Freewar-Blog

Erlebnisse der Weißfüchse in den Welten von Freewar

Durchsuche Beiträge, die in der Kategorie März, 2007 erstellt wurden

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Was für ein Tag. Auf meiner Jagd-Tour kam ich ins Land Tanien. Die Wurzeln waren trocken und morsch. Einige Affen rannten durch die Gegend. Doch dann traf ich plötzlich auf eine riesige Wurzel. Ihre “Arme” griffen sofort nach mir. Mein Stab der fremden Gedanken war zum Glück rechtzeitig zur Stelle – er hat seinem Namen mal wieder alle Ehre gemacht. Ein Stück Holz splitterte ab. Daran konnte ich Blut erkennen. Eine Wurzel aus Holz und Blut…sehr merkwürdig. Ich erkannte sehr schenll, dass ich die nicht alleine besiegen könnte, drum fragte ich bei meinen Fuchsfreunden nach, ob wohl jemand Zeit hätte, mir zu helfen. DarkSpark, der junge Natla, war sofort zur Stelle. Die Wurzel hatte keine Chance. Unsere Armbrustbolzen und Waffen waren einfach zu stark. Doch schon sehr geschwächt begann die Wurzel, uns zu würgen. Mit letzter Kraft haben wir sie jedoch noch getötet. In ihren Überresten fanden wir ein gut erhaltenes Stück Holz, welches ich sogleich einsteckte. Auch ein kleiner Funke, ein Geisterfunke, lag hier. Den steckte ich auch noch ein. Die heilenden Beeren am reißenden Flusse Terasi verholfen uns dann wieder zu Vitalität. DarkSpark blieb in Tanien zurück, während ich noch zu Fenneka in die Trockenebene Reikan ging, um sie ein wenig im Kampf zu trainieren. Da erwachte Szocko, der Oberfuchs, aus seinem Tiefschlaf. Ich fragte ihn gleich einmal, was es mit den Funken auf sich hatte. Da erinnerte er mich daran, dass diese Energieträger für den mysteriösen Geisterschild wären. Den trug er bei sich, also übergab ich ihm den Funken.

Jetzt plötzlich rief DarkSpark in unserer geheimen Clantelepathie zu uns, dass es in ganz Tanien nur so von solchen Wurzeln wimmele. Wir packten Heilung ein und rannten sogleich los. Eine Wurzel nach der anderen musste gegen uns zurückstecken. Szocko lud mit den Geisterfunken gleich seinen Schild weiter auf – er begann immer mehr zu leuchten, aber bis er stabil genug zum kämpfen ist, wird es wohl noch eine Weile dauern. Das Holz packte ich mir ein, vielleicht könnte ich es später noch gebrauchen.

Erschöpft, aber glücklich liefen wir in Richtung Konlir. Währenddessen erwachten immer mehr von uns aus ihrem Schlaf. Szocko freute sich darüber und fragte, ob man an einer Vermessung teilnehmen würde, wenn uns das Amt in Ferdolien den Auftrag gäbe. Die Zustimmung kam von 5 Füchsen, allerhand. Ich schlich gerade durch den dichten Urwald Gobos. Gerade wollte ich auf die Koloa-Plantage im Osten wandern, weil Palon uns sagte, dass das Amt einen Auftrag hätte. Da stieß ich auf einen Vogel, genauer eine Wachtel. Ihr Körper brannte, doch das schien ihr nicht zu schaden. Da es noch nicht allzu spät war, fragte ich nach, ob man noch vor der Vermessung das Wesen töten könne. Alle waren hellauf begeistert und kamen sofort. 10 Pilze haben wir in ihrem Kadaver gefunden, wunderbar. Dann endlich ging es zur Vermessung. Palon war leider am Amt eingeschlafen und konnte so den Auftrag nicht annehmen. Also ging Durza schnell dorthin. Die Vermessung erfolgte zügig und genau. Dafür zahlte uns das Vermessungsamt auch eine hübsche Stange Geld.

Glückstag?

1 Kommentar
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Auf meinen Streifzügen durch verschiedene Länder in Freewar kam ich heute nach langer Zeit mal wieder nach Urdanien. Nachdem ich ein paar Krebse aufgespießt hatte, flog mir ein Schwarm Geisterschaben über den Weg. War nicht einfach diese vielen, kleinen, fliegenden Tierchen zu erwischen (es waren bestimmt 15 Stück), doch ich wurde reich belohnt.

Sie beschützten wohl ein Schwert des Lichts, welches ich nach dem Sieg über den Anführer der Schabengruppe an mich nehmen durfte :-)

Man, war das eine Freude!

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Es ist mal wieder Ebbe in der Clankasse. Aber Fenchel-Tee (aka Fenneka) und Fire-Dragon helfen gerne mit und wir machen eine Vermessung, die gegen so manche Finanznot schon geholfen hat!

