Freewar-Blog

Erlebnisse der Weißfüchse in den Welten von Freewar

Durchsuche Beiträge, die in der Kategorie Juli, 2007 erstellt wurden

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Ich kletterte gerad so in Nawor rum, da fing plötzlich eine Bergspitze an, nach mir zu schlagen. Ich schlug natürlich gleich zurück und schon bald lag nur noch ein kleiner rötlich schimmernder Stein vor mir. Natürlich wusste ich, dass ein Wesen in Ferdolien daraus Tarnzauber basteln konnte und so lief ich dahin und bekam auch sogleich einen. Spyro war nun auch munter. Ich verabredete mich mit ihm in der Vulkangrotte. Bevor er da war holte ich einen Edelstein, einen kleinen Anhänger und etwas Heilung. Damit trafen wir uns an einer Kerbe im Stein. Ich legte den Edelstein ein und voilà, ein Zugang öffnete sich. Hier war es unvorstellbar heiß. Ständig verletzte ich mich an Lava und auch gegen die Vulkandämonen musste ich schwer einstecken. Die Mitte musste ich meiden, dort spritzte die Lava nach oben und hätte mich aus dem Vulkan gezerrt. Doch da traf ich auf 2 Augen in der Lava. Sie bewachten einen Eingang und ließen niemanden hindurch. Nach kurzem Überlegen wendete ich meinen Tarnzauber an und konnte ungestört weiter nach unten vordringen. Nun war ich in Ixidion, dem Herzen des Vulkans. Lavaflüsse, Flammen und dunkles Gestein – alles hier wirkte so geheimnissvoll. Ich traf auf einen Feuergeist, doch als der mich entdeckte (die Tarnung war schon vorbei) floss er davon. Doch ich rannte ihm hinterher bis ich ihn stellen konne. Leider hatte er nichts gedroppt. Enttäuscht von der recht mageren Ausbeute von nur etwa 1000 Goldmünzen ging ich wieder nach oben und griff einen Vulkandämon an. Doch ich hatte nicht auf meine Lebenspunkte geachtet und nun lagen über 1000 Goldmünzen inmitten flüssiger Lava. Ich musste unbedingt wieder hinein. Ich stürzte zum Vulkan, drückte den Edelstein hinein, sprang von Fels zu Fels in der Vulkangrotte, schnappte mir das Geld und dann hatte ich schon das nächste Problem. Ich konnte nicht wieder heraus, der Eingang war verschlossen und der Edelstein lag draußen. Ich hatte keine Wahl: Ich sprang in die Mitte der brodelnden Lava, die mich sogleich nach oben katapultierte. Ich verbrannte mich so fürchterlich, dass ich beinahe drauf gegenagen wäre. Zum Glück wurde ich nicht durch die halbe Welt geschleudert, sondern blieb an der Spitze hängen. Mit letzter Kraft ging ich wieder in die Grotte, der Edelstein lag noch da. Ich nahm ihn wieder an mich und regenerierte mich bei einem kühlen Bier im Wirtshaus.

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Seit einigen Tagen renne ich nun schon in der Welt rum und mache fleißig Aufträge. Fast alle Aufträge habe ich schon erfolgreich abgeschlossen und so führte mich der heutige in die so genannte Rotsteinhöhle. Ich sollte nach Tropfsteinen suchen, die hier immer wieder neu entstehen.

So suchte ich die ganze Höhle erfolglos ab und nach einer weiteren halben Stunde (ich hatte immer noch keinen einzigen Tropfstein) begegnete ich einem seltsamen Wurm, der mit spitzen Stacheln auf mich losging. Ich hatte selten einen so angriffsfreudigen Wurm gesehen ;)

Nach einem kurzen Kampf hatte ich den Wurm endlich besiegt und neben einigem schleimigen Zeugs sah ich noch etwas Glitzerndes. Ich konnte es kaum glauben… Es handelte sich um ein sehr seltenes Amulett von dem ein gewisse eisige Frostkälte ausging.

