Freewar-Blog

Erlebnisse der Weißfüchse in den Welten von Freewar

Durchsuche Beiträge, die in der Kategorie März, 2007 erstellt wurden

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Wenn man anfängt, Freewar zu spielen, merkt man ziemlich schnell, dass es jede Menge Fähigkeiten gibt, die man lernen könnte. Viele machen sich dann eine Liste und lernen erstmal wild drauf los :-) Alles, was sie finden, wird dann erst einmal gekauft und so ein oder zwei Stufen gelernt. Nicht die beste Taktik, wie ich finde!

Wie also könnte man das sinnvoll angehen? Zunächst ist jeder neue Spieler im Normalfall ein NPC-Jäger. Er verbringt also seinen Tag damit, Gold zu verdienen, indem er möglichst viele feindliche Wesen auf der Welt jagt und dafür in den meisten Fällen Gold oder Items bekommt.

In dieser Aufbauphase benötigt man noch kein Spezialwissen. Meiner Meinung nach ist die Charakterfähigkeit Lerntechnik am wichtigsten. Ein netter Weltbewohner in einem Shop in Orewu bietet diese Bücher zu Preisen um 600gm an. Eine Investition, die sich für jeden lohnt! Die Lernzeiten aller Fähigkeiten, die man später mal lernen möchte, reduzieren sich auf einen kleinen Bruchteil. Schon auf Stufe 10 reduziert sich die gesamte Lernzeit auf 41% vom Ursprungswert. Und Stufe 10 erreicht man schnell: In nicht einmal 3 Wochen hat man dieses Ziel erreicht. In dieser Zeit kennt man sich in Freewar normalerweise schon richtig gut aus und kann sich in Ruhe überlegen, ob man sich auf einen bestimmten Bereich spezialisieren möchte.

Das schöne an der Charakterfähigkeit ist, dass man diese immer gebrauchen kann. Bei jeder neuen Fähigkeit profitiert man wieder von der investierten Zeit!

Was sollte man dann als nächstes lernen? Hier eine Vorschlagsliste, die auf eigenen Erfahrungen beruht:

  • Jagd
  • Waffenkunst
  • Reparaturwissen
  • Lebenstraining
  • Plünderung
  • Marktwirtschaft

Mit diesen Fähigkeiten hat man dann eine gute Grundlage, um erfolgreicher Jäger, Killer oder auch Händler zu werden.

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Als fire_dragon sich gerade auf Schatzsuche befand, lud mich Exodus ein den Loroktom, ein schwerfälliger Steingolem, zu erlegen. Nun gut, der Weg war zwar sehr weit, aber mit der Hoffnung auf einen wertvollen Fund machte ich mich auf den Weg nach Orewu.

Unsere Strategie war einfach und hatte sich auch schon oft bewährt. Zu erst einmal schoss ich mit einer schweren Armbrust durchschlagende Bolzen auf ihn ab, um unser Risiko zu minimieren. Danach wollten wir uns im Nahkampf unsere Trophäe hohlen.

Aber ein anderer Jäger stand plötzlich direkt am Golem und nahm uns jede Möglichkeit in das Geschehen einzugreifen. Kurz darauf tauchte auch seine Verstärkung auf und ich sah unsere Felle schon dahin schwimmen.

Nach einem kurzen klärenden Gespräch waren seine Absichten auch vollkommen klar, er wollte sich wirklich unsere Beute schnappen.
Nun gut, wir konnten nichts mehr ausrichten. So gefrustet, beschloss ich meinen Killerbienen einen kleinen Ausflug zu gönnen.

In der gleichen Zeit spürte Exodus ein zweites lohnendes Ziel auf, einen so genannten “kollektiver Salzhügel”. Dieses Mal, beschlossen wir uns die Beute nicht wieder abjagen zu lassen. Also bewachten wir dieses Npc sehr gut und hatten immer ein waches Auge auf unsere Umgebung, da wir uns nur unweit der anderen Jagdgruppe befanden. Plötzlich betrat unser alter Bekannter wieder die Bühne, grummelte etwas von “Killerbienen sind auch nicht nett”, und bat uns sich unserer Jagdgruppe anschliessen zu dürfen, da er (unser) Npc nicht angreifen könne.
Ich dachte nur bei mir, “wie dreist muss man sein?”. Wahrscheinlich wollte er uns wieder abdrängen und den Lohn unserer Arbeit stehlen.
Also verwiesen wir ihn vom Kampfplatz.