Ich bin in die Wüste nach Mentoran gerannt und Fire-Dragon wurde vom Vermessungsamt nach Kanobien geschickt. Alles in allem keine schwierige Aufgabe für uns – der Auftrag war in kürzester Zeit erfolgreich erfüllt :-)

Vielleicht schaffen wir es ja in der nächsten Zeit einmal, einen Auftrag für mehr als drei Personen vom Vermessungsamt zu bekommen.

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Normalerweise bin ich ja immer sehr skeptisch, wenn es um Glücksspiele geht, aber diese Wette konnte ich mir nicht entgehen lassen. Ashkabury versuchte seit geraumer Zeit verzweifelt mittels einer geheimnisvollen Wirkung der seltsamen Tränke schnell zu seiner Ingeriumabbaustelle zu gelangen. Nachdem sich ihm mindestens zum achten Mal der Magen von diesen ekligen Tränken umdrehte, bot er mir an, zu wetten, dass der nächste Trank wieder nicht die gewünschte Wirkung erzeugte. Kurz überlegt, mich an meine alten Kenntnisse in Wahrscheinlichkeitsrechnung erinnernd, nahm ich die Wette an :-)

Man war das spannend… Und es dauerte nicht lange, da rannte Ashkabury durch die Gegend und ich konnte mir meinen Wettgewinn im Kampfgebiet abholen: 3 wunderbare Brocken Ingerium!

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Zunächst waren es nur Gerüchte, doch dann stellte sich heraus, das die Onloskelette anscheinend ins Handwerk eingestiegen sind und jetzt ihre verbesserten Schilde an die Bevölkerung verkaufen. Eine Gemeinheit haben sie sich aber ausgedacht: Die Schilde funktionieren nämlich erst, wenn man sie mit Geisterfunken aufgeladen hat. Vorher ist die Energiedichte so gering, dass die Schilde schon bei der geringsten Krafteinwirkung zersplittern würden.

Wir haben uns so einen Schild gekauft und sind fleißig dabei, auf der Welt Geisterfunken einzusammeln. Sie werden von den starken Gruppen-NPCs und den Unique-NPCs fallen gelassen. Diese Funken verglühen allerdings sehr schnell, so dass man sie schnellstmöglich in den Schild einsetzen muss.

Mal schauen, wie lange es dauern wird, bis das erste Clanmitglied mit einem Geisterschild herumlaufen und seine starke übermacht ausnutzen kann!

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Vor Tagen schon, kursierten Gerüchte über ein noch unentdecktes Stückchen Land, welches nur schwer zugänglich ist. Angeblich sollte es sich irgendwo im südwesten befinden.

Um den langen Weg abzukürzen, nahm ich meinen Nebel und verschwand auch gleich in ihm, um nur einen Augenblick später, einfach so aus dem Nichts, in Terasi, wieder aufzutauchen. Mein erster Weg führte gen Süden, immer dem reißenden Fluss folgend, um dort nach einem Durchgang zu suchen.
An den steilen Bergwänden, die beidseitig den Fluss säumten, konnte ich leider keinen einzigen Spalt oder geschweige denn einen Aufstieg entdecken. Nun gut, südlicher ging es nun wirklich nicht mehr. Also musste Tanien, so nannte man inzwischen das von mir gesuchte Gebiet, sich doch noch etwas westlicher befinden.

Mein Weg führte mich also durch das Todesmoor Krato, bis ich einen kleinen bisher nur selten benutzten Pfad nach Süden entdeckte. Hier musste ich richtig sein.

Frohenmutes durchstreifte ich nun einen Wald, indem fast ausschließlich morsche Bäume standen. Mein Jagdglück, schien mir allerdings nicht wohl gesonnen zu sein. Nur hier und da kleines Getier, nichts wirklich lohnendes. Es waren einfach zu viele Glücksritter unterwegs, die wie ich durch die Lande streiften.

Plötzlich traf ich auf eine kleine lustige Gruppe, die sich um einen hohlen Baum herum aufhielt. Als ich mich näherte, vernahm ich einen lieblichen Geruch, der mich wie magisch anzog. Er schien aus dem Baum zu strömen. Da auch mir dieses Plätzchen so gut gefiel, beschloss ich ein Weilchen zu rasten. Ich wollte mich schon verabschieden, und nur noch ein einziges Mal den süßen Duft in mir aufsaugen, da fiel ich kopfüber durch die Öffnung in den Baum hinab. Nachdem meine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnten, erkannte ich ein kleines Tier, welches hier zu wohnen schien.

Es sah friedlich aus, doch ich erkannte schnell, dass es ein ernst zu nehmender Gegner sein würde. So verschoss ich unzähligen Bolzen und fasste all meinen Mut zusammen. Es war sicher doppelt so stark wie ich. Um zu siegen, musst ich es überraschen, also blieb mir nur ein Schlag, sonst würde ich diese Begegnung nicht überleben. Aber ich bestand auch diese Prüfung, und fand einen kleinen Flakon Parfum.