Der eigentliche Auftrag war mir danach ziemlich egal und ich beschloss schnell wieder nach Hause zurückzukehren. Man hab ich mich gefreut :)

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Heute war die große Hochzeit von Lady Yuna, die vor einiger Zeit mal den Clan unterstützt hatte. Viele von uns waren eingeladen, und beim ersten Durchzählen kam ich auf insgesamt fast 60 Teilnehmer. Die größte Hochzeit bei der ich je dabei war!

Nach dem üblichen romantischen Gerede (dieses mal von MasterKG, hat er sehr gut gemacht) erfolgte nach dem Tausch der Ringe… ein Zauber der Leere. Damit war für mich leider die Party vorbei, da ich mal wieder meinen Rucksack so voll gepackt hatte, dass ich mich kaum noch bewegen konnte. Wirklich sehr schade, weil ich so bei der anschließenden Feier nicht mehr dabei sein konnte.

Das schönste an Hochzeiten war für mich oft, dass es anschließend eine wundersame globale Auferstehung alles Wesen gab. Es wurde irgendwie zur Tradition und erhöhte die Vorfreude ungemein. In den letzten Monaten ist das aber zur Seltenheit geworden. Anscheinend wollen die Wesen dieser Welt nicht mehr alle gemeinsam dem Brautpaar gratulieren. Naja… kann man nichts machen.

Kurz nach dieser Hochzeit heirateten auch noch Sunrise und Römerwall – auch dort wurde wohl bis spät in die Nacht gefeiert. Wie bei der anderen Hochzeit wohl auch im kleinen Kreis ohne Auferstehungsparty :)

Hoffentlich wird die schöne, alte Tradition der globalen Auferstehung bald wiederbelebt!

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Meine Lieben,

Unglaubliches musste ich erfahren. Ich bin ja nicht mehr die jüngste. Gehöre zu den Freewar-Senioren und höre meine Onloknochen knacken. Und trotzdem hat man mich überredet, obwohl ich eigentlich eher schon als Chronik-Schreiberin diene, hier etwas zu schreiben.

Natürlich mache ich sowas gerne, hatte schon Idee usw. Und was bekomm ich gesagt, gerade als die Idee sich formte???

Jaaaaa, ich solls heute noch nicht veröffentlichen. Wäre viel zu viel.

Und was war? Der Kopf war wieder leer. Und dabei soll man alte Leute nicht unterbrechen, wenn sie denken.

Daher prostestiere ich hier mit dem Schreiben!!!

Chefsekretärin und Archivarin

Bright

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Ja… Ich konnte es auch kaum glauben, aber heute ging es tatsächlich los. Wir hatten schon mehrere Wochen geplant, wie wir dieses tigerähnliche Wesen (man nennt ihn auch Beuteltiger) zur Strecke bringen könnten. Alle packten sich Ihren Rucksack (Sparky, Fire, Sammuel, Darkjule und ich waren dabei) zusammen, Eliot besorgte noch ein paar blaue Heilzauber und dann lief er uns über den Weg. Es war der Wahnsinn: So einen riesigen Tiger hatte ich noch nie gesehen. Und das lustigste daran war, dass er auch noch Ähnlichkeit mit einem Känguru hatte. Er gehörte nämlich zur seltenen Rasse der Beutelwesen und auf seinen Beutel hatten wir es ja abgesehen ;-)

Der erste Angriff ging leider total daneben. Der Tiger heilte sich schon nach kurzer Zeit komplett… wir waren wohl aus dem Rhythmus gekommen und hatten ihm zu viel Zeit zum Heilen gelassen. Wir zogen uns kurz zur Beratung zurück und Sparky meinte, wenn wir schon nicht rhythmisch schlagen können, hauen wir eben einfach so drauf, wie es uns grad passt. Der Zufall wird es schon richten :-)

Und Sparky sollte Recht behalten: Wir waren deutlich besser als beim ersten Versuch. Der Tiger trug einige schwere Wunden davon, was ihm wohl gar nicht gefiel. Mit mehreren heftigen Bissen setzte er uns dann aber so zu, dass uns nur noch die Flucht blieb. War wohl doch nix mit gebratenem Beuteltiger am Abend… Ashkabury hatte sich schon so auf die Zubereitung gefreut.