Letztendlich haben wir eine Beute verloren, aber an Erfahrung mit ungebetenen Gästen gewonnen.

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Ich war gerade auf meiner täglichen Dämonen-Jagd. Plötzlich begegnete mir ein seltsamer Mann: Rucksack, Wanderstiefel, Spitzhacke und eine Karte in der Hand.

In letzter Zeit gingen immer wieder Gerüchte um, dass ein Schatzsucher durch die Gegend schweifte. Das musste er sein! Doch die Karte wollte er mir nicht geben. Was sollte ich also tun? Töten? Nein, so brutal bin ich nicht. Dann fiel es mir ein: Ich ließ lediglich ein paar Goldmünzen liegen. Als der Schatzsucher das sah, dachte er bestimmt, er hätte den Schatz gefunden. Abgehauen ist er dann, aber die Karte blieb zurück. Eine wahre Freude.

Nun ging es auf Schatzsuche. Ein Weg zur Markthalle, um mit eine gepresste Zauberkugel zu besorgen, war aber noch drin. Dann ging es los. Zuerst sollte ich nach Dranar. Das war sehr weit weg, also ging ich erst zum Portal, denn das ist der schnellste Weg. So ging es weiter. Nach 10 Positionen wurde es mir aber zu bunt und ich begann zu graben…

Und siehe da, ich finde glatt 1877 Goldmünzen und ein Kristallwasseramulett. Noch schnell zur Bank, dann ruhte ich mich aus.

2 Monde später war ich mal wieder in Wilisien. Da kam dieser Mann mir tatsächlich wieder entgegen. Was für ein Zufall – der liebt Wilisien wahrscheinlich genauso wie ich. Schnell hab ich ihn überlistet und die Schatzkarte genommen. Am nächsten Tag ging es gleich auf Schatzsuche. Zwar war es ein langer Weg, der mich über die Felseninsel und durch Narubia führte, aber mit Szockos tollen Zauberkugeln war das gar kein Problem. Schnell war ich am Ziel angelangt und hab ungefähr 1600 Goldmünzen gefunden. Eine wahre Freude – zum Zweiten!!!

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Ich, als gnadenlos positiv denkender (naiver?) Mensch, werde allzu schnell leichtsinnig, wenn meine Ölfässer mal wieder das Bankschliessfach sprengen. Es wird dringend Geld benötigt, doch kein mir bekannter, guter Ölkäufer weit und breit.

Was bleibt? Markthalle… Nein, dazu ist meine Marktwirtschaftsstufe zu gering. Weiter im Bankschliessfach behalten? Auch keine Alternative, wenn man schnell noch ein paar Akademien machen will. Also sehe (schreie) ich mich nach anderen Ölkäufern um… schnell meldet sich ein gutzahlender Interessent: Otti.

In einem eigentlich äußerst netten Gespräch lasse ich mich mal wieder blenden und einige mich darauf, ihm mein Öl zu übergeben. Erst 5 Fässer, nach Bezahlung weitere 10 Fässer und nach erneuter Vergütung die Restlichen 19. Soweit der vereinbarte Plan.

Die ersten 5 Fässer wurden brav und rasch bezahlt, doch kaum übergab ich ihm die 10 weiteren Fässer, machte er sich auf nimmer Wiedersehn aus dem Staub. Einerseits verwundert, warum er die 10 Fässer nicht noch bezahlt und sich dann mit den restlichen 19 verzieht, aber natürlich trotzdem erzürnt, stehe ich ein paar Momente ratlos an der Post. Erfahrungen sind bekanntlich unbezahlbar, hoffen wir also, dass diese mich vor weiteren unüberlegten Ölhandlungen bewahrt.

Mal sehen, ob es mir gelingt, einen Teil meines Verlustes wieder hereinzuholen… so wie du mir, so ich dir *zu Otti wink*

So, ich sehe, ich habe schon wieder reichlich Ölfässer angesammelt… schauen wir doch mal… ;-D

Gruß

Scruffy

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Es ging einfach nicht anders… Ich musste unbedingt nochmal ins Nest in Torihn, um zu erforschen, was es mit den großen Fußabdrücken auf sich hatte. Also ging es wieder los und nachdem ich die Feuerechsen aus dem Nest verjagt hatte, dachte ich schon, es gibt wieder nichts besonderes zu entdecken.

