Der wohl häufigste und berüchtigste Beruf in Freewar ist der „Playerkiller“. Sie tauchen plötzlich auf und vernichten einen, bevor man reagieren kann. Welche Tricks benutzen sie und was macht einen Playerkiller aus? Kodobo-Reporterin Bright tauchte für euch in die Tiefen der Playerkiller-Szene ein.

Neben der Grundfähigkeit Lerntechnik, ist sowohl Stärke- als auch Lebenstraining wichtig, da man als Playerkiller immer am Akademielimit sein sollte. Welche Akademie man öfters besuchen soll, ist jedem Playerkiller selbst überlassen.

Die geeignete Rasse dagegen sind Taruner und Mensch/Kämpfer. Aber nur aufgrund ihrer Lebenspunkte bzw. Angriffsstärke. Die anderen Rassen, Natlas ausgenommen, können genauso gut sein. Gerne benutzt um einen zu killen, benutzen Playerkiller eine Kaktuspfeilschleuder. So wird man gestarrt und leicht verletzt. Weitere Hilfsmittel sind Hautbrand und Bienen in Kombination mit personalisiertem Hinzauber. Man sollte keinen normalen Hinzauber benutzen, denn der funktioniert nicht unterirdisch.

Ebenso schaden gepushte Lebenspunkte und kopierte Waffen nie, denn auch die Opfer können sich diesen Mitteln bedienen. Wer auf Nummer sicher gehen will, der benutzt zusätzlich noch eine starke Sicht des Lebens.

Rentabel ist das ganze mehr oder weniger. Wenn man Glück hat, killt man jemanden mit viel Gold auf der Hand, aber ansonsten kann man die Erfahrungspunkte auch verkaufen. Bei 6 Goldmünzen pro Erfahrungspunkt – wieso nicht?

Der Beruf „Playerkiller“ ist für Leute, die gerne Risiken eingehen und auch aus Spaß töten.

Aber wenn man zu berüchtigt wird, hat man schnell ein paar Starren und KUs am Hals.