Schon oft wurde über die Möglichkeit diskutiert, wie man das Mod-Team der einzelnen Welten besser optimieren kann. Die aktuelle Idee ist das sogenannte Rotationsprinzip.  Ein Spieler, dessen Name aus Sicherheitsgründen anonym bleibt, erklärte dem Kodobo, was dieses Rotationsprinzip ist und weshalb man überhaupt dies einführen sollte.

Es ist ein Verfahren, der regelmäßigen Auswechslung von sogenannten “Amts-Inhabern/Innen” zur Vermeidung einer sogenannten Pfründenbildung – naja meinerseits frei abgeleitet und hoffentlich sinngemäß wiedergegeben:
Eine Person, die ein funktionelles Amt ausübt und dieses schon eine geraume Zeit, sollte, sowohl um einer ihrerseits “gefühlten” aber dennoch “vermeintlichen Sicherheit” auf dieses Amt – mit bzw. vor welchem Hintergrund auch immer (!) zuvorzukommen also auch dem demokratischen Bewusstsein genüge zu tun; eben ohne Ansehen der Person (dieses ist ein demokratisch festgeschriebener Begriff) das Amt ohne sogenanntes “Wenn und Aber” nach einer festgelegten Zeit “absprachegemäß zur freien Wahl stellen…
Dabei ist einer Wiederwahl der Person selbstverständlich möglich; jedoch gibt es auch die Möglichkeit nicht mehr als zwei oder dreimal zum Beispiel wieder gewählt zu werden. So haben auch diejenigen eine Chance zu zeigen, was sie können, auch wenn sie keinen Bekanntheitsgrad haben, um genügend Stimmen zu bekommen.

Ein weiterer Aspekt ist auch, dass manche Personen Abneigungen gegenüber bestimmte Mods haben bzw. auch innerhalb des Mod-Teams meist keine Harmonie und Einigkeit herrscht. Durch das Rotationsprinzip erhält man auch die Möglichkeit, die einigermaßen perfekte Konstellation zu finden.

Damit soll keine Person des gesamten “MOD-TEAMS” und der gesamten Freewar-Gemeinde in keinster Weise zu nahe getreten werden. Vielmehr achte man auf die Aufgabe und darf sagen, dass die nicht nur damit verbundene Aufgabe sondern vielmehr auch die sich daraus erwachsene, große Verantwortung, die zu tragen ist. Welche hin und wieder schwerlastig wird – auch und gerade weil Freewar “nur” ein Spiel ist; sich aber Menschen mit persönlichen Charaktereigenschaften miteinander “spielerisch” auseinandersetzen…

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