Wir sind auf jeden Fall wieder ein bisschen schlauer geworden und wollen mit einer noch größeren und schlagkräftigeren Truppe einem weiteren Beuteltiger auflauern. Ob wir dem mit einer neuen Strategie den Beutel abnehmen können?

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Eliot? Wer ist Eliot?

Nun, Eliot hat sein Gedächtnis verloren, kennt sich selber nicht mehr, und es geht Ihm jetzt also genauso wie Euch ;) Aber lasst mich erzählen …

Es war ein schöner Abend. Es war der perfekte Abend. Nach kurzem, intensivem Training fühlte sich Eliot bereit, die noch nicht ganz kalte Geschichte des Lebens mit PKs wieder aufzuwärmen. Schwupps wurde also eine grosse Schriftrolle der Lebenden organisiert, und los geht’s! Auf dem Weg angegriffen worden, kurze Hektik, überlebt, es war nur ein Abbau. Heilen, weiter, da! Da steht er! Verfüherisch baute Eliot sich auf, kein Wässerchen konnte irgendetwas verraten. Geht der PK in die Falle? Sitzt der Feuerstab gut in der Hand? Wann geht’s endlich … zack! Sieg! Jawoll!

Tja, es war wirklich der perfekte Abend! Doch zu diesem Zeitpunkt wusste Eliot noch nicht, daß der gefährlichste Feind, den es in dieser Welt überhaupt gibt, schon ein Auge auf ihn geworfen hatte. Also ging er zuerst mal schwatzend nach dem Öl schauen, und auf dem Rückweg nach Reikan noch mal kurz überprüfen, wie teuer denn wohl das Buch der Überredungskunst ist. Gold genug war ja in seiner Tasche. Da, plötzlich … ein Schuss! Und dann … LAG … omg, was geht hier vor sich? Noch einer … LAAG … Tod … Nun gut, schade. So ist das eben. Also, was soll es, das Gold ist nicht weg, das hat nur ein anderer. Kurz aufschreiben, so ein komischer Gor Na Was oder so hat mich also erwischt. Ab ins Profil damit. Morgen werde ich das schon richten. Abschicken und … Lag… was? LAAAGG! Abschicken!! LAAAAAGGGG

Dunkelheit … Neustart … Licht … NEIN! Mein Profil ist gelöscht, nur der erste Teil ist noch da, mein Gedächtnis, mein Tagebuch, mein Schatz! Alles weg! Nun wisst Ihr, der größte Feind in Freewar ist kein PK, erst recht nicht der LAG, sondern der Datenverlust.

Woher ich von dieser Geschichte weiß? Ich war dabei! Und wer ich bin? Tja, das weiß ich nicht … ;)

PS: Es hat sich herausgestellt, daß meine NIC das Zeitliche gesegnet hat. Also lernt, sichert Euer Profil, denn der Dumme lernt aus eigenen Fehlern, der Kluge lernt aus den Fehlern der anderen ;)

PS S: Es hat nicht zufällig jemand von Euch ein Backup?

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Tja, was soll ich euch schreiben, ich brauche Rat.

Da laufe ich nichts ahnend durch den schönen Wald, und sehe doch glatt einen von den Kerlen, die mich, und nicht nur mich, in der Vergangenheit drangsaliert haben. Besser noch, ich habe einen Hautbrandzauber dabei, weil ich doch eigentlich einen geheimen Auftrag erledigen soll. Der würde mir helfen, da der übele Bursche dort auch noch ein wenig stärker als ich ist, der überlebt sicher, egal, was ich mache. Es sei denn… gedacht, gemacht! Ich bleibe stehen, wende den Zauber an und …. Pustekuchen.

Ich bin zu langsam, bohre offensichtlich in der Nase, der andere ist schneller, der Zauber wird nicht aktiv und ich bekomme einen auf die eben erwähnte.

Habt Ihr einen Tip für mich, wie ich besser aus so einer Situation herauskomme, außer ‘Sei schneller!’ und ‘Bohr halt nicht in der Nase…’? Habe ich da generell eine Chance, oder ist das vergebene Müh’, mit dem verführerischen Zauber?