Freewar-Blog

Erlebnisse der Weißfüchse in den Welten von Freewar

Durchsuche Beiträge, die in der Kategorie September, 2007 erstellt wurden

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Vor gar nicht allzulanger Zeit bekam ich ein Geschenk von meinem Großvater…er nannte es:

Talisman des Unheils

Ein mattgrauer Anhänger mit einem aus rotem Berggestein aus Nawor hergestelltem Kreuz. Die Schmiede der dunklen Magier fertigten einst dieses Schmuckstück, um aus etwas Kraft schöpfen zu können, denn der Krieg gegen die Menschen und Onlos war sehr kräftezehrend. Der Talisman sollte Glück über die Magier bringen, und Unheil über die Blaue Fraktion. Und er brachte nichts von dem, was von ihm erwartet wurde. Niemand, außer dem Schmied und der stärksten der dunklen Magier wusste je von der Existenz dieses Talismans. Ein Greiß, Torga Golton, der Großvater fire_dragon’s trug ihn damals um den Hals und die Kraft, die von ihm ausging, hatte ihm ewigliches Leben beschert. Doch er wurde zu alt für das Leben als Kämpfer und Jäger und vermachte daher den Talisman fire_dragon, damit auch jener nie ins Reich der Toten wandern müsse.

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Als ich am 22. September gegen 20:30 Uhr online kam traute ich meinen Augen nicht da wo ich mich ausgeloggt hatte waren überall Krater, ganz Freewar war voller Krater.

Die Markthalle, die Banken, die meisten Shops und alle Auftragshäuser waren zerstört, genauso wie die Akademien, die Heilstätten, die Ölleitung sowie ein großer Teil von Konlir und Orewu. Es waren bestimmt mehr Felder, denn ich kam erst on als alle Bomben schon gefallen waren. Insgesamt waren es 34 Sumpfgasbomben und 2 Verdammt Dicke Sumpfgasbomben.

Was auf die Bomben folgte waren die Globalen Zauber. Die beliebte Kombination aus Globaler Auferstehung und Globaler Schutz der Geistlosen wurde oft angewand. Zwischendurch gab es noch ein paar Globale Heilzauber und Globale Stillen. Nur der Geldregen blieb aus ^^. Hab leider keine Statistik für die Globalen Zauber.

An der, von freundlichen Spieler, wieder aufgebauten Bank aller Wesen verschenkte sehr zu meiner Freude ein reicher Freewarler namens “Helsimo” Sponsorengutscheine. Ich bekam zum Glück auch einen ^^ darüber war ich natürlich Happy denn meine Sponsorenzeit war seid 2 Tagen abgelaufen und ich wollte mir sowieso einen kaufen so hab ich jetzt das Geld gespart ^^. Er hat so ungefair 30 verschenkt, plus minus 10 ^^.

Ich muss sagen das war einer der besten Freewar Abende die ich je hatte. Die 2. beste Nacht war als die Neuen Aufträge eingeführt wurden un ich 10 Stunden, von Abends um 21 Uhr bis Morgens um 7 Uhr, gespielt hab. Das war Mitten im Sommer mein Gott hab ich geschwitzt und gestunken xDDD

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Einsam war streifte ich Ewigkeiten durch die Lande Freewars. Der Vater verschwunden. Der Sohn erwachsen.

Umgeben vom Bruder und Freunde, trotzdem fehlte die traute Zweisamkeit.

Ich hatte mich daran gewöhnt. Wurde bequemer, ruhiger, reifer sogar. Desinterssiert an jedweder Bindung.

Doch da geschah es, dass es jemand gelang meine in mich gekehrte Aufmerksamtkeit wieder nach außen zu richten. Ich hielt es nicht für möglich, aber ich schien das Leben wieder zu genießen. Die Eintönigkeit verschwand.

Mokuai brachte frischen Wind mit sich. Es machte Spass zu lachen. Alles schien in goldenes Licht getaucht.

Doch dann, dann legte sich ein Schatten über das Licht und verdunkelte alles wieder. Plötzlich verschwand er. Nichts war mehr von ihm gesehen. Selten fand ich eine Spur von ihm. Ich dachte schon, es wäre meine Schuld aber nein….

Aber bevor ich euch noch zu Tode langweile mit dieser Story:

Ich verkünde hiermit, dass Mokuai und ich uns verlobt haben.

