieler dort unterwegs war. Aber ein Großteil der Spieler traut sich nun dort mal nicht hin. Gründe dafür gibt es zuhauf: keine Heilung, nur starke NPCs, lange Laufwege. Aber all den Pessimissten kann ich nur widersprechen: Oft hoher Golddrop, mitgenomme Heilung ist oft billiger, je mehr man läuft desto mehr Gold kann man auch machen (zumindest manchmal ;-) ) und allgemein ist die Chance auf Boni oder Drop-Items höher.

Solche Randgebiete sind zum Beispiel Pensal, Ragnur, Kuridan – der Wandelfluss oder Brondor. Ich nutze nur sehr selten Seelenkugeln, aber ich kann mir gut vorstellen, dass die Wahrscheinlichkeit mit einer Seelenkugel in ein Randgebiet kommt, etwas höher ist, als die, in ein Kerngebiet zu kommen. So kann man also schnell und günstig in ein oft lukratives Gebiet kommen.

Der für mich entscheidenste Fakt ist jedoch, dass Diebe und Gelegenheits-PKs nur selten in die Randgebiete kommen; man hat seine Ruhe.

Nicht den Koloss von Rhodos, sondern den Koloss von der Felseninsel hab ich heute umgehauen.

Am Samstag Nachmittag gings los. Ab auf die Insel, genügend Heilung mit und ab geht’s Schalen sammeln. 30 Stück braucht man, und das nur bei 15% Dropchance – ein hartes Stück Arbeit. Spät in der Nacht war ich aber damit fertig. Leider ist mein Portal nicht so weit ausgebaut und ich musste Eyalie bitten, sich als Zielpunkt für einen Clanhinzauber auf die Insel zu beamen, weil ich ausversehen einen Heimzauber angewandt hatte. Nettes Mädchen… Am Sonntag sollte dann das Füllen der Schalen beginnen. Heute hatte ich gleich 2x ausversehen nen Heimzauber aktiviert. Beim ersten Mal kam ich mit einer Roten Zauberkugel zurück auf die Insel, beim zweiten Mal war Bob der Gott mein Zielpunkt.

Das Füllen zog sich über fast 9 Stunden hin, dann aber endlich hatte ich den Koloss mit dem Gift soweit geschwächt, dass ich ihn umhauen konnte. Ich bekam allerdings nur einen Funken, ein Lebenselexier und eine große Reparaturzange (dich ich für ganze 2000 Goldmünzen verkaufen konnte).

Mein Fazit: Eine Heidenarbeit, die Quest, aber auf jeden Fall eine nette Abwechslung. Zeit muss man mitbringen, Geduld natürlich auch. Und ohne ein ausgebautes Portal oder nette Clanmitglieder kann man’s ganz vergessen.

Heute hatte irgendjemand Geburtstag. Muss ziemlich reich gewesen sein…

Für mich kam alles sehr plötzlich; ich laufe durch die Gegend und das Chatfenster wird auf einmal rot: Globaler Schutz, Globaler Geldregen, Globale Heilung.

Das war echt schön und ich hab mich daüber gefreut, aber was dann kam hat mich völlig überrascht: Globale Auferstehung und noch eine Globale Heilung; 5 Globale in 5 Minuten; das hat mir ca 5k eingebracht. Also wenn alle so feiern, könnte von mir aus jeden Tag jemand aus Welt 3 Geburtstag haben :-)