Ein weiterer Beruf in Freewar ist der Koch. Was wären wir ohne diese leckeren Heilspeisen, die für uns zubereitet werden? Cedric, Koch aus Welt 3, teilte uns mit, was „Koch sein“ wirklich bedeutet.

Neben Kochkunst sollte als Grundfertigkeit Lerntechnik sehr gut sein, ansonsten ist Marktwirtschaft, evtl. Jagd für Pilze lohnendswert.

Kochkunst sollte man lieber mit niedriger Stufe von Lerntechnik sein lassen.

Es sind immerhin 80 Stufen und das braucht doch seine Zeit, bei Lerntechnik 35 dauert es mehrere Monate. In den Monaten sind alle anderen Fähigkeiten “inaktiv”, also sollte man es sich gut überlegen.
Mit dem Gewinn ist es so eine Sache. Bei Verkauf von gebratenem Kaktusfleisch sind es etwas 15 Goldmünzen Gewinn pro Stück. Bei dem Handel über das Gasthaus sind nur wenige Gerichte gewinnbringend, aber da kommt es auf die aktuellen Preise für die Zutaten an.
Die Hauptbezugsquelle bei den meisten Köchen ist der Markt, also die Markthalle oder der direkte Kauf von Spielern. Aber natürlich auch das Jagen selbst.

Es gibt nur wenig „richtige“ Köche. Wer Kochkunst nur bis Stufe 35 trainiert, um den Beutel zu benutzen gilt nicht als richtiger Koch.
Dazu ist es ein etwas anstrengender Beruf, man muss mit Leuten rechnen wie die Händler, die die Gerichte kaufen und zu wahnsinnigen Preisen neu einstellen.
Koch zu sein ist rentabel, aber nur das als Geldquelle zu benutzen, reicht für einen aktiven und guten Account bei weitem nicht aus.
Das Geld kommt nach und nach, also man hat nur am Tagesende viel Geld auf der Hand.
Um sich etwas Größeres zu leisten muss man also entweder lange sparen oder doch mal die Waffe in die Hand nehmen und auf die Jagd gehen.