Wieder in der zivilisierten Welt angekommen, verstaute ich meine neue Errungenschaft sofort an einem sicheren Ort. In diesen gefährlichen Zeiten, kann man ja nie wissen, ob nicht hinter der nächsten Ecke ein Dieb oder sogar ein Mörder auf einen lauert, um einen um sein Hab und Gut zu erleichtern.
Noch ist mir der Nutzen des Parfums schleierhaft, aber auch dieses Geheimnis, wird sich mit der Zeit sicher lösen lassen.

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Ihr habt es sicherlich in den letzten Wochen gemerkt… Euer Chef war nicht mehr der alte. Andauernd hab ich meine wichtigen Termine verpasst, niemand nahm mehr meine Post entgegen (ich habe dann einfach einen großen Wäschekorb genommen und alles reingeworfen, was auch die langen Antwortzeiten erklärt) und auch sonst ging alles nur noch drunter und drüber.

Ich hatte es mir vorher überlegen sollen, meine Chefsekretärin Bright auf Fortbildungsreise zu schicken. Sie hat es mir ja gleich gesagt, dass ein Szocko ohne Sekretärin einfach nicht überlebensfähig ist…

Also machte ich mich auf die Suche – ein lange Suche! Aber sie war erfolgreich: Der Clan ‘Die Weissfüchse’ hat so ungefähr 10 neue Clanmitglieder und – ob Ihr es glaubt oder nicht – euer Chef hat eine neue Sekretärin!

Nach anstrengendem Casting ist also die Wahl auf

Midori

gefallen. Wir sind uns zwar noch nicht ganz darüber einig, wie denn die Entlohnung aussehen soll, aber da wird sich bestimmt noch eine Lösung finden :-)

Auf gute Zusammenarbeit!

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Bei meinen Erkunden rund um das Nest in Torihn hörte ich von einem Gebiet, welches in den letzten Jahrzehnten mehr oder weniger in Vergessenheit geraten ist. Westlich der Burg von Hulnodar erstreckt sich ein dichter Farnwald, der fast undurchdringbar ist. Unter den Menschen war dieses Gebiet früher als Limm bekannt. Verschiedenste, seltene Kräuter wachsen in dem Wald, die früher von Heilern zu verschiedensten Tränken verarbeitet wurden.

Ich machte mich also zunächst auf den Weg zur alten Burg Hulnodar, wo ich ein kleines Picknick machte. Es bietet sich wirklich eine sehr schöne Aussicht von hier oben! Im Westen war auch der Farnwald zu erkennen: Riesige Farne waren zu erkennen. Dazwischen ein paar seltsam aussehende Bäume, die mit Moos bewachsen waren. Und alles war so dicht zugewuchert, dass der Wald wie eine große, grüne Wand aussah. Es gab also wirklich keinen Grund den Wald zu betreten, der so weit ab von jeglicher Zivilisation lag…

Aber wo ich schon einmal da war, konnte ich mir dieses kleine Abenteuer nicht entgehen lassen. Also alle Sachen zusammengepackt und so ging es frisch gestärkt nach Limm. Nachdem ich mir einen Weg durch die riesigen Farnblätter schlug und so durch den nebligen Wald stapfte, kam ich bald zu einem kleinen Fluss. Seltsamerweise hörte man überhaupt kein Rauschen oder Plätschern, was wohl mit dem dichten, bis an die Ufer des Flusses herangewachsenen, Grünzeugs zu tun haben musste. Ich lief also eine Weile am Fluss entlang und suchte eine seichte Stelle, um ihn zu überqueren. Ab und zu krabbelten mir ein paar blaue Würmer über die Füsse, die alle ein wenig Gold bei sich hatten. Irgendwie komisch (Was machen Würmer mit Goldstücken?), aber der ganze Wald war ja ein wenig eigenartig, was sich dann auch kurze Zeit später wieder zeigte. Plötzlich sprach mit ein Glodo-Fisch (!!!) an, und wollte, dass ich ihm ein paar seiner Artgenossen bringe. Hä? Naja… ich dachte mir nichts dabei und stolperte weiter durch den Wald.

Die Forscher hatte mich noch vor den so genannten Ektofronen gewarnt, die hier und dort durch den Wald liefen. Da sie aber zum Glück nicht in großen Rudeln auftraten, war das kein größeres Problem für mich, man sollte sich aber vor ihnen in Acht nehmen, sie konnte ganz schön fies zubeißen, wie ich auch am eigenen Laib erfahren musste.

Nachdem ich schon mit Fischen gesprochen hatte, sprach mich dann auch noch eine Pflanze an… Ein wirklich verrücktes Gebiet. Hier konnte man mal sehen, was sich in der Abgeschiedenheit vom Rest der Welt so alles entwickeln konnte.

Da es schon spät war und ich noch einen weiten Weg nach Konlir hatte – man sollte sich doch immer eine Zauberkugel mitnehmen – brach ich auf und erreichte, nach einer wirklich spannenden Reise, meine Heimat. Wer noch nicht in Limm war, sollte dort auf jeden Fall einmal hinreisen – es lohnt sich! Und irgendetwas hab ich bestimmt noch übersehen…

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