Viele der alten Gebiete in Freewar nimmt man nach einiger Zeit gar nicht mehr so richtig war. Man läuft oft einfach nur hindurch und interessiert sich gar nicht mehr für die vielen, früher liebgewonnenen Kleinigkeiten.

Man nehme zum Beispiel mal Gobos: Es liegt sehr zentral und grenzt an Kanobien, Sutranien, das vergessene Tal, Anatubien, ein klein wenig auch an Blatenien, Plefir und Ruward. Es ist ein riesiger Wald. Mir war gar nicht mehr bewusst, wie groß der eigentlich ist.

Wie oft bin ich dort schon zum Bankautomaten gelaufen? Unzählige Male auf jeden Fall… Ganz früher, als ich noch Pilzsammler war, hab ich immer so ca. 3 Pilze gesammelt, dann verkauft und schnell das viele Gold (bestimmt 110 Goldmünzen) auf mein Konto eingezahlt. Ziemlich aufregend, wenn man von einem Playerkiller verfolgt wurde.

Wieso gibt es eigentlich nur hier einen Bankautomaten? Komisch irgendwie!

Was gibt es denn noch für Besonderheiten? Ich weiß es nicht mehr, also hilft nur eine kleine Reise in das für mich irgendwie in Vergessenheit geratene Land…

An der Gewebeforschung kann man Gewebeproben von anderen Weltbewohnern verkaufen und so ein wenig Gold verdienen. Es gibt viele Profis, die diese Aufträge unglaublich schnell erledigen. Da hat ein Anfänger gar keine Chance. Und ich auch nicht mehr – mir fehlt die Übung ;-)

Ganz in der Nähe bin ich durch ein Loch in einen hohlen Baum geklettert. Hier wohnt einer der seltsamsten Bewohner auf der ganzen Welt: Der oder das Grunulum. Es scheint von Pilzen zu leben und kann sogar sprechen: “Bring mir Pilzeee…. genau 4 Pilzeeeee, ich brauch 4 Pilzeeeeeeee dann bekommst du was.” Es erinnerte mich irgendwie an das Krümelmonster… naja egal!

Weiter zur Sumpfgasanlage mit der man ein wenig Gold verdienen kann. Für mich aber keine Alternative zu meiner Ölquelle. Die Produktion rechnet sich einfach nicht.

Also insgesamt ist Gobos ein sehr schönes Land. Schaut es euch mal wieder genauer an!