Aber dieses große Nest musste doch jemand angelegt haben. Mir war bisher kein Wesen bekannt, das solche Nester baute. Und so kam es, wie es kommen musste, die Nestbewohner kamen nach Hause. Zunächst begegnete mir ein grünes, stacheliges Wesen. Es sah sehr kräftig aus, so dass ich sofort den ganzen Clan zusammengetrommelt hab. Ich schoss einmal testweise mit meiner Armbrust, aber diese schien keine Wirkung zu zeigen. Ghazzghuul, Durza, DarkSpark und Scruffy kamen schnell zur Hilfe. Ich besorgte schnell noch ein paar Kisten Taunektarbier und es konnte losgehen.

Doch kaum hatten wir mit unseren Waffen ein wenig Schaden angerichtet, wurde es komplett geheilt. Und zwar von einem blauen Wesen, welches bis auf die Farbe genauso aussah.

Was war also zu tun? Wir mussten eines dieser Wesen loswerden, damit sie sich nicht gegenseitig heilen konnten. Das war nicht schwierig, dummerweise, erschien ein paar Sekunden später ein weiteres grünes und wieder waren wir hilflos…

Waren wir also zu schwach, um diese Wesen zu besiegen? Es half nichts, für heute mussten wir aufgeben und ein paar erfahrene Kämpfer um Hilfe fragen. Vielleicht hatten diese schon Erfahrungen mit diesen stacheligen Nestbewohnern gemacht. Wie ich hörte, werden die Wesen Stachel-Kowus genannt und sind in Freewar nur in Torihn zu finden.

Wir beschlossen in den nächsten Tagen noch einmal etwas besser vorbereitet gegen die Kowus in den Kampf zu ziehen…

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Meine Befürchtungen haben sich wohl doch bewahrheitet, was -sunny- angeht: Nachdem ein paar Tage Ruhe war, ging die Fragerei heute wieder los. Neben dem Clankonto hatte sie auch das Gold meiner Clanmitglieder im Visier. Ist aber zum Glück nichts passiert. Die Vorgehensweise von Betrügern ist uns inzwischen bekannt…

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Ich konnte es kaum glauben… heute kam doch tatsächlich nach langer Zeit mal wieder Post vom Vermessungsamt in Ferdolien. In dem Schreiben hieß es, dass sie bemerkt hätten, dass der Clan ‘Die Weißfüchse’ noch nie an einer Vermessung teilgenommen hätte und sie deshalb einen besonderen Auftrag für uns hätten!

Wir durften mit 2 Leuten eine Vermessung machen: Und zwar wollten sie die genaue Entfernung zwischen Plefir und Kuridan wissen. Keine sehr große Herausforderung uns, aber wir haben den Auftrag auf Grund des schönen Goldbetrages dann doch auf uns genommen.

Innerhalb kürzester Zeit und fast ohne Zwischenfälle (Fire_Dragon: “Ähm Szocko, kann ich noch ma meine Posi haben?”) hatten wir 1050 Goldmünzen zusammen und konnten uns einen schönen, feuchtfröhlichen Abend machen :-)

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Gestern hat irgendein Idiot versucht den Usern mit ner gefaketen Anmeldeseite ihre Pws zu klauen. Da ich von Natur aus neugierig bin, wollte ich versuchen, das Script zu finden, dass die Passwörter ausliest. Unglücklicherweise war es eine php Datei. Also hab ich mir gedacht vielleicht benutzt er ja seinen eigenen PC für diese Aktion. Also hab ich das Standardverzeichnis von XAMPP aufgerufen. Und siehe da, es war nicht passwortgeschützt. :P (So ein Vollidiot. XAMPP weist beim Starten auf die Sicherheitslücke hin.) Ich konnte mir auf diese Weise die Datei mit den geklauten Passwörtern herunterladen. Nebenbei hab ich auf einer seiner anderen Internetseiten seinen richtigen Namen und seine Adresse gefunden. Soviel Dummheit darf natürlich nicht ungestraft bleiben, also… gleich den Namen und die Adresse an den Support geschickt.
:D

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He