Und vorab: Wir wissen nicht, wann die Hochzeit sein wird^^

Und wenn irgendeiner meint, was mit Schwarze Witwe zu sagen… passt auf ihr…^^

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Dieser Beitrag ist zwar zeitlich stark verspätet, aber ich finde es dennoch wichtig, meinen Dank an Sparky nochmal an den Mann zu bringen.

Lange Zeit kämpfte ich im mysteriösen Kampfgebiet. Ich wollte stark werden, so stark, um starkes Bier aus starken Kisten zu trinken. Doch ich war nicht stark genug. Stärkere Kämpfer besiegten mich öfters. Dann bot mir DarkSpark mit ihm solange zu kämpfen, bis er so stark wäre, um mir etwas seiner Stärke abzugeben. Einige Wochen kämpfte ich gegen ihn, verlor und wurde eher schwächer als stärker. Doch irgendwann kam der Tag, da kämpfte ich ein letztes Mal gegen DarkSpark und gewann. Nun war ich so stark, um starkes Bieraus starken Kisten zu trinken.

Und das währt bis heute. Vielen Dank Sparky :D

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Als ich die Tage ein gefährliches NPC mit meinem Amulett der Feuersbrunst niederstreckte fing das Amulett plötzlich an zu leuchten, es wurde in Dunkle Flammen gehüllt und verschwand. Ich war 3 Tage lang auf der Suche nach ihm. Ich Schritt durch ganz Freewar ohne Erfolg.

Am 4ten Tag als ich die Hoffnung schon fast aufgegeben hatte erschienen die dunklen Flammen wieder ich spürte die selbe Aura wie als es verschwand. Die Flammen manifestierten sich zu einem Amulett, ich wusste das es mein verschwundenes Amulett war nur es hatte sich verändert.

Die Gravur lautete nun “Amulett der dunklen Flammen” ich nahm es an mich und legte es mir um den Hals in diesem Moment hörte ich eine dunkle, rauchige Stimme zu mir sagen “Dieses Amulett birg die Macht des dunklen Feuers. Nur der Auserwählte kann es kontrollieren und seine Macht beherrschen. Die schwarzen Flammen die es umzucken fügen dem Gegner Verbrennungen an Leib und Seele zu.”

Nach dem die Stimme endete fing plötzlich das Amulett an zu brennen ich wollte es schon von mir reißen, doch ich merkt das die Flammen nicht heiß waren, sie taten MIR nichts. Doch ich wusste es würde mich verteidigen wenn es darauf ankäme.

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Heiß war es in Kerdis, einem öden Land im Westen Mentorans, der großen Wüste. Ich stapfte vollbepackt mit diversen Items über den staubigen Boden, erlegt hier und da einige Staubschleifer und Savannen-Vögel. Die Berghänge waren so ausgetrocknet, dass man die großen Risse schon aus großer Entfernung sah. Ich wanderte weiter. Ein Zeil hatte ich nicht, doch der große See von Loranien reizte mich schon und so freute ich mich sehr, als ich die ersten Hügel hinter mir gelassen hatte und so bereits ein Drittel dieses kargen, unwegsamen Landes durchquert hatte. Langsam kam ich vorran, denn ich musste mein Tempo zügeln, um beim Absteig der Berge nicht auszurutschen und mich zu verletzen.

Endlich war ich im Tal angelangt. Zeit zum Rasten. Ein Brot der Nomaden, dazu ein kühles Taunektarbier. Herrlich, wie der goldgelbe Saft meine ausgetrocknete Kehle durchfließt. Die Wanderei hatte mich müde gemacht. Obwohl ich es nicht vorhatte, legte ich mich hin und schlief sofort ein…

Ich weiß nicht wie viele Stunden ich im Schlaf vertrödelte, aber als ich aufwachte, war es noch oder etwa schon wieder hell. Die Sonne prasselte unbarmherzig auf mich und die Berghänge herab. Ich rieb mir die Augen. Doch plötzlich blinkte auf den Berhängen vor mir etwas auf; es blinkte wie ein glatt geschliffener Edelstein. Lag dort etwa einer oder träumte ich? Ich kniff mir in den Arm. Ich spürte Schmerz, aber das Blinken war noch immer da. Es musste etwas wertvolles sein. Fix packte ich meine Sachen, nahm noch einen Schluck Bier und lief los. Die Berghänge waren noch weit entfernt, aber ich spürte, dass ich immer näher kam. Endlich am Fuße des Berges angekommen war das Blinken noch immer da. Jetzt erkannte ich, was für das Funkeln zuständig war. Ein Tier, etwa mittelgroß, lief ungefär 500 Meter von mir entfernt umher. Ich schlich mich näher an es herran, 100 Meter…200 Meter…200 Meter…400 Meter..450 Meter – jetzt sah ich es ganz deutlich. Das Tier war eine weiße Zige mit einem goldenen Horn. Ich wollte mich gleich auf sie stürzen, doch da flossen mir Visionen durch mein Gehirn. Ein heiliges Tier…..zu schützen…..nur sicher auf Linya…..Ziege fährt nicht Boot…..Bewohner Linys holen Ziege ab…..giftiger Wald von Kanobien…

Ich ließ sie Zeige ersteinmal also in Ruhe. Stattdessen überlegt ich wie ich die Zeige treiben solle, denn sie schien sehr scheu zu sein und außer meiner Waffe hatte ich nichts geeignetes. Und ich wollte die Ziege ja nicht verletzen. Senemur, der junge Zauberer, erzählte mir sogleich, dass die Markthalle in Konlir allerlei geeigneter Stäbe im Angebot habe, doch diese war gewiss zu weit entfernt. Senemur aber hatte eine brilliante Idee: Er kaufte mir einen solchen Stab und zauberte sich direkt neben mich. Dankend nahm ich den Stab entgegen und trieb die Ziege sofort weiter nach Westen, denn dort ging es nach Kanobien.

Einige Tage und Nächte war ich unterwegs, erst Loranien, dann Plefir, dann Gobos und dann Kanobien. Sichtlich erschöpft lief ich mit der Ziege hier umher, darauf wartend dass die Bewohner Linyas endlich kämen. Doch ich musste mich wohl noch gedulden. Der nächste Morgen. Ich treib sie noch ein Stückchen in Richtung Westen, plötzlich schien die Ziege federleicht zu werden und bekann zu schweben. Mein Stab, den ich von Senemur bekommen hatte, vibrierte stark. Die Ziege stieg weiter auf, der Stab vibrierte stärker. Ein Knall. Die Ziege war weg und ich hatte plötzlich eine Statue in der Hand.

So ein seltenes Stück hatte ich noch nie gesehen. Ich packte sie weg, so dass niemand sie sehen könnte. Dann rannte ich zum Waldhaus, um mir meinen verdienten Schlaf zu gönnen. Dann wwerde ich mal sehen, was ich mit der Statue so anfangen kann…

Von Alters her

2 Kommentare
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Schon lange ist mir aufgefallen, dass sich die Welt gewandelt hat. Die sonst verlassenen Wiesen zeichnen abdrücke verschiedener Pilger. In den sonst so ruhigen Dörfern herrscht ein reges Treiben. Fortschritt, Entwicklung, Massenkonsum – Das sind die Zeichen der heutigen Zeit.

Meiner eins ist aufgewachsen in einer Welt in der Tradition und Werte, ehrliche Kämpfe und echte Stärke noch von hoher Würde gezeichnet wurden. Doch was bedeutet dies denn noch heute? Akademien, Lebenskraft erhöhen, Angriffskraft erhöhen. Wo werden die Grenzen denn nur gesetzt?

Gruppen-Uniques, Clan-Uniques… und wo bleiben die Uniques für die Einzelkämpfer? Vom Aussterben bedroht.

Immer im Wandel ist die Welt. Immer mehr zu lernen, immer mehr zu entdecken. Doch wo endet das nur?

Einst bin ich gewandelt auf dunklen Pfaden, fern ab von der Welt, jenseits des Horizonts, verblassen meine Erinnerungen an die alten Tage, denn vieles blieb von ihnen nicht mehr übrig. Eine alte Seele vergessen im Strom der Zeit.

Eine Welt im Wandel – ist das auch eine gute Welt? Die ganze Geheimnisse, die diese verbirgt, kann man sie denn alle erforschen? Doch hört nicht auf meine Fragen, lasst euch nicht verwirren. Lebt hier und jetzt und lasst eine alte Onlo-Frau ihre Pfade der Vergangenheit